Übersetzungsseite: Was zeichnete „meinen Weg“ zur Gesundung aus? JEDE MENGE HEIMTÜCKE anderer Lebewesen!

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Der folgende Text wurde auf Deutsch geschrieben. Es kann keine Verantwortung für Übersetzungen eingefordert werden.
Es geht hier ausschließlich um die Verbreitung meiner eigenen Erfahrungen. Von Selbstbehandlung wird ausdrücklich abgeraten!

Mit Hilfe dieser Seite soll die automatische Übersetzung von Fachwissen ermöglicht werden, mit dem mein Weg zur Gesundung nachvollzogen werden kann. Mir würde jeder Knüppel zwischen die Beine geworfen, der griffbereit war. Mir wurde jeder Stein in den Weg gerollt, der gerollt werden konnte. Trotzdem konnte ich mich durchsetzen!
Bitte schaut auch hier rein: https://sonnenspiegel.eu/allgemein/hamerneuigkeiten25.html . Es kann mit der automatischen Übersetzung Probleme geben, die man kennen sollte.

 

Henning von Stosch                                                                             21.11.2022
Mühlenstraße 5
25421 Pinneberg
rostwilli (at) webPunktDE

Mein wichtigstes Thema lautet: Ich will gesund werden! Das ist tatsächlich gelungen!

  • Dann will ich die Schuld an die Verursacher zurückgeben, die mir aufgeladen wurde, ohne von mir verantwortet zu werden.
  • Dann will ich Beispiel dafür geben, daß selbst eine völlig hoffnungslose Situation keinen Grund bietet, aufgeben zu wollen oder aufgeben zu dürfen!

Bitte beachtet UNBEDINGT:

  • Man kann auch gegen den Widerstand von Nutznießern gesunden, die einen UNTEN halten wollen.
  • Ich meine das ganz ernst. Der Typ, von dem ich heute Kenntnis habe, das DER eben nicht mein Vater sein kann, ist drei Monate, bevor ich ihn erkannte verschwunden!
  • Wir haben es mit Leuten zu tun, die mindestens DREI MONATE bevor es für die gefährlich werden könnte, es merken und den SCHWANZ einziehen und verschwinden!

Laßt Euch diese Aussage bitte ganz langsam auf der Zunge zergehen! Es handelt sich um ein universelles Problem, daß man zur Lösung aller anstehenden Fragen kennen muß!

  • Mindestens drei Monate bevor es für dieses Stück Dreck hätte gefährlich werden können, ist der verschwunden! Seine „Fluchtburg“ war weitere Monate vorher fertig geworden und bezugsbereit.
  • Ich habe es so oft gesagt: Ich hätte dieses Stück Dreck eigentlich erschlagen müssen, als der noch auf zwei Beinen stehen konnte.
  • Warum habe ich das nicht gemacht?
  • Ganz einfach: Dieser Staat, in dem wir leben, hat nur für richtige Kriminelle GNADE!
  • Ich hätte keine Gnade bekommen können.
  • Das war mir völlig klar!
    .
  • Was wäre passiert?
  • Dieses Stück Dreck hätte dann in der Hölle gesessen und sich darüber kaputt gelacht, weil ich wegen ihm mindestens zwanzig Jahre zwischen richtigen Kriminellen im Knast gesessen hätte.
  • Zwischen richtigen Kriminellen, mit denen ich bestimmt nicht hätte umgehen können.
  • An dieser Stelle kann die Frage offen bleiben, wie lange ich das überlebt hätte.

Seine Quittung hat dieses Stück Dreck doch noch bekommen, als der am verrecken war. Damals sollte seine jüngere Tochter mich zu diesem Stück Dreck schleifen. Das hat nicht geklappt.

  • Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie viele Leute mir damals geraten haben, noch ganz schnell hinzugehen; angeblich würde es mir sonst eines Tages leidtun.
  • Das Gegenteil ist passiert.
  • Je länger dieses Stück Dreck tot ist, umso stolzer bin ich darauf, dem den letzten Besuch verweigert zu haben.
  • Der Grund ist ganz einfach: Je besser es mir geht umso mehr heimtückische Übergriffe von dem kommen zu Tage! Auch seine Methode wird immer deutlicher!
  • Die Methode bestand einfach aus HEIMTÜCKE!
  • HEIMTÜCKE eines erwachsenen Mannes gegen ein völlig argloses und in diesem Bereich LERNUNFÄHIGES Kind!
  • Diese Heimtücke war einfach in meinem Lebensplan nicht vorgesehen. Ich mußte als erwachsener Student erst durch einen Fehler dieses Typen mit brutaler Gewalt auf diese Möglichkeit gestoßen werden!

Aus diesem Wissen läßt sich nur ein einziger wirklich zutreffender Schluß ziehen:

  • Wenn wir TÄTERN verzeihen, dann kommt von denen nur der nächste heimtückische Angriff!
  • So einfach ist das und an dieser Stelle befinde ich mich auf einem bewußten Konfrontationskurs zum „Christentum“.
  • Die Nutzer dieses Blogs und dieser DVD https://archive.org/details/IstDasKrebsproblemGeloest2 entscheiden für sich selbst.
    .
  • Zur Herstellung von Frieden ist oft das Verzeihen notwendig.
  • Das kann und darf aber nur passieren, wenn das „Problem“ einmalig aufgetreten ist und nicht immer und immer wieder vorsätzlich erneuert wurde.
  • Das „Problem“ muß also eindeutig beigelegt sein.
  • Wer verzeiht, bevor das Problem beigelegt ist, ist selber schuld!

In meinem Leben gab es eine ganze Reihe von Typen, die mit HEIMTÜCKE gegen mich vorgegangen sind.

  • Mein angeblicher Vater.
  • Die dazu passende Frau.
  • Meine Freundin aus Studententagen.
  • Ein Vorsitzender eines meiner Sportvereine.
  • etliche andere!
  • Einer der am meisten erbärmlichen Typen war Milchbubi.

Ich komme zurück zur Absicht der Gesundung:

  • Dazu ist es unbedingt erforderlich, irgendwann alle Hinweise aufzunehmen und umzusetzen, die „da so kommen“!
  • Ohne die neugierige Umsetzung und ohne das Ausprobieren dieser Hinweise geht es nicht.
  • Das ist meine klare Meinung und die gebe ich hier kund! Die leisen Hinweise sind meist wichtiger als die Hinweise, die mit „lautem Getöse“ daherkommen.
  • Jetzt ist jeder Weg individuell.
  • Niemand soll versuchen „meinen Weg“ nachzugehen.
  • Dazu sind die Unterschiede der Menschen doch einfach zu groß.
  • Es ist aber nicht verboten, die Methoden, die in ihrer Summe letztlich zu meinem Überleben geführt haben, zu testen und auf Eignung zu prüfen.

Ich kann hier weder garantieren, alle wichtigen Teilschritte zu dokumentieren, noch sie in der „richtigen Reihenfolge“ nennen zu können. Dazu gibt es nämlich einfach keine Dokumentation. Ich bin an dieser Stelle auf mein Gedächtnis angewiesen.

Es gab ein Schlüsselerlebnis:

  1. Alles fing mit einem Kuchen an. Der schmeckte besser, als bei der Person, die ich damals noch für meine Mutter halten mußte. Man hat mich etwas zappeln lassen und mir dann in der Küche eine Getreidemühle mit Steinmahlwerk gezeigt.Meine angebliche Mutter hat also auch so ein Teil bekommen und als ich mit der Mühle anrückte, lief sie los und holte ein Buch: Max Otto Bruker „Unsere Nahrung – unser Schicksal – Alles über Ursachen, Verhütung und Heilbarkeit ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten“ https://d-nb.info/1163679356 , verschiedene Verlage, u.a. emu-Verlag. Mein „Fehler“ bestand darin, das Buch Tage später in die Hand genommen und gelesen zu haben. Nach wenigen Seiten wurde mir klar, daß bei mir unmittelbarer Handlungsbedarf anstand.Es ist meine klare Meinung: OHNE DIESES BUCH GEHT ES NICHT!!!!
    ACHTUNG: DIESER DR. BRUKER IST EIN VIELSCHREIBER. PRAKTISCH ALLE SEINE BÜCHER SIND WERTVOLL, ABER OHNE dieses spezielle BUCH GEHT ES NICHT!!!! Ich zähle jetzt in bunter Reihenfolge auf, was ich sonst noch ausprobiert habe und empfehlen kann.
  2. Beeinflussung des Säure-Basen-Haushaltes. Auf der Internetseite www.base-ist-leben.de gibt es Bücher. Ich empfehle das erste Buch: „Durch Entsäuerung zu körperlicher und seelischer Gesundheit“, Autorin ist Ingeborg Oetinger.
    Achtung: In diesem Buch werden die Beeinflussung des Säure-Basen-Haushaltes untrennbar mit Reklame für die Transzendentale Meditation vermischt. Wer das nicht verträgt, der soll dieses Buch nicht lesen.
    Es gibt dort weitere wertvolle Bücher, die „etwas esoterisch“ sind. Jeder entscheide selbst. Zur Beeinflussung des Säure-Basenhaushaltes gehört das Trinken von ausreichend Wasser. Irgendwann bin ich dann dazu gekommen, Leitungswasser zu trinken und das ist mir gut bekommen. Ein Bekannter von mir hat bei passender Gelegenheit erzählt, daß er als Kind von seiner Mutter beeinflußt worden ist, daß Wasser eben nur zum WASCHEN da sei. Diese Einstellung ist fatal und auch ich habe wegen einer genau gleichen Beeinflussung nie Leitungswasser trinken wollen. Heute ist mir klar: Wesentliche Verbesserungen der Gesundheit sind nur möglich, wenn im Körper genug klares Wasser vorhanden ist!
  3. In der Zwischenzeit bin ich weitgehend auf Quellwasser umgestiegen. Den Aufwand und die Kosten, dieses Wasser zu holen, nehme ich gerne in Kauf.
  4. Von Frau Oetinger kam eines Tages ein Hinweis auf das Einrenken des obersten Halswirbels, genannt Atlas. Die von ihr empfohlene Methode hat mir nicht eingeleuchtet und deshalb habe ich mir die von ihr genannte Quelle besorgt: Rene-Claudius Schümperli „Krankheit, Schmerz, Individualität, Degeneration, frühzeitiger Tod: DIE BEFREIUNG“ https://archive.org/details/ATLASPROFILAX .
    Man bekommt dieses Buch nicht mehr im Handel. Das Buch enthält die Lebensgeschichte vom Herrn Schümperli und es enthält für zu intelligente Menschen eine Falle und wird deshalb von den Therapeuten nur ungern beworben. Herr Schümperli bezeichnet seine Methode als „Allheilmittel“. Ich halte das für einen Ausrutscher und habe über diesen Begriff überlesen und mir nichts bei gedacht. Das machen diese zu intelligenten Verblödeten aber nicht. Die legen das Buch einfach an die Seite!
    Als ich das Buch ausgelesen hatte, war ich einfach neugierig, ob mein Atlas ein- oder ausgerenkt war und habe mich beim Therapeuten in meiner Nähe angemeldet. Damals mußte ich 6 Wochen auf einen Termin warten. Heute sind Wartezeiten von drei Monaten üblich. Das ohne jede Reklame, sozusagen nur durch Mund zu Mund Propaganda!
    Was soll ich sagen? Mein Atlas war ausgerenkt und es setzte ein Heilungsschub ein, der sich „gewaschen“ hatte. Ich wußte damals schon genug, um das „aussitzen“ zu können. Die Therapeuten, die den Atlas einrenken, kennen sich mit diesen möglichen Folgen aus und sie helfen wirksam.Eine Kollegin habe ich im Abstand von vier Jahren zweimal auf diese Methode hingewiesen. Der zweite Anschub hat gereicht und sie hat sich einrenken lassen. In der Zwischenzeit sind auch Tochter und Enkelkind eingerenkt.
    Der Lacher: Nachdem sie eingerenkt war und die positiven Folgen begriff, kam sie und hat sich beschwert, daß ich vier Jahre vorher nicht so „massiv geworden sei“, daß sie sich damals hätte einrenken lassen.
    Meine Antwort: Ich gebe nur Informationen. Über die Verwertung entscheiden die Leute selber.
    Eigentlich war ich etwas deutlicher. Genau habe ich ihr gesagt, daß ich nicht für Arschtritte zuständig sei. Heute (03/ 2017) muß ich feststellen: Nur das Einrenken des obersten Halswirbels reicht nicht aus. Es bedarf weiterer Methoden. Ich bin erst spät auf diesen Zusammenhang gekommen.
    Trotzdem empfehle ich als wichtigen Schritt unbedingt das Einrenken des obersten Halswirbels. Die Nervenverbindung zwischen Rückgrat und Gehirn, die durch das große Hinterhauptloch führt, ist einfach viel zu wichtig um übergangen werden zu können. Das Verengen des Durchganges um etwa fünf Prozent hat einen großen Einfluß auf das Funktionieren des menschlichen Körpers!Teilweise gibt es viele Wege, die Wirbelsäule zu beeinflussen.
    Im Internet gibt es von Angie Holzschuh eine Methode mit einem Kochlöffel, die eigene Wirbelsäule beweglich zu machen. Das könnte ein richtiger Weg sein. Ich selber habe in der Nähe meines Wohnortes einen Heilpraktiker gefunden, der die Gelenke auch sehr gut beweglich macht. Ich ziehe den Heilpraktiker vor.
  5. Sauerstoffmehrschritttherapie nach Ardenne. Dazu gibt es ein Buch von einem Schulmediziner: Holzhüter „Wehrt Euch Patienten“ https://d-nb.info/946698104 . Das Buch ist sehr empfehlenswert. Ein Sauerstoffkonzentrator mit Ionisationsteil kostet etwa dreitausend Teuronen (Stand ungefähr aus dem Jahr 2010, die Preise sind deutlich gesunken.). Die Anschaffung ist es wert. Ich habe mal einer krebskranken Person (schulmedizinisch nachgewiesen) die entscheidenden Seiten von dem Holzhüter Buch zugänglich gemacht und diese Person hat sich dann entschieden, von mir den Konzentrator zu borgen. Was soll ich Euch sagen? Als ich den Konzentrator sechs Monate später wieder abholen ließ, hat er berichtet, daß er nach vier Tagen Sauerstoffbehandlung das Gefühl hatte, in einem neu gestrichenen Haus zu wohnen. NUR DURCH SAUERSTOFF!!!!! CHEMO hat diese Person nicht bekommen.
    Ein Besuch bei einer Heilpraktikerin, die offensichtlich mit einem Dunkelfeldmikroskop arbeitet, ergab eine Überraschung. Diese Heilpraktikerin fragte einfach, was er gemacht habe, weil das Blut von Krebspatienten anders aussehen muß. Der Hinweis auf den Sauerstoff hat das Weltbild der Heilpraktikerin bestätigt.
  6. Entschlackung durch Senfsaatkur, Flohsamenkur oder den ANO. Der ANO ist wieder lieferbar.
    Alle drei Methoden wirken unterschiedlich. Ich habe sie alle drei ausprobiert und der ANO stellt die beste Methode dar, weil das „Problem“ an der Wurzel gepackt und gelöst wird.
    Ich habe meinen ANO nur sechs Wochen gebraucht, dann war mein Problem erledigt.
    Leider ist der ANO „sehr gewöhnungsbedürftig! Viele Leute fangen an „zu schreien“, wenn sie die Funktionsweise und die Anwendungsweise des ANO begreifen!

    1. Ich sage hier meine klare Meinung: Diese Leute machen etwas ganz wichtiges falsch! Wer wirklich gesund werden will, der kann und darf sich diese Zimperlichkeit nicht leisten! Der ANO beseitigt das Grundproblem, nämlich einen Schließmuskelkrampf am After, was die beiden anderen Methoden einfach nicht können.
    2. Vielleicht sind diese Leute auch einfach nicht krank genug.
    3. Oder diese Leute haben einfach nicht begriffen, daß sie keine andere erfolgversprechende Wahl haben, als wirklich jede Methode lange genug auszuprobieren um deren Wirkung am eigenen Körper ausprobieren zu können.
      Da die Wirkung des ANO teilweise meßbar in der ersten Nacht eintritt, wenn der ANO nicht verstopft, ist die Wirkungsweise i.d.R. schnell zu begreifen.
  7. Irgendwann habe ich gelernt, mit einer Wünschelrute umzugehen. Achtung: Diese Fähigkeit wurde durch eine simple Quarzuhr blockiert. Ein Funktelefon hat wahrscheinlich eine ähnliche Wirkung. Da ich keinen „Sklaventreiber (Funktelefon)“ habe, muß hier die Frage erlaubt sein, ob man wirklich gesund werden kann, wenn man so ein Teil aus beruflichen Gründen dabei haben muß. Ich kann dazu keine Aussage machen. Ich mußte aus beruflichen Gründen mal eine Woche lang so ein Teil in der Tasche haben und habe damals gemerkt, daß ich zu dem Zeitpunkt offensichtlich elektrosensibel war.
    Heute (20 Jahre später) geht es mir deutlich besser. Ich mache aber trotzdem keine Experimente mit einem Funktelefon. So eine Wünschelrute ist insbesondere dazu da, die Stellen auszusuchen, an denen man sich stundenlang aufhält. Also den Schreibtisch und sein Bett. Bis heute habe ich immer geeignete Stellen gefunden. Teilweise hat es genügt, die Möbel so wenig wie 0,2 Meter zu verrücken.
    .
    Achtung: Die Literatur zu den Wünschelruten ist nicht leicht zu lesen. Es fehlen wichtige Aussagen. Ich habe mit der Wünschelrute oft Gegenstände gesucht, die bei mir das Raumklima „versaut haben“. Ich habe immer Schrott gefunden, den ich sofort in Zeitungspapier eingewickelt und aus der Wohnung gebracht und in den Mülleimer geworfen habe. Es handelt sich um eine Technik, die ich noch in keinem Buch beschrieben gefunden habe.Es kann im Rahmen solcher Reinigungsarbeiten (Beseitigung „störender Gegenstände/ störender Einflüsse“) zu einer Art „Machtkampf“ kommen, nämlich wenn man bemerkt, daß man das Raumklima mit bestimmten Gegenständen verändern kann. Diese Gegenstände können teilweise lächerlich aussehen, sind es aber nicht. So ist mir einmal, mitten in einem Wald, ein Pinsel in die Finger gefallen, der mit verschiedenen Lackfarben „gestrichen“ war. Als Pinsel war das Teil nicht mehr zu gebrauchen.
    Es handelte sich um einen eindeutigen Kraftgegenstand, dessen Kraft aber nicht lange vorgehalten hat. Ich habe diesen Pinsel dann einfach wieder in ein verstecktes Stück Natur gebracht, damit er seinen weiteren Weg finden konnte.
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    Wie bemerkt man diesen Machtkampf? Die Wirkung dreht sich um. Das was vorher positiv gewirkt hat; wirkt plötzlich negativ.
    Das bekommt man aber nur mit, wenn man selber sensibel ist! Wie gewinnt man diesen Machtkampf? Die kürzeste Umschaltzeit von „positiv“ auf „negativ“ betrug bei meinen Versuchen ca. zwanzig Minuten. Das war ungefähr 1986. Die aktuellen Werte kenne ich nicht.
    Ich habe mir rein instinktiv einen Gegenstand gesucht, der in der Lage war, die Raumsituation umzuschalten und habe ihn nach Uhr alle dreißig Sekunden auf den Platz gelegt, der das Raumklima positiv „drehte“ und diesen Gegenstand nach weiteren dreißig Sekunden wieder auf einen neutralen Platz gelegt, von dem aus eine Beeinflussung des Raumklimas nicht möglich war. Das habe ich so lange durchgehalten, bis das Raumklima positiv blieb.
    Wer erfolglos aufgibt, ist selber Schuld. Es gibt da kein Zwischending. Das muß durchgehalten werden!
    Entweder man gewinnt oder man wird verlieren.
    Panik ist „verboten“ und in jeden Fall kontraproduktiv.
  8. Ich hatte damals noch keine Kenntnis von den Büchern von Dr. Hamer. Mir war also noch nicht klar, was Ende 1988 klar war, daß ich ein absoluter Todeskandidat sein würde, wenn ich versuchen würde, meine Traumata (DHS) auszuheilen.
    .
    Vorwissen über das „nicht aufgeben dürfen“ hatte ich irgendwie. Ich wußte bei den Versuchen zur Wohnungsbeeinflussung instinktiv, daß ich nicht aufhören durfte, bevor ich eindeutig gewonnen hatte.
    Es gibt bei bestimmten Gelegenheiten eben nur einen Weg nach vorne. Zurück geht es nicht! GAR NICHT!
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    Es ist wichtig das zu wissen. Abtrünnige werden immer bestraft. Jedenfalls wenn „Satan“ der „Herr“ ist. Der wirkliche Herrgott ist da sehr viel nachsichtiger.
    Ich konnte überleben, weil Satan einfach nicht mein Herr war! Ich wurde dem wahrscheinlich immer wieder „geopfert“, nur habe ich mich diesem Schicksal nie ergeben!
  9. Biochemie nach Dr. Schüssler.
    Als ich den Umgang mit der Wünschelrute gelernt hatte, habe ich mir Fachliteratur gekauft und bald etwas über das Testen von Medikamenten gelesen. Mit biochemischen Medikamenten nach Dr. Schüssler kann man nichts falsch machen und deshalb ist ein versehentlicher Selbstmord mit diesen Medikamenten völlig AUSGESCHLOSSEN!!Was soll ich Euch sagen? Ich bekam von einem bestimmten biochemischen Medikament Kopfschuppen, so viele Kopfschuppen, das es um mich herum WEIß war.
    Als Schüler hatte ich schon einmal so viele Schuppen. Damals habe ich mit Schuppenshampoo aufschwatzen lassen.
    Dieses Mal war ich klug genug und habe kein Schuppenshampoo gekauft. Die Schuppen wurden nach Monaten weniger und verschwanden irgendwann von allein!
    Nach meiner Meinung war das ein Reinigungsschub, der sich gewaschen hatte.
  10. Heilwasser aus „passenden“ Quellen.
    Ich werde hier keine Quellen angeben, aus denen ich Wasser hole oder geholt habe. Leider sind diese Quellen in der Zwischenzeit sehr selten. Wenn sie bekannt gemacht werden, werden sie häufig absichtlich verdreckt.
    Wenn Ihr Interesse habt: Irgendwann werdet Ihr solche Quellen finden. Mir hat das Wasser über manches Problem hinweggeholfen.
  11. Besuch heiliger Orte.
    Es gibt Kraftorte, die einem „Sorgen abnehmen“. Ich meine das ganz ernst. Die Kathedrale von Chartres war so ein Ort. Mir ist es sogar gelungen, an „die bestimmte Stelle“ im Chor zu gelangen, ohne aufgehalten zu werden. Man/ ich hatte dort tatsächlich das Gefühl zu schweben.
    Als ich Jahre später wieder hinkam, stand ich vor der Kathedrale und mein Unterkiefer klappte vor Entsetzen runter. Das Gemäuer hatte keine Ausstrahlung mehr! Nach meiner Meinung ist es jetzt tot!
    Im Umfeld der Kathedrale liefen großflächige Ausgrabungen. Offensichtlich darf man an solche Orte eben keine Ausgrabungen machen!
    Im Winter 2013/ 2014 war ein Bekannter vor Ort, der von der Kirche überwältigt war. Ist sie wieder „lebendig“? Im Süden von Frankreich gab es eine weitere Stelle, wo man schweben konnte. Damit die Leute keinen Schreck bekommen konnten, stand auf der Stelle eine Säule mit Blumen, die ich erst wegschieben mußte, um die Stelle zu finden. Jahre später das gleiche Erlebnis wie in Chartres. Die Kirche war tot. In diesen Fall scheint weitere Wohnbebauung zu dicht an die Kirche herangerückt zu sein. FATAL!!!!Südlich von Fulda gibt es eine Kirche, die auch so eine Stelle aufweist. Als ich sie Jahre später suchte, habe ich sie nicht mehr gefunden. Mir ist unklar, ob diese Stelle dort noch existiert. Wenn Ihr solche Stellen findet, macht sie nur wirklichen Fachleuten bekannt.
  12. Bücher vom Dr. Hamer
  13. Ungebrochener Wissensdrang!
  14. Einnahme vom Magnesiumchlorid nach dem Buch von Frau Bergasa „Kampf der Arthrose„, Ennstahler Verlag, Steyr, Österreich. Bitte vergeßt das Wort Arthrose und lest stattdessen im Geiste die Worte „Knochen und Knorpel“. Frau Bergasa war Arthrosepatientin. Wenn man ihr Buch liest ist klar, daß wir eine Mangelversorgung mit Magnesium haben. Wir brauchen es für etliche Hundert chemische Veränderungen im Körper. Ein Versuch lohnt.
  15. Einnahme von Borax in sehr kleinen Mengen. Es ist einfach zu beschaffen, wenn man den Weg kennt. Personen mit Zugang zum Chemikalienhandel können es leicht beschaffen. Leute ohne Beziehungen können es auch leicht besorgen. Leider kann ich den Weg hier nicht veröffentlichen, weil er sonst verschlossen würde. Bitte nicht aufgeben!
  16. Entwicklung meines Selbstbehauptungswillens.
  17. Bedarfsgerechte Ernährung nach Heinrich Tönnies. Sein Buch „Seelische Stabilität, gute Leistungsfähigkeit durch bedarfsorientierte Ernährung“, Tönnies Verlag, Uhlandstraße 17, D-30629 Hannover,
    ISBN 3-9805023-0-9 ist im Handel nicht mehr zu bekommen.
    Es wurde in der Schweiz nachgedruckt: www.boe-online.ch .

Es gibt einige wenige therapeutisch tätige Personen, die sich mit der Methode auskennen. Herr Tönnies ist vor ein paar Jahren verstorben.

Was passierte mit mir durch Anwendung der bedarfsgerechten Ernährung?
Bei einem Vortrag beim Biochemischen Verein in Hamburg ergaben sich zwei Konsequenzen für mich. Die Vortragende beschrieb einige Symptome so genau, daß ich zwingend zwei Schlüsse ziehen mußte:

  • Ich esse zu wenig Vollsalz (Steinsalz oder Meersalz, kein raffiniertes Salz, das nur aus NaCl besteht) und
  • Ich habe zu viel Chrom im Körper.

Am nächsten Morgen tat ich etwas Steinsalz in mein Müsli und aß im Büro die ersten Plätzchen zwei Stunden später als üblich. Dieser Effekt war für mich so deutlich, daß es für mich nicht mehr zu übersehen war.
Ich kaufte mir dann jeden Tag ein Stück Mohnkuchen, weil man mit Mohn das Chrom aus dem Körper bekommt. Nach vier Tagen haben sich auf der Mundschleimhaut heftige Entzündungen gebildet, die sehr bald große Mengen an hellgelber Flüssigkeit (Eiter) absonderten. Mit Ölspülen habe ich die Mundschleimhaut „desinfiziert“. Deshalb habe ich meine Zähne noch.
In der Folge der Beseitigung von Chrom aus dem Körper sind bei mir eine ganze Reihe von Folgeschritten abgelaufen, die mir in der Gesamtschau sehr gut gefallen.
Man muß eben drauf gestoßen werden und dann den Mut haben es zu probieren.

Wichtiger Hinweis: Gleicht man seinen Mangel/ seinen Überschuß durch die entsprechenden Lebensmittel aus, dann schmecken die entsprechenden Lebensmittel nicht mehr, wenn der Ausgleich erreicht wurde. Bei der Nutzung von Medikamenten aus der Apotheke fehlt der Effekt und man kann in einen entgegengesetzten Mangel geraten.
Nicht der Mangel ist das Ziel, sondern das Schwingen zwischen den biologisch sinnvollen und vom Körper gebrauchten Schwellenwerten zwischen „Zuviel und Zuwenig“.

Und ganz zum Schluß kommt der BRÜLLER DES JAHRTAUSENDS!

  • Im September 2018 habe ich einen alten Pauker wieder getroffen und ihn zuerst nicht erkannt. Es handelte sich um einen von zwei Paukern, die bei mir nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben.
  • Nachdem das Erkennen stattgefunden hat, habe ich ihm das übelste Trauma meines Lebens erzählt, das mir im zarten Alter von 3,5 oder 4 Jahren angetan wurde.
  • Was passierte?
  • Dieser geschätzte Lehrer teilte mir lapidar mit, daß mein „Vater“ mich damals BRECHEN wollte!
  • Ein erwachsener Mann war nicht fähig einen kleinen und völlig arglosen Bubi zu brechen!

Das lasse man sich auf der Zunge zergehen!

Jetzt macht es mir nach! Was ich kann, können andere Menschen auch! Die können das sogar ganz bestimmt, wenn die über die gefürchteten Eigenschaften der Deutschen verfügen: Aus Dreck Gold zu machen!

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