Dr. Erik Venderby: Ist das ein MÖRDER oder ein potentieller Mörder?

Schaut doch mal, was für ein Prachtmensch hier zu sehen ist! Der hat im Jahr 1989 den Herrn Dr. Hamer nach Dänemark geholt! Und dann fühlte sich der Herr Dr. Hamer in Dänemark „völlig überflüssig!

Jetzt schaut Euch aber zuerst diesen Prachtmenschen an:

Und dann lest den Text aus dem Buch „Einer gegen alle„:

(Zitat Anfang): „Das geplante Attentat
Im April 1989 bekam ich einen Anruf von einem ,,Kollegen“ aus Dänemark. Er bat mich inständig ihm zu helfen, seine Mutter sei schwer an Krebs erkrankt. Er würde mir selbstverständlich sämtliche Fahrkosten erstatten, wenn ich nur direkt kommen könnte.
So fuhr ich also hin. Dort angekommen, schien die Angelegenheit plötzlich gar nicht mehr so eilig zu sein, denn der ,,Kollege“ ließ sich sehr viel Zeit. Schließlich fuhren wir zu seiner Mutter – die aber, wie sich jetzt herausstellte, nur seine Pflegemutter gewesen war – und mich seltsamerweise überhaupt nicht empfangen wollte.
Also fuhren wir unverrichteter Dinge wieder zum Bahnhof zurück. Dort lud der ,,Kollegen mich zu einem Kännchen Kaffee ein. Als er sich seinen Kaffee eingoss registrierte ich zufällig, dass er ,,unauffällig“ eine kleine Tablette, ähnlich einer Süßstofftablette, in
seine Tasse fallen ließ. Dann goss er auch mir ein, aber so ,,ungeschickt“, dass er den Kaffee verschüttete. Er entschuldigte sich und wechselte gleichzeitig die Tasse aus, mit der Begründung, dass er ja aus seiner Tasse noch nicht getrunken habe. In dem Moment gingen bei mir alle Lampen an. Während er jetzt seinen Kaffee genüsslich trank, hielt ich mich zurück. Auf seine Nachfrage behauptete ich, der Kaffee sei mir noch zu heiß.
Schließlich stand er auf, verließ den Tisch, um zu telefonieren.
Augenblicklich sprang ich blitzschnell auf, holte mir an der Theke eine neue Tasse und goss mir etwas Kaffee ein.
Als er zurückkam, trank ich seelenruhig meinen Kaffee gerade zu Ende. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, bis ich meine Heimreise antreten konnte. Dabei erzählte er mir, dass er in einer jüdischen Loge sei. Ich tat zunächst ungläubig und meinte, dann
hätte er doch auch sicher einen Logenausweis. Er bestätigte das freizügig und zeigte ihn mir sofort bereitwillig.
Daraufhin ließ er sich nicht nur mit meinem Buch ,,Vermächtnis einer Neuen Medizin“ fotografieren, sondern auch mit seinem Logenausweis der B’nai B’rith.
Er muss sich seiner Sache sehr sicher gewesen sein, dass ich nicht mehr lebend in Köln ankommen würde, sonst hätte er das niemals gemacht. Immerhin musste er ja annehmen, dass ich den Kaffee – mit dem Gift (?) – wahrscheinlich Eserin, ein Alcaloid (ein
Logengift), getrunken hatte.
Dieses Gift bewirkt nach ca. 12 Stunden eine massive 15 Stunden anhaltende Unterzuckerung des Blutes. Das heißt, ich wäre auf der langen Heimreise im Zug irgendwann bewusstlos geworden und mausetot in Köln angekommen.
Wieder einmal hat mich mein Instinkt nicht im Stich gelassen.

(Hier kommt auf der Seite 226 jetzt das obige Bild.)

Ähnliches ist mir einmal in Rom passiert, gemeinsam mit meinem Sohn Bernd, als wir (1982) beim italienischen Sender RAI von Herrn Costance zu einem Interview eingeladen worden waren. Dort bot man uns vor dem Interview, das dann letztlich nicht stattfand, noch eine Dose Cola zu trinken an. Durch die Unvorsichtigkeit meines Sohnes Bernd blieb die Cola-Dose 3 Minuten unbewacht, als ich zur Toilette mußte. Mein Sohn wurde, kaum dass ich weg war, ,,in die Maske“ gerufen, so, als solle das Interview gleich beginnen.

Erhitzt kam er dann „aus der Maske“, griff nach der Coladose und trank ahnungslos. Doch einer Eingebung folgend nahm ich, nachdem Bernd die 1/2 Dose bereits leer getrunken hatte, die Coladose an mich und trank den Rest aus. Als wir 12 Stunden später am Flughafen angekommen waren, kollabierten wir beide gleichzeitig. Bernd verlor quasi das Bewusstsein. Ich sah es gerade noch, bevor ich selbst zusammenbrach.
Wir hatten zwar jeder ,,nur“ die halbe Coladose ausgetrunken. Jetzt sahen wir – nur mit einer Minute Differenz vor der Flughafentoilette zusammengebrochen – alles nur noch durch einen Schleier. Wir wurden in die Flughafen-Notambulanz geschleppt.
Dort war glücklicherweise ein älterer Arzt, der wusste sofort Bescheid : ,,Oh Gott, “ sagte er, ,,Unterzuckerung, die haben Mafia-Gift bekommen.“ Dann wurden wir beide mit Glucoseinfusion ins Krankenhaus abtransportiert.
Nach Ca. 18 Stunden und Ca. 10 Glucoseinfusionen kamen wir
ziemlich gleichzeitig wieder ganz zur Besinnung.
Im Krankenhaus in Rom sagte ich zu dem Stationsarzt: ,,Bitte, nehmen Sie mir Blut ab, ich will wissen, welches Gift es war.“ ,, Aber Kollege“, sagte er, ,,willst Du denn, dass ich sterbe? Ich habe eine Frau und 3 Kinder. Wenn ich Dir das Blut abnehme, bin ich morgen tot. Abgesehen davon würde es niemals aus dem Krankenhaus weg geschickt werden. Und wenn es weggeschickt würde, würde es nie ankommen. Und wenn es ankäme, würde es nie untersucht werden.
Seid dem Schicksal dankbar, dass Ihr am Leben geblieben seid. Das passiert nämlich nur ganz selten.“ Auch hier ist es nur einer göttlichen Fügung zu verdanken, dass wir noch nicht im Flugzeug gesessen haben, denn das wäre garantiert unser Tod gewesen. (Zitat Ende)

Also: Wie nennt man das, was der Prachtmensch Dr. Erik Venderby gemacht hat?
Habe ich tatsächlich den Text vom Herrn Dr. Hamer richtig verstanden?

Würde die Episode nicht stimmen, dann könnten wir die Gegendarstellung vom Prachtmenschen im Netz lesen.

Wer eine Krebsheilung „hingelegt“ hat, so wie mir das gelungen ist, der braucht von der Wirksamkeit der Hamer-Medizin nicht mehr überzeugt zu sein! Der hat es begriffen und am eigenen Leib ERFAHREN!

Klar daß Spontanheilungen nach Hamer, die nicht mal besonders schwierig zu „bekommen“ sind, die Einkünfte der Krebsärzte wesentlich beschneiden!
Kann das sein, daß es Krebsärzte gibt, die ihre Patienten nicht für Menschen halten?

 

 

 

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