Übersetzungsseite Senfsaatkur

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Es geht hier ausschließlich um die Verbreitung meiner eigenen Erfahrungen. Von Selbstbehandlung wird ausdrücklich abgeraten!
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Mit Hilfe dieser Seite soll die Übersetzung einer erfolgreichen und ausprobierten Methode zur Darmreinigung erklärt werden.

Henning von Stosch                                                                24.04.2017
Mühlenstraße 5
25421 Pinneberg
rostwilli (at) webPunktDE

Senfsaatkur:

Für eine Senfsaatkur braucht man pro Person 1 Kilo gelbe Senfsaat. Es handelt sich um die Senfkörner, die als Gewürz geeignet sind. Es gibt auch Senfsaat, die als Saatgut verwendet wird. Saatgut ist ungeeignet, da es mit Quecksilber gebeizt ist.

Senfsaat gibt es im Reformhaus in Leinenbeuteln von 500 Gramm Inhalt. So ein Beutel kostet zwischen 3 bis 5 Euro. Diese Beutel werden auch als Gesundheitssenf oder weiße Senfsaat bezeichnet. Das ist alles kein Unterschied.

Schwarzer Senf ist für die Kur ungeeignet.

Anleitung:

  • Man kann die Senfsaatkur (gelb) durchführen, wenn man Senf essen darf. Senf ist nichts anderes als gemahlene Senfsaat mit Salz und Essig.
  • Wie zu verfahren ist, wenn man allergisch auf Senf reagiert, ist hier nicht bekannt. In Bezug auf eine Allergie kann es sehr wohl einen Unterschied machen, ob man gegen den fertig angemachten Senf als Gewürz oder gegen die Senfsaat allergisch reagiert. Ein guter, ganzheitlich arbeitender Therapeut/-in ist ggf. in der Lage zu testen, ob bei der Senfsaatkur Gefahr besteht.
  • Man nimmt zwei bis dreimal am Tag vor der Hauptmahlzeit einen mehr oder weniger gehäuften Teelöffel Senfsaat und schluckt diese unzerkaut mit Wasser runter.
  • Wenn man zuerst die Senfsaat in den Mund nimmt, wird man feststellen, daß die Körner sofort überall im Mund „festkleben“. Dort sind sie nur durch Wasser zu lösen und man kann sie dann mit dem Wasser gemischt runterschlucken.
  • Die Wirkung setzt nach 3 bis 8 Tagen ein!
  • Die Ausscheidungsmengen des Faces (Sch…) soll steigen; die Konsistenz soll weicher werden.
  • Die einzige bekannte Nebenwirkung ist Durchfall, der durch Steigerung der verabreichten Menge vermutlich in jedem Fall zu erreichen ist.
    Kluge Patienten hören beim Auftreten von Durchfall sofort mit der Kur auf, warten bis der Durchfall vorbei ist; warten drei Tage länger und machen dann mit weniger Senfsaat weiter.
  • Man kann die Kur jederzeit unterbrechen und jederzeit wieder anfangen. Unerwünschte Wirkungen soll das nicht haben; der Kurerfolg wird entweder nicht erreicht oder nur in geringerem Umfang erreicht.
  • Es ist sehr empfehlenswert, während der Kur zu wissen, wo die nächste „Porzellan-Einrichtung (Toilette)“ zu finden ist. Wenn es in einem ganz bestimmten Ringmuskel/ Schließmuskel anfängt zu drücken, dann begebe man sich umgehend auf eine bestimmte Örtlichkeit. Der Druck auf den Schließmuskel wird schnell steigen. Da ich das bald festgestellt habe, habe ich die „rettende“ Örtlichkeit immer rechtzeitig erreicht.
  • Die Senfsaat kommt „heil“ aus dem After wieder raus. Die Wirkung soll ähnlich den Mahlsteinen sein, die Hühner aufnehmen. Darüber hinaus soll das Senföl aus den Körnern ausgelaugt worden sein. Wirklich verläßliche Fakten zu diesem Thema sind nicht bekannt. Eine Suche im Internet mit einer bekannten Suchmaschine ergab für den Suchbegriff „Senfsaatkur“ keine verwertbaren Informationen. Diese Heilmethode scheint wirklich vergessen zu sein, wenn man nicht, mal im Internet etwas findet.
  • Es ist zumindest eine Behandlungsmethode bekannt, in der dem Magen- Darmtrakt sauberer Sand zugeführt wird. Diese Methode ist lange vergessen, ein Buch des Autors wurde vor Jahren neu gedruckt. Die im Buch befindlichen Zeichnungen lassen vermuten, daß die Wirkung etwas mit Entschlackung zu tun hat. Stiernackige Typen erschienen im zweiten Bild plötzlich als freundliche und lebenslustige Personen. Vorher krank mit wenig Lebensfreude, dann wesentlich gesunder mit viel Lebensfreude. Jeder bestimmt eben über seine Gesundheit selbst. Da scheint es mit verschiedenen Methoden ähnliche Wirkungen zu geben.

Es gibt Leute, die behaupten beharrlich es versucht zu haben und die Senfsaat hätte keine Wirkung gezeigt.

Diese Personen haben es vermutlich nicht oder nicht richtig versucht.

Es gibt andere Leute, die behaupten, einige Senfkörner zerkaut zu haben und dann alles ausgespuckt zu haben.

Hierbei handelt es sich in beiden Beispielen um eine eigenmächtige Abwandlungen des „Kochrezeptes“; ein Erfolg ist nach unsachgemäßer Abwandlung des Rezeptes nicht zu erwarten.

Wenn die „Leute“ in der Vergangenheit bei meiner Frage nach der Wirkung der Senfsaatkur „kugelrunde Augen“ bekommen haben, dann haben sie es wirklich versucht und der ERFOLG der Kur hat angefangen. Das bedeutet noch nicht, daß die Kur auch zu Ende geführt wurde.

In einem Fall setzte der „Erfolg“ der Kur ein und der Patient war über die Wirkung derartig entsetzt, daß er die Sch… (Kot) lieber im Körper behielt, als sie da abzuliefern, wo sie hingehört. Die weitreichenden Auswirkungen einer solch unbedachten Handlungsweise war dieser Person nicht näher zu bringen.

Es ist mindestens ein Fall bekannt, in dem die Wirkung einsetzte und „man“ sich dann mit der erreichten Wirkung zufrieden gab und auf den vollen Erfolg der Kur verzichtete. Zur Wiederholung: Die Kur ist nur vollständig, wenn der Patient-in ein Kilo Senfsaat verbraucht hat!

ACHTUNG:
Die Kur wirkt schubweise. Es ist erforderlich die Gesamtmenge von einem Kilo pro Person auch zu verbrauchen. Anschließend macht man ein bis vier Monate Pause und fängt dann mit der nächsten Kur an. Es sind Personen bekannt, die haben die Pause zwischen den Kuren zehn Jahre lang „gespart“. Passiert ist Nichts, jedenfalls gab es keine unliebsamen Nebenwirkungen.

Zu beachten:

  • Man sollte die Kur von einem geeigneten Therapeuten begleiten lassen.
  • Muß man schulmedizinische Medikamente einnehmen, dann ist es SEHR ratsam, die Kur von einem geeigneten Therapeuten/-in begleiten zu lassen. Die Begründung folgt in den jetzt folgenden Punkten dieser Aufzählung.
  • Der Darm eines „normalen Zivilisationsbürgers“ enthält dicke Schichten von festsitzendem „Dreck“.
  • Bewegungsmangel sowie falsche und einseitige und überreiche Ernährung und die fehlenden Hungerzeiten, die im Mittelalter noch jährlich zu „überstehen“/ „überleben“ waren, jetzt aber nicht mehr auftretenden, führen dazu, daß der Darm (Dünn- und Dickdarm) durch die an der Innenwand anhaftenden Dreckschicht seine Arbeit nicht mehr richtig machen kann.
  • Diese Dreckschicht wird durch die Senfsaat mobilisiert und auf normalem Wege ausgeschieden.
  • Das führt dazu, daß der Darm anfängt, seine „Arbeit“ wieder zu machen. Das hat weitreichende Folgen.
  • Da fast alle Medikamente durch den Verdauungstrakt eingenommen (geschluckt) werden, ist deren Wirkung vom Darm abhängig.
  • Ist der Darm „verdreckt“, hat das Medikament keine oder nur eine geringe Chance, von der Darmwand aufgenommen zu werden.
  • Die Dosierung muß entsprechend hoch sein!
  • Wird die Darmwand zunehmend sauber, wird natürlich eine größere Menge des Medikamentes in den Körper aufgenommen und die Wirkung des Medikamentes ändert sich.
  • Es ist zu erwarten, daß die Wirkung wahrscheinlich steigt und ggf. eine gefährliche Überdosierung erreicht werden kann.
  • ACHTUNG: Bitte unterscheidet, daß es Medikamente mit einer sehr kleinen Wirkungsbreite gibt. Es handelt sich um einen Fachausdruck, der einfach zu verstehen ist!
  • Beispiel zur Wirkungsbreite: Wäre „Zucker“ ein Medikament, wäre es egal, ob man davon eine Menge verspeist, die auf einen oder zwei Eßlöffel paßt. Das Zeug ist eindeutig süß. Gefährlich ist Zucker im medizinischen Bereich nicht wirklich.
  • Viele Herzmedikamente haben eine geringe Wirkungsbreite. Das kann z.B. bedeuten, daß ein „Tropfen“ des Medikamentes keine erkennbare Wirkung hat; zwei Tropfen davon aber schon eine gefährliche Überdosierung erzeugen können! Man achte auf die Feinheiten und erkundige sich nach der Wirkungsbreite seiner „Medikamente“!

Vielleicht befaßt Ihr Euch mal damit, wie die Schulmedizin arbeitet:

Schulmedizin: Lernt die verstehen!

  • Es versteht sich von selbst, daß die Dosis des Medikamentes vom Fachmann/ einer Fachfrau kontrolliert und neu eingestellt werden muß.
  • Manchem „Therapeuten“ darf man besser nicht sagen, daß man eine Senfsaatkur macht. Dann ist es ggf. sinnvoll, ihm zu „erzählen“, daß man sich einfach unwohl fühlt und deshalb die Dosierung der Medikamente kontrolliert haben will/ notfalls jede Woche oder öfter. Ggf. ist es sinnvoll, über einen Wechsel des Therapeuten nachzudenken.
  • Es ist unbedingt erforderlich, einen Therapeuten zu haben, der unterscheiden kann, ob der Patient „krank“ oder „gesund“ wird. Die Symptome können in beiden Fällen sehr ähnlich sein.
  • Zum Nachdenken: Wenn der Patient-in warme Hände und warme Füße hat und „die ganze Zeit schlafen könnte“, dann ist es sehr wahrscheinlich, daß diese Person gerade gesund oder gesunder wird. Therapeutische Maßnahmen sollen dann möglichst nicht durchgeführt werden. Allenfalls können die Heilungsprobleme so weit verringert werden, bis der Patient-in die Probleme bei der Gesundung aushält.
  • Wenn die Symptome in der Folge der Kur auftreten, ist es wahrscheinlich, daß der Körper soweit entlastet wurde, daß er (jahrelang???) nicht abgearbeitete Belastungen angeht und beseitigen möchte. Es handelt sich um unterbewußte Vorgänge. Der Körper sowie die Seele und der Geist können dann Unterstützung gebrauchen, die zuerst in der Klärung der Abläufe und dann in der Gewährung der erforderlichen Ruhe zu suchen sind. Dann erst kommt eine geeignete Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln sowie von Medikamenten.
  • Noch mal deutlich: GESUNDWERDEN TUT WEH!!!!
  • Je mehr „Ungemach“ der Patient-in aushält, umso schneller erfolgt eine Gesundung.
  • Habe es selbst ausprobiert.

Die Senfsaatkur verliert ihre Wirkung, wenn man sie lange nicht durchgeführt hat. Das ist beim ANO-Darmröhrchen, das sehr gewöhnungsbedürftig ist, anders. Das Röhrchen macht sich tatsächlich überflüssig, was kein Grund ist, es wegzuwerfen: https://archive.org/details/ANODarmrohrchen/ANO_Darmr%C3%B6hrchen/

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