Offener Brief an die Bürgermeisterin der Stadt Pinneberg, Frau Urte Steinberg!

Henning von Stosch

Liebe Frau Bürgermeisterin Steinberg,

es ist jetzt viele Jahre her, da hat die Stadt Pinneberg die ihr bekannten Kontodaten dazu verwendet, von meinem Konto Geld für die GEZ zu „stibitzen“! Das sehe ich noch immer so! Und das eine Stadt, wie Pinneberg, sich telefonisch Kontodaten durchgeben lassen will, so wie das seinerzeit geschrieben wurde, ist nach wie vor unglaubhaft!

Damals habe ich Sie mehrfach mit „Frau Professor“ angeschrieben und Sie hatten nichts besseres zu tun, als mir mit Anzeige zu drohen!
Erinnern Sie sich?
Wenn ich Sie als „Kcerd Ettun“ angesprochen hätte, was so ungezogen gewesen wäre, daß Sie das von mir nicht erwarten dürfen, dann hätte ich eine Anzeige erwartet! Aber doch nicht für die Anrede „Frau Professor“!
Sind Sie tatsächlich so wenig schlagfertig?
Hätte nicht vielleicht der Hinweis reichen können, daß Sie es vorgezogen hätten, nicht in abgehobene Bereiche „abzuheben“ und Sie lieber auf dem Boden der Tatsachen geblieben sind? DAS hätte ich für viel stärker gehalten, als eine Drohung, die bei Renitenz von meiner Seite, wohl eher nicht zu einer Verurteilung geführt hätte!
Wahrscheinlich hätte die mündliche Verhandlung für einen Artikel im Tageblatt gereicht!

Zwischendurch habe ich Sie auch mal schriftlich aufgefordert, alles Geld, einschließlich der Mahngebühren zurückzuzahlen, mich dann zwei Jahre völlig in Ruhe zu lassen. Danach sei es leicht mit mir über der Stadt zustehenden Gelder zu sprechen. Die genaue Formulierung erinnere ich nicht und es lohnt nicht, das rauszusuchen.

Nur kam von Ihnen keine Antwort! Haben Sie beim Landrat Stolz gelernt? Der hat auch nie geantwortet und das halte ich immer noch für einen großen Fehler!
Den Ex-Landrat habe ich hier ganz groß rauskommen lassen: https://archive.org/details/Bundesverfassungsgericht2 . In den Anlagen findet sich dort sogar der Artikel aus dem Hamburger Abendblatt, in dem eindeutig dokumentiert ist, daß die Richterin den Landrat fragt, ob der sich (bei der HEFTIGKEIT DER ANGRIFFE) nicht hat informieren lassen. So richtig viel Mut hatte man beim Abendblatt nicht, aber jeder Fachmann und jede Fachfrau hat begriffen, daß ich zu Unrecht verurteilt wurde!

Heute hat sich die Welt geändert! Heute bin ich der Meinung, daß es mir gelungen ist, die „böse Absicht“ des Landrates zurückzugeben. In den Fachbüchern steht, daß die BÖSE ABSICHT in solch einem Fall zu dem Absender zurückkehrt und den dann zerreißt!
Und genau das ist nach meiner klaren Meinung passiert.
Auf Deutsch: Der Ex-Landrat Stolz hat eine Art Selbstmord hingelegt!
Am 19.10.2021 habe ich das hier veröffentlicht https://sonnenspiegel.eu/esoterik/hintergrundkraefte56.html nachdem ich es (glaube ich) einen Tag vorher an meinen Gartenzaun geheftet hatte.

Liebe Frau Steinberg, der freundliche Herr der gelegentlich kommt und der sogar auf der Straße grüßt, wenn ich so verträumt bin und ihn übersehe, wodurch er mich immer in die Wirklichkeit zurückholt und ich zurückgrüßen kann, ist nicht das Problem. Dem Herrn wäre das viel lieber, wenn er mich nicht besuchen müßte.

Liebe Frau Steinberg: Sie bekommen jetzt ein Sonderangebot von mir. Sie brauchen es aber nicht anzunehmen.

  • Ich lade Sie hiermit ein, mir jetzt sofort sämtliche gepfändeten Beträge einschließlich der zusätzlichen Kosten zurückzuzahlen.
  • Dann sorgen Sie dafür, daß die Stadt mich mindestens fünf Jahre völlig in Frieden läßt.
  • Nach Ablauf der fünf Jahre zahle ich Ihnen dann gerne die Gebühren, aber ohne Zinsen.
    .
  • Sollten Sie vor Ablauf der fünf Jahre verschwinden, bin ich gerne bereit mit Ihren Nachfolger eine geänderte Absprache zu treffen.

Warum bin ich so großzügig? Ich bin einfach so und das hat einen Grund.

  • Ich kann und darf Sie nämlich nicht verurteilen. Dazu müßten Sie mich ähnlich heimtückisch drangsalieren, wie meine Nichteltern und dazu sind Sie nach meiner klaren Meinung einfach zu doof!
  • Nach meiner klaren Meinung haben Sie einfach nicht das Potential das zu können!
  • Nach meiner klaren Meinung sind Sie einfach der Typ Frau, der gerne die richtige Holzkeule schwingt! Solche Frauen muß es auch geben, dann manche Männer verdienen eine solche Frau!
  • Entschuldigen Sie bitte meine klaren Worte; es sind nur meine klaren Meinungen und die drücke ich immer aus!
  • Sie, liebe Frau Steinberg, sollten es sehr einfach haben, meine Meinung über das „freiwillige Ableben“ vom Ex-Landrat Stolz verifizieren zu können.
  • Soll ich das, was der Landrat mit sich gemacht hat auch bei Ihnen einleiten?
  • Das wird von mir aus nicht passieren; Ihre Dummheit (Meine klare Meinung!) ist dazu eindeutig nicht groß genug.
    .
  • Da gibt es bessere Ideen.
  • Nach dem Auffliegen der Corona-Lüge wird es zu heftigen Änderungen in der Welt kommen.
  • Was das bedeutet, dürfen Sie daran ablesen, daß das bodenlose Stück Dreck von meinem Nichtvater abgehauen ist, als der geahnt hat, daß ich ihn erkennen würde.
  • Drei Monate später war das der Fall!
  • Auf diese Weise funktioniert Satanismus!
  • Nutzen Sie, liebe Frau Steinberg diese Methode auch?
    .
  • Es steht so oft im Netz; deshalb kann ich das nicht leugnen: DEN (Nichtvater) hätte ich eigentlich erschlagen müssen, solange der noch auf zwei Beinen stehen konnte; nur habe ich das aus gutem Grund nicht getan.
  • Ein winziger Teil meiner Rache kam, als der dabei war, im wahrsten Sinn in die Hölle zu reisen. Der hat nach mir schicken lassen und ich habe dem den letzten Besuch vor dem Verrecken verweigert.
  • Jahre später passierte das wieder bei der bedauernswerten Frau, die zu diesem Stück Dreck gehörte.
    .
  • Welche Änderungen wird es geben?
  • Es werden Kriegsgerichte eingerichtet werden müssen. Die betriebsfertigen Galgen werden vor den Türen der Gerichte stehen, damit die Angeklagten das sehen, was auf sie zukommen kann.
  • Wenn es zu den Kriegsgerichten kommt, wird sehr viel verziehen werden müssen, weil sonst einfach kein Personal mehr da wäre, das bestimmte Tätigkeiten ausführen kann.
  • Wie dann die Untaten des Personals dokumentiert werden, muß noch festgelegt werden. Der vollständige Gesichtsverlust wird diesen Leuten nicht erspart werden! Sämtliche Unterlagen werden auf Dauer im Netz abrufbar sein. Anders ist da kein Grund rein zubekommen!
  • Nur wird dieses Verzeihen in keinem einzigen Fall zur Anwendung kommen, der mich betrifft!
  • Und das hat eine guten Grund!
    .
  • Wenn es zu der Erneuerung kommt, dann werde ich dabei einen Anteil haben! Deshalb kann und werde ich Forderungen stellen!
  • Im Moment wird wahrscheinlich daran gearbeitet, einen Weg zu finden, mich um meinen „Anteil“ zu betrügen..
  • Nur zu, dabei werde ich nicht mitspielen!
  • Deshalb liebe Frau Steinberg, werden Sie als dann ehemalige Bürgermeisterin der Stadt Pinneberg auch vor einem Kriegsgericht landen und die Richter werden keine Amigos sein, wie es bei den ganzen Verfahren der Fall gewesen ist, die gegen mich geführt wurden. Die Richter werden mit ihren Kopf dafür bürgen, daß das rechtsstaatlich zugehen wird. Bei wichtigen Verfahren will ich nicht mal ausschließen, daß die Richter mit SÄMTLICHEN KÖPFEN IHRER FAMILIE bürgen müssen!
  • Wird das nicht durchgesetzt, dann beginnt der nächste Betrug sofort und DAS kann sich die Welt nicht leisten!
  • Wir brauchen Zeit, den viele Jahrhunderte dauernden Betrug der Menschheit weltweit zu erklären (durch regionale Menschen), die Menschheit auszubilden und in neue Wege zu weisen.
  • Erst DANACH können wir erwarten, etliche Jahrhunderte Zeit zu einer weltweiten Entwicklung auf partnerschaftlicher Weise zu bekommen.
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  • Verschaffen wir uns diese ERFORDERLICHEN JAHRHUNDERTE FÜR DIE  AUSBILDUNG NICHT, dann passiert doch nur das, was immer passiert ist! Die Hintergrundkräfte hetzen gegen die „Abweichler“ zum Krieg! Und Dummdeutsche werden solch einen Krieg wieder verlieren.
  • Verstehen Sie, liebe Frau Steinberg, daß ich daran kein Interesse haben kann?

 

Jetzt soll noch der Anlaß für diesen offenen Brief erwähnt werden. Es kam von der Stadt schon wieder Post:

https://sonnenspiegel.eu/wp-content/uploads/2021/11/Pinneberg_26_10_2021.pdf

Liebe Frau Steinberg, ich war noch nie Ihr Prügelknabe und es ist meine klare Meinung, daß Sie sich im Vertrauen auf einen unfähigen FILZ zu Unrecht sicher gefühlt haben.
Steuern Sie um solange Sie das noch können. Als Bürgermeisterin sind Sie wahrscheinlich in Zukunft nicht mehr zu gebrauchen.
In dem Moment, wo der Umbruch der Öffentlichkeit sichtbar wird, gibt es keinen „Nachlaß“ mehr. Dann wird verurteilt, allerdings werde ich nicht auf der Richterbank sitzen!

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