Hintergrundkräfte und deren Handlanger: Wie weit schauen die BOLZEN hinten raus?

Es ist unfaßbar! Was haben da ein paar Typen Angst vor uns! Anders kann man deren Datensammelwut nicht mehr verstehen!

Das Problem besteht nicht aus dem Recht jedes ZUVERLÄSSIGEN STAATES, sich gegen Kriminelle zu schützen, sondern aus der Tatsache sehr vieler Staaten, die auf ungesetzliche Weise ihre Bürger überwachen um REFORMWÜNSCHE als Terrorismusvorbereitung einordnen und abstrafen zu können. Teilweise unter Einsatz von Agenten, deren Aufgabe darin besteht, völlig friedliche Bürger zu kriminalisieren!
Die Nutzung falscher Zeugen ist dabei eingeschlossen!

Und jetzt schaut Euch an, wie weit das geht und wie viel Heimtücke dabei zum Einsatz kommt:

Die genannten Fakten lassen sich gar nicht leugnen. Wenn man sich auf diesem Wege auf einer eigenen Internetseite einloggt, dann verfügen die sogar über das Paßwort und können damit die Netzinhalte verändern und z.B. Naziquatsch einstellen. Im Ostblock war es üblich, unliebsame Menschen zu besuchen und dort (mitgebrachte) Schußwaffen zu finden, die immer zum restlosen Verschwinden dieser Menschen geführt haben.
Sind wir schon wieder so weit?

Eigentlich ist diese Angst vor den denkfähigen Bürgern ein gutes Zeichen. Würden die in sich ruhen und wären die sich ihrer Gesetzlichkeit sicher und würden anfallende Probleme nicht als GEFÄHRDUNG sondern als lösbare Herausforderung betrachten, wäre das Datensammeln offensichtlich harmloser Mitbürger bei Todesstrafe verboten!

Es wird Zeit, daß wir genau da hinkommen!

Da die Staaten die Überwachung nicht leisten können, wird die Datensammelwut (scheinbar??) auf Privatfirmen übertragen.
Nur woher bekamen die ihr Geld?
Bei der Suchmaschine mit „G“ gibt es Behauptungen, daß es sich um Geheimdienstgeld gehandelt haben soll. Wenn das stimmt, dann wundert es mich nicht.
Privatfirmen sind für die nicht zugegebene Weltregierung gar kein Problem. Die großen und wichtigen Firmen werden „denen“ alle gehören. Also gibt es keine Probleme an die gewünschten Daten zu kommen.

Wie man mögliche Lösungen erarbeiten kann, ist hier ablesbar:

Etwas „verstehbare“ Dialektik!

Die Welt ist einfacher, als wir denken. Wir müssen uns bloß trauen, diesen Gedanken selber zu denken und dann auf Stimmigkeit mit UNSEREM ERLEBEN zu prüfen!

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