Hintergrundkräfte und saudumme Handlanger wünschen mir den Tod!

Stellt Euch mal bitte vor:

  • Heute Vormittag habe ich mein Auto aus der Garage geholt, um einen kleinen Ausflug zu machen.
  • Als ich es aus der Garage rausgeholt hatte, standen ein Mann und eine Frau vor der Stellwand mit den Plakaten, die an meinem Gartenzaun steht.
  • Die Frau ging weg, was oft passiert wenn ich dort Leute sehe.
  • Auf den Mann bin ich zugegangen, der gerade die Stellwand fotografierte und habe ihn gebeten, daß Bild in die sozialen Medien zu posten.
    .
  • Die Reaktion war erstaunlich. Er fing an zu meckern und bekundete seine Unzufriedenheit mit meinen Meinungen.
  • Das ist sein gutes Recht, nur fing er dabei an, in flottem Tempo wegzugehen.
  • Auch das ist sein gutes Recht, nur zeigt dieses Verhalten Schwäche.
  • Auch dieser Mann hat Anspruch darauf, daß ich seine Meinung respektiere.
    .
  • Und dann kam der Hammer:
  • Im flotten Weggehen bekundete er seine Hoffnung, daß bei mir ein baldiger Tod eintreten werden.
  • Originaltod: Ich wünsche Dir/ Ihnen den Tod!
    .
  • Ich fing an zu lachen und rief ihm hinterher, er möchte seinen Mist wieder mitnehmen!
    :
  • BOA, was war das für ein armer Tropf!
  • Hat der gar keine Ahnung, auf was für ein Experiment der sich eingelassen hat?
  • Wenn der großes Glück hat, dann passiert nichts.
  • Hat der Pech, dann hat der Kräfte aktiviert, die „seinen Befehl“ umsetzen wollen; nicht sehr wahrscheinlich, aber doch möglich!
  • Satan stellt solche Fallen!
    .
  • In dem Fall werde ich die Schadenergien zurückschicken und der muß dann froh sein, wenn der mit dem Leben davonkommen sollte.
  • Nicht das ich dem was tun könnte! Ich habe nicht mal eine Ahnung, wo ich den finden könnte und der ist so unwichtig, daß ich nicht mal sicher bin, ob ich den wiedererkennen würde!

Schaut doch einfach mal hier rein:

Warum ist für mich „Esoterik“ ein wichtiges Thema?

Falls den jemand kennt: In diesem Fall nehme ich eine Entschuldigung an und bin dafür bereit, meinen Herrgott zu bitten, gnädig mit ihm zu sein. Nur kann ich nicht für meinen Herrgott sprechen.
Ein kleines Gespräch würde dem Mann sicherlich sehr viele neue Gesichtspunkte zeigen.
Ehrlicherweise habe ich wenig Hoffnung, daß dieses Gespräch stattfinden könnte.

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