Laßt keine Schwachköpfe an die Spitze eines Staates!

Wenn Ihr wissen wollt, was eine richtige Regierung tut, dann lest doch mal bitte dieses Buch: https://d-nb.info/840240945 . In dem Buch „Die Nebel von Avalon“ wird deutlich gesagt, was eine Regierung zu tun hat und welche Voraussetzungen zu erbringen waren, wenn man regieren wollte!
Wer regiert heute? In Hamburg werden diese Typen freundlich als „Pfeffersäcke“ bezeichnet!
Außerhalb von Hamburg würde ich diese Typen als „mutloses unteres Mittelmaß“ bezeichnen wollen!

Jetzt tut doch bitte mal „Butter bei die Fische“:
Warum stehen wir eigentlich schon wieder einmal vor der Möglichkeit einer totalen Zerstörung der Erde?

  • Ich kenne Menschen, die ich sehr ernst nehme, die haben die Meinung, daß wir gerade den achten Versuch erleben, zu einer stabilen und friedlichen Welt zu kommen!
  • Diese Menschen sind in Bezug auf unsere Erfolgsaussichten nicht sehr optimistisch!

Wir sollten keine weiteren Versuche zulassen. Deshalb lade ich Euch ein, zur Kenntnis zu nehmen, was der Herr Bromme über die Herkunft des Adels geschrieben hat, der die Änderung der Machtverhältnisse durch die erste industrielle Revolution so gekonnt verschlafen hat.
Diese Dummköpfe haben sich auf die Monopolisierung der militärischen Macht verlassen. Dabei waren die nicht fähig zu begreifen, wie viel Widerstand die Politik einer erforderlichen Rüstung in den Weg schaufeln kann!

Hier geht es lang. Der Text spricht für sich selber. So intelligent ein Teil des Adels gewesen sein kann, es hat nicht gelangt.
Der Adel hat sich überwiegend in die Hormone schieben lassen. Deshalb haben die sich in einen Lebensstil schieben lassen, den die nicht bezahlen konnten und waren damit irgendwann zu ersetzen!
Genau das ist nach dem ersten Weltkrieg passiert.

Wer wissen möchte, wie verrottet das Adelssystem, lange vor dem ersten Weltkrieg, gewesen ist, sollte hier reinschauen: https://archive.org/details/Camarilla .

 

Hier geht es zu der Aussage von Herrn Bromme_
(Zitat Anfang): „Bromme Bd 1, Seite 114/ 115 Link: https://archive.org/details/Christentum2

Verwendet hier: https://sonnenspiegel.eu/politik/hintergrundkraefte132.html

Es verläuft eine gerade von den politischen Veränderungen beeinflußte Entwicklungslinie von den Priester“ genannten Berufsoffizieren eines „Gott“ genannten irdischen Großkönigs zu den Priester“ genannten Kultdienern seiner ebenfalls „Gott“genannten Abstraktion. Die Organisation ist im Grunde genommen die gleiche geblieben, wie auch die katholische Kirche im Prinzip die levitischen Rang- und Kleiderordnungen bis heute beibehalten hat. Der durch die politische Veränderung wohl nur beschleunigte Bedeutungswandel folgte dem Funktionswandel eines ganzen aus völlig anderen Gründen bevorzugt und bevorrechtigt gewesenen Standes, der diese Entwicklung im eigenen Interesse betrieben hat.

Jener Vorgang besitzt in der deutschen Geschichte eine interessante Parallele. Die einstige unter naturalwirtschaftlichen Bedingungen entstandene vasallische Lehensritterschaft als Berufskriegerstand wechselte, als sie durch das Aufkommen der Geldwirtschaft und der Söldnerheere überflüssig geworden war, auf Grund ihrer erworbenen Machtstellung ihre Funktion im Reich. Auf Grund der in Erbbesitz übergegangenen Lehen und den auf ihnen angesetzten, als unantastbares Privateigentum geltenden leibeigenen Bauern (Hörigen) waren sie zu Herrschaft und Macht gelangt, die sie nicht mehr aufzugeben gedachten. Aus den ehemaligen Vasallen, die ursprünglich unter den freien Bauern standen, waren Territorialherren, war standesbewußter „Adel“ geworden, der so viel Einfluß besaß, daß er nicht mehr beiseitegeschoben werden konnte. Er rückte in die höchsten Staatsämter ein und behielt die Führung im „neuen“ Heer und in der Politik, die ihm bis zum Ende der Monarchie im Jahre 1918, d.h. mehrere Jahrhunderte zu lange, Vorbehalten blieb.

Die Bevorzugung der „Geistlichkeit“, die heute durch nichts mehr gerechtfertigt ist, besitzt also ihren Ursprung in der herausgehobenen Stellung, die sich die Leviten als die dem „Gott“ genannten persischen Großkönig direkt unterstellte und seine Interessen in der Westprovinz Kanaan wahrnehmende Berufsbesatzungstruppe im Laufe der Zeit unter der Bevölkerung geschaffen hatten und danach trotz zu Ende gegangener politischer und militärischer Funktion infolge von Usurpation, Nationalisierung und späterer Umfunktionierung in den kultischen Bereich zu erhalten und nach der Gegenwart zu noch zu erweitern verstanden. In ihrem Verhalten beginnt sich erst in jüngster Zeit ein bescheidener Wandel abzuzeichnen, doch von einem demokratischen Verhältnis und Zustand kann bei weitem noch nicht die Rede sein. Sie hält daran fest, das nur deklamatorisch für mündig erklärte Volk „religiös“ zu beherrschen und zu bevormunden, was noch immer eine politische Beeinflussung eingeschlossen hat.“ (Zitat Ende)

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