Offener Brief an die Stadtwerke Pinneberg

Liebe Stadtwerke Pinneberg, schaut doch mal bitte, was ich für ein nettes Schreiben von Euch bekommen habe: Stadtwerke_Waerme_10_12_2021-a

Ist Euch schon aufgefallen, daß ich seit etlichen Jahren nicht mehr Euer Wärmekunde bin? Die Fernheizung hat etliche Jahre gut funktioniert. Die höheren Kosten wurden zuerst von meinen angeblichen Eltern und dann von mir akzeptiert. Und dann sollte der Tarif umgestellt werden und ich sollte einfach nicht den Vertrag haben, den ich haben wollte!

  • Warum soll ich die Wärmeleistung für ein ganzes Haus bezahlen, wenn Teile des Hauses nur frostfrei gehalten werden müssen?
  • Warum wollt Ihr das bestimmen?
  • Warum haben die Stadtwerke dann den Vertrag von sich aus gekündigt?
  • Angeblich hat mich doch der alte Vertrag jedes Jahr viel zusätzliches Geld gekostet, das ich hätte sparen können, wenn ich umgestellt hätte.
    .
  • Warum wurde der Fernheizvertrag zum 31.12. des Jahres gekündigt und nicht zum Ende der Heizperiode?
  • Warum haben die Stadtwerke nicht auf MEIN ULTIMATUM reagiert, als ich Euch mitgeteilt habe, daß ich noch einen Kohleofen und genug Kohle im Keller hätte?

Also habe ich den Schornsteinfeger angerufen, nein, daß passierte vor dem Ultimatum an Euch. Der kam und hat festgestellt, daß die Schornsteinzüge frei sind. Dann hat der erzählt, daß ich dringend einen neuen Ofen brauchte, daß war mir aber schon klar. Als Behördenmensch kann man Gesetze lesen.
Nur gab es den neuen Ofen nicht mitten im Winter, sondern in nächsten Jahr mit einer ganz neuen Heizanlage.

Gibt es noch etwas zu Eurer Kündigung des Fernheizvertrages zu sagen?

  • Natürlich, den die Schreibtischtypen aus Eurem Hause hatten sich schon lange bei mir unbeliebt gemacht!
  • Da hat mir doch tatsächlich mal jemand erzählt, ich solle eine Regenabflußleitung auf halber Höhe vor das Fenster des Wohnzimmers bauen!
  • Hat der noch alle gehabt?
  • Arbeiten solch idiotischen Typen wirklich bei Euch?
    .
  • Dann gab das Probleme mit der Fernheizungsleitung auf meinem Grundstück. Die war einfach alt und mußte ersetzt werden.
  • Damals hattet Ihr schon versucht, mir einen anderen Vertrag aufzudrücken, ich habe die Fernheizung aber noch genutzt.
  • Und dann wurde ohne Rücksprache mit mir versucht, mein Grundstück zu entwerten, indem ohne meine ausdrückliche Zustimmung ein Ausgleichsbogen bei mir gebaut wurde.
  • DAS war ein Schuß in den Ofen! Der Bogen ist lange wieder draußen und der liegt jetzt unter dem Parkplatz der Mormonenkirche.
  • Hat das bei Euch mal jemand ausgerechnet, was das gekostet hat?

Jetzt komme ich mal zu meinem neuen Ofen. Was für ein Brennmaterial sollte ich denn wählen?

  • Gas ging nicht; da hätte ich ja gleich um Fernwärme „betteln“ können!
  • Flüssiggas wollte ich nicht; das war so nicht wirklich „mein Ding“.
  • Holzpellets wären möglich gewesen, hätte mir in Süddeutschland nicht ein Händler gesagt, daß solle man nur als Zweitofen nutzen, weil es im „tiefen Winter“ vorkommen könne, daß der Monteur eine Woche brauche, bis der kommen kann.
  • Bleib nur Kohle.

Kohle macht deutlich mehr Schmutz und  viel mehr Arbeit.
Die Arbeit nutze ich als Ausgleichssport. Zwei Tonnen Kohle pro Tag vom Baumarkt zu holen und in den Keller zu schaffen, ist durchaus kein Problem. Das hält jung!
Die Umstellung meines Tagesablaufes mit dem morgentlichen Anwerfen des Ofens hat sich auch lange eingespielt.
Wenn ich den Ofen angezündet habe, muß ich ca. zehn Minuten bei dem Ofen bleiben, bis ich die Anheizklappe schließen und den Ofenlüfter einschalten kann. Dann ist nur noch Nachfüllen angesagt.
Die Zeit kann ich gut dazu nutzen, mein Frühstück zu verspeisen. Dazu steht im Heizungskeller extra ein Stuhl und meine Beine kann ich auf den Hauklotz legen. Alles ist also genau so bequem, wie ich das haben möchte!

Das Gute dabei: Kohle ist im Jahr 2021 nicht teurer geworden. Jetzt wird das zum richtigen Sparschwein.

Warum bin ich immer noch etwas „ungehalten über Euch“?

  • Das, was Ihr mit mir versucht habt, sehe ich immer noch als Mobbingmaßnahme, die ich darauf zurückführe, daß ich mich gegen einen hochproblematischen Landrat Oliver Stolz gewehrt habe.
  • Schaut doch mal, was ich dem in der Verhandlung mitgeben konnte:

Gibt es bei der laufenden World-tradecenterung von ein paar wenig netten Zeitgenossen ein Erfolgserlebnis oder nicht?

  • Zitat Anfang: „Zum Abschied habe ich dem dann noch mitgegeben, daß der gefährdet ist! Nicht durch mich, sondern durch die Typen, die viel dichter an dem dran sind, als ich! Er sei nicht in der Lage gewesen, den „Deckel auf das Problem Henning von Stosch“ draufzulegen und das Problem zu beenden. (Zitat Ende)
    .
  • Allein der Satz war JEDEN AUFWAND wert!

Wenn jemand wirklich denkt, daß man sich nicht mit dem FILZ anlegen soll, dann sollen die Leute einfach ihren Schwanz einziehen, wenn die denn überhaupt einen haben.

Schaut Euch doch einfach an, was die Sauereien des Landrates Stolz und seiner ungesetzlich handelnden Typen in der Zwischenzeit für Folgen hatten:

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

Im Bundesverfassungsgericht gibt es jetzt einen Chef, der hat kein Gesicht mehr! In jedem vernünftigen Staat wäre der lange zurückgetreten oder rausgeworfen worden!
Nur charakterlose Lumpen tun so, als ob nichts geschehen wäre!

Ich war zweimal in Karlsruhe, um Unterlagen für meine Verfassungsbeschwerde abzugeben. An beiden Tagen war der Schloßplatz in unmittelbarer Nähe des Bundesverfassungsgerichtes schreiend dreckig!
In solch einer Stadt hat ein Verfassungsgericht wirklich nichts zu suchen!

Schaut doch mal hier nach einem Typen mit Namen „Dalecki“: https://archive.org/details/PolizeiPinneberg
Ist Euch klar, daß damit ein pensionierter Chef der Hamburger Kriminalpolizei gemeint ist? Der hat sich erwartungsgemäß nicht gewehrt, weil ich genau wußte, was ich da wahrheitsgemäß festgestellt habe!
Wie groß ist denn der Schaden für die Polizei? Die tut doch gerade alles, um bei der Mitte der Gesellschaft endgültig durchzufallen!
Warum mißhandeln die dauern Menschen aus der Mitte der Gesellschaft und sogar Kleinkinder! Diese Menschen haben alle begriffen, wie hoch problematisch eine experimentelle Spritze ist, die sich Impfung nennt, aber nicht schützt, sondern reihenweise gesunde Leute umbringt!
Warum schützt die Polizei solche Menschen nicht vor Behördenwillkür, die nur denkbar ist, weil es im öffentlichen Dienst nicht mehr genug Männer und Frauen mit Rückgrad und einer begründeten Meinung gibt?

  • Warum werden im öffentlichen Dienst alle Menschen rausgemobbt, die in der Lage wären, schreiende Fehlentwicklungen rechtzeitig zu erkennen und umgehend geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten?

Meint bei den Stadtwerken irgendwer, daß das Justizsystem straffrei wegkommt, wenn sich der Chef des Bundesverfassungsgerichtes das Gesicht nehmen ließ? Richterschelte ist angesagt:

Etwas (nachträgliche) Richterschelte zum 22.12.2021 im Landgericht Itzehoe!

Teil 2 und Teil 3 sind dort verlinkt.

 

Liebe Leitungsebene der Stadtwerke Pinneberg; ich will das dann mal bei diesem Text belassen.

Tut Euch noch einen Gefallen und hört auf, mir irgendwelche Briefe zu schreiben, wonach 75 Teuro bei Euch nicht eingetroffen sein sollen. Es gibt eine Jahresabrechnung, mit der solche Lappalien beglichen werden! Ihr habt immer Euer Geld bekommen und es ist nicht absehbar, daß sich das ändern könnte!
Solche Schreiben werden bei mir nur als weiterer Mobbingversuch gewertet! Ich fühle mich durch solche Versuche durchaus geehrt, nur erzeugt das irgendwann eine Idee für eine Antwort, wie z.B. solch einen offenen Brief.

Ich bin nämlich nach wie vor der Meinung, daß das ganze Ungemacht, das ungefähr im Jahr 2010 anfing, darauf zurückzuführen ist, daß ich versuchte, die MASSENMORDAGENDA, also die MORDE an Krebspatienten mit CHEMO-Vergiftung zu beenden. Den Eingang zum Fachwissen gibt es hier:

Hanno Beck : Krebs ist heilbar

Alles, was wichtig ist, habe ich hier zusammengefaßt:

Massenmordagenden erkennen und beenden!

MfG

 

Stoschi

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