Wie geht man eigentlich mit Seelenmördern um?

Es wird Zeit Wege zu finden, wie man mit Seelenmördern umgeht und die in ihre Schranken weist!
Deshalb ist es wichtig, sich über die Bedeutung der hier getroffenen Feststellung wirklich bewußt zu werden:

Vergeßt es nicht!

Dort wird das offensichtliche satanische System entlarvt, daß seelenlos macht und das gottgewollte „tobende Leben“ durch den Zwang zur Befolgung sinnloser formaler Vorschriften und durch „Friedhofsruhe“ ersetzt!

    • Diese Entlarvung erfolgt völlig mühelos und beweist sich damit als eindeutig zutreffend.

Satan ist gut organisiert. Der will alle Menschen um deren Seele betrügen! Daraus ergeben sich die zu lösenden Aufgaben.

  1. Zuerst ist die eigene Seele zu sichern!
    1. Begabte Menschen werden als Erste angegriffen!
    2. Im jungen Alter brauchen die deshalb eine besonders intensive Betreuung und Hilfestellung.
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  2. Satan arbeitet immer mit Tricks.
    1. Erkennt die Tricks im Vorfeld und Ihr seid schon zu neunzig Prozent sicher!
    2. Laßt Euch nicht zu Unterschriften mit Eurem eigenen Blut verleiten.
    3. Ein väterlicher Freund bezeichnete diesen Fehler als einzigen Fehler, der keine Reparaturmöglichkeit offen läßt!
    4. Erkennt Gefahren und nehmt die unbedingt ernst!
  3. Dann sind die Seelen aller Familienmitglieder zu sichern.
    1. Menschen machen Fehler; also verschweigt Eure Fehler nicht; gebt die offen zu und berichtigt sie.
    2. Eure Familienmitglieder müssen Fehler erkennen können! Auch Eure Fehler!
    3. Nur die Fähigkeit zum Erkennen von Fehlern schützt vor eigenen Fehlern oder läßt die so rechtzeitig erkennen, daß noch kein bleibender Schaden eintreten konnte.
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    4. Schaufelt Euren Familienmitgliedern Boden unter die Füße!
    5. Mir hat man jeden Krümel „Boden unter den Füßen“ weggenommen!
    6. Bittet jedes Familienmitglied den Grund seines Lebens zu suchen. Es muß einen Grund haben, warum wir hier sind.
    7. Gebt jedem Familienmitglied in Entwicklungskrisen eine zuverlässige Orientierung.
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  4. Der erfolgreiche Seelendiebstahl bei anderen Menschen darf nicht als Niederlage empfunden werden!
    1. Satan ist zu mächtig, um den einfach überrennen zu können.
  5. Das Wegwerfen der Seelen leichtfertiger Menschen darf nicht als Bedrohung empfunden werden.
    1. Solche Typen können i.d.R. nicht gerettet werden und die wollen auch gar nicht gerettet werden!
    2. Diese Typen sind viel zu bequem, um sich selber retten zu wollen.
    3. DIE wollen Hilfe, aber die wollen nichts dafür geben!
    4. DIE wollen nur die Vorteile, aber nehmen nicht den kleinsten Nachteil in Kauf!
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  6. Im entscheidenden Augenblick wird es nicht auf die Masse der Anhänger ankommen, sondern auf deren Qualität!
  7. Das Aufgeben von Erwartungen an ehemalige Menschen, die diese Eigenschaft mit ihrer Seele verloren haben, ist als Herausforderung an die Qualität der Sozialkontakte und nicht als Vereinsamung zu erleben.
    1. Wenn es erforderlich ist, wechselt man mit seelenlosen Typen Worte, bleibt ohne jede Erwartung und geht möglichst bald seiner Wege.
    2. Es ist nicht sinnvoll, denen offen zu zeigen, daß man die eigentlich verachtet!
  8. Man sollte sich bewußt sein, daß Satan nicht freiwillig aufgeben wird.
    1. Mit Gewalt kommt man gegen Satan nicht an!
    2. Es braucht also einer Kraft, gegen die sich Satan nicht verteidigen kann.
    3. Es bleibt also nur die Spiritualität!
    4. Die Spiritualität wirkt nur, wenn sie tatsächlich „echt“ ist!

 

Satanischen Angriffen kann nur begegnet werden, wenn man die erkennt.

    • Dazu muß man zuerst auf die Idee kommen, danach zu fragen, ob man es mit einem satanischen Angriff zu tun haben könnte.
    • Allein das Stellen dieser Frage bedarf schon einer erkenbaren seelischen Stabilität.
        • BODENHAFTUNG ist die wichtigste Voraussetzung für die zutreffende Beantwortung dieser Frage!
        • Satan nutzt häufig eigensüchtige menschliche Eigenschaften, um seine Dreckarbeit gemacht zu bekommen.
        • Es kommt also auf Feinheiten an, die hier weder vollständig bekannt sind noch vollständig erklärt werden können.
        • Wenn diese Feinheiten wichtig wurden, waren die in der Vergangenheit immer leicht zu erkennen.
        • Mit ganz wenig spiritueller Erfahrung können die gar nicht falsch gelesen werden.
    • Satan arbeitet mit Überrumpelungen!
    • Erkennt die Überrumpelungen zuerst bei Anderen und dann bei Euch und in Eurer Familie.
    • Die Wahrscheinlichkeit, daß Ihr dann wißt, was zu tun ist, ist recht groß!
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    • Bereitet Euch auf „Nachteile“ vor, die eintreten werden, wenn Ihr Satan nicht dient!
        • Satan wird versuchen, in Eure Familie die Gier hineinzutragen.
        • Es kann Euch also passieren, daß Ihr feststellt mit der falschen Frau oder dem falschen Mann verbunden zu sein.
        • Verfügt man über Augen zum „Sehen und Lesen“ und den Verstand, Zusammenhänge verstehen zu können, dann kann man begreifen, daß sinnvolle Entwicklungswege auf diese Weise verschüttet werden können.
        • Peter Plichta beschreibt in einem seiner Bücher, wie er eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit mit einem begnadeten Mathematiker an eine „eiskalte Schönheit“ verlor.
        • Die Welt blieb deshalb an einer Stelle „dümmer, als erforderlich“.
        • Satan nutzt eigensüchtige Menschen, um seine Ziele zu erreichen.

Ganz zum Schluß wird es auf ganz wenige Menschen ankommen, deren Handlungen entscheiden werden, ob Satan die Weltherrschaft tatsächlich auf Dauer erringt oder doch wieder scheitert.
Erwartet keine Hilfe von Kirchen. Das sind überwiegend Machtgebilde zur Beherrschung der Gläubigen. Schaue ich nach Rom, dann ist mir klar, daß dort keine spirituelle Bindung vorhanden sein kann.

Glauben bedeutet, daß man es nicht begriffen hat!

Glauben ist nur für die Dummen da!

Man kann den Herrgott auf spirituellem Wege erleben.
Wer es erlebt hat, hat keinen Zweifel.

GENAU DAS IST DIE RICHTSCHNUR, DIE SATAN NICHT BRECHEN KANN!

Der Weg für „Normalmenschen“ besteht also darin, die Lebensgrundlagen des Lebens auf der Erde weder antasten noch weiter schädigen zu wollen.
Das schließt das Lebensrecht von Menschen ein, die Satan nicht dienen wollen.
Diese Lebenseinstellung wird wachen Menschen rechtzeitig aufzeigen, was zu tun ist.

Danach gibt es nur zwei Möglichkeiten: Die haben den Mut den Weg einzuschlagen, oder das Schicksal muß sich andere Ausführende suchen.
Peter Plichta hat das mal beschrieben. Er war ratlos und begriff, daß jemand anderes „die Arbeit“ beenden müsse, wenn er nicht bald eine Idee bekäme. Dann kam die Lösung und die lautete (sinngemäß): „Hast Du es mal mit ganz großen Zahlen versucht?“. Diese Idee erwies sich als fruchtbar.

 

Wenn Ihr den Verdacht habt, es mit Satan (oder einem seiner Sklaven) zu tun zu haben, dann müßt Ihr bereit sein, zu gehen. Der dafür zu entrichtende Preis ist ohne wirkliche Bedeutung. Es geht bloß um Eure Seele.
Scheinbare Ausweglosigkeit kann es nur unmittelbar vor dem Showdown geben. Es ist meine klare Meinung, daß dieses Ereignis unmittelbar vor uns stehen könnte.
Wir werden es bald wissen.

Es gibt bereits eine Antwort und die findet sich hier: https://archive.org/details/SchwabSatanGegenEinGebet .
Hans-Jobst von Stosch hat auf sehr kleiner Ebene gezeigt, daß diese Kraft unbesiegbar ist, als er vor den Folgen seiner Verbrechen geflohen ist!
Der hat damals, durch seine Flucht, den Weg geöffnet, seine Verbrechen alle aufdecken und verarbeiten zu können. Verzeihen kann und darf man solch tiefgreifende Verbrechen nicht!

Wenn Satan alle gottwissenden Menschen von der Erde
beseitigen will, dann haben wir das Recht,
den Herrgott zu bitten, uns den Weg zu zeigen;
wie alle Satanisten von der Erde „verscheucht“ werden können!

Sicherheitskopie: https://web.archive.org/web/20230828035308/https://sonnenspiegel.eu/esoterik/hintergrundkraefte_752.html

Hier geht es weiter:

Wie geht man eigentlich mit Seelenmördern um? Teil 4

 

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