Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck hat sich mit dem schrecklichen schrecklichen Holocaust befaßt!

Aus Übersee erhalte ich gerade den Hinweis, daß sie nicht in den Knast muß! Für Frau Haverbeck ist das schön!

Bricht das Kartenhaus der Mächtigen gerade zusammen oder liegt das schon lange in Staub zerbröselt auf dem Boden?

Es wird Zeit, daß die Satanisten, die eben nicht Deutschland, sondern die GANZE WELT in den Abgrund steuern wollen, begreifen, was Abram Poljak in seinem Heft „Das zertrümmerte Hakenkreuz“ geschrieben hat. In der Internierung in Kanada hat er eine Liebeserklärung an Deutschland verfaßt. Die lautet so:

  • Das Licht scheint in der Finsternis
    Vor vier Jahren, während meiner Gefangenschaft in Kanada, wurden die internierten jüdischen Flüchtlinge von kanadischer Seite in Form eines Preisausschreibens (zehn Dollar) aufgefordert, Über ihre Erlebnisse in Nazideutschland zu berichten. Ich vermute, daß hinter dieser Aufforderung eine amtliche oder private Stelle stand, die Propagandamaterial gegen Deutschland brauchte. Ich beschloß, einen Beitrag zu liefern, aber nicht gegen, sondern für die Deutschen zu schreiben. Es war mir klar, daß ich damit keinen Preis erzielen, sondern meine Stellung noch mehr gefährden würde, als sie schon ohnehin war. Ich überschrieb meinen Artikel „Das Licht scheint in der Finsternis” und sagte u. a .: „Ich kenne die Grausamkeiten der Nazis, aber ich überlasse es an deren, sie zu beschreiben. Wenn viele von der Finsternis reden, sollten einige über das Licht sprechen, über das Licht, das da scheint in der Finsternis, selbst in der Finsternis Nazideutschlands.
    So grausam die Gestapo, so anständig benahm sich die frühere, republikanische Polizei, die in jenen Tagen noch an manchen Orten ihr Amt ausübte. Der Kriminalkommissar, der mich auf Befehl der Gestapo verhaftete, war sehr rücksichtsvoll, und die Gefängnisbeamten behandelten mich sehr höflich.
    Im April 1933 wurde ein Boykott gegen die Juden durchgeführt. Die Straßen waren überfüllt, aber nicht alle Deutschen waren gegen die Juden. Ich sah Tränen in den Augen vieler und erinnere mich eines alten protestantischen Geistlichen, der von einem jüdischen Laden zum anderen ging — ohne Rücksicht auf die SA-Wachen an den Türen —, nur um den jüdischen Inhabern und Angestellten die Hand zu drücken und ihnen zu sagen, daß er als Deutscher und als Christ tief beschämt sei und den Nazismus verdamme.
    Ich gedenke der Deutschen in einer kleinen Stadt, die in der Nacht zu Juden kamen und ihnen Nahrung und Kleidung brachten. Ich gedenke einer alten Katholikin, die alles verkaufte, was sie besaß, um einem Juden zu helfen, aus dem Konzentrationslager heraus zukommen und nach Amerika auszuwandern.
    Ich gedenke des protestantischen Pastors Niemöller, des katholischen Bischofs Graf Galen und. tausend anderer Christen, die wie Felsen gegen die Flut der Nazityrannei standen — würdige Söhne eines Volkes, das der Welt größte Denker, Dichter und Musiker gab — Bach, Beethoven, Goethe, Schiller und Kant, um nur einige von vielen zu nennen. Der deutsche Genius kann nicht von Teufeln vernichtet werden, von Verbrechern, die es verstanden haben, die Regierungsmacht zu erobern, die Jugend zu verderben und die Welt in Krieg zu stürzen.“ (Zitat Ende)
  • Um es mal klar zu sagen: Frau Haverbeck gehört eindeutig zu den Deutschen, die auch von dem Herrn Poljak jederzeit akzeptiert worden wären.

Wir sollen doch bloß nicht begreifen, wer die Nazis geritten hat und wie der Irrsinn damals organisiert wurde.

Ein „Leerstück“, wie das organisiert wird, habe ich gestern doch selber miterleben MÜSSEN:

Zeugen/ Zuschauer gesucht! Teil 3

Ich bin nicht dankbar für diesen Unterricht!

Wie krank die Deutschen (oder deren kriminelle Leitungsschicht) sind, hat in den 1960iger Jahren der Graf Plettenberg an seinen Kardinal geschrieben:

  • Eminenz!
    Am Sonntag, dem 2. Mai des Jahres, übertrug das Fernsehen eine Gedenkfeier im ehemaligen KZ Dachau. Euer Eminenz hielten dabei den Gottesdienst. Diese Feier, zu der viele ehemaligen KZ-Insassen des In- und Auslandes eingeladen waren, ist nicht die einzige. In den letzten Jahren erfolgte eine ganze Reihe ähnlicher Gedenkstunden. Eminenz! Dem deutschen Volke fällt es auf, daß nun schon seit
    20 Jahren immerfort von deutschen, sprich NS-Verbrechen gesprochen, der Opfer des Nationalsozialismus gedacht und seit ca. 8 Jahren nun auch ehemalige NS-Verbrecher verfolgt und ständig abgeurteilt werden (inzwischen schon über 80 000).
    Von den ungeheuerlichen, kaum zu schildernden Verbrechen aber, die die ehemaligen Feinde Deutschlands, — welche Deutschland wieder einmal einen Vernichtungskrieg aufgezwungen hatten — am deutschen Volke begingen, wird nie von offiziellen Stellen, weder von Seiten der Kirche noch von Seiten des Staates gesprochen!
    Hierdurch entsteht in weitesten Kreisen der heranwachsenden Jugend in aller Welt der falsche Eindruck, als wenn nur von deutscher Seite Verbrechen begangen worden wären und als wenn unsere ehemaligen Gegner alle „Gentlemen“ gewesen seien!
    Diese offenbar bewußte Ignorierung der gegnerischen Verbrechen führte zur alleinigen Verurteilung Deutschlands, welche um so grotesker ist, als Deutschland niemals einen Krieg, geschweige denn einen Weltkrieg wollte.
    Außerhalb Deutschlands gibt es über die Kriegsschuldfrage eine Anzahl sehr ernst zu nehmender Veröffentlichungen wie z. B. (Zitat Ende) den ganzen Text gibt es hier: https://archive.org/details/Christentum24
    Direktlink: https://ia804707.us.archive.org/0/items/Christentum24/Plettenberg_Briefe_Doepfner.PDF

Oder liegt der Erfolg von Frau Haverbeck, nicht in den Knast zu müssen, an ihrer Unbeugsamkeit? Sie ist doch bei ihrer Meinung geblieben und hat sich NICHT gebeugt.

Da gibt es ein Vorstück und das ist hier beschrieben: https://archive.org/details/Aerztepfusch2 .
Es geht um das Buch „Unter der Folter“, in das von Autor wie folgt eingeführt wurde:

  • K.-H. Fehn „Unter der Folter“
    Dokumentarischer Roman
    Prometheus Verlag, ISBN 3-926613-02-5
    Das Vorwort des Autors lautet (Seite 5 der PDF-Datei):
    Ein Wort zuvor
    Mit dem Roman »Unter der Folter« lege ich den dritten Band zum Thema Korruption in der Bundesrepublik vor.
    Die Geschehnisse entsprechen den Fakten. Zum Schutz der Opfer habe ich Namen  und Rahmenhandlung verfremdet. Die Täter werden beim Namen genannt, um sie aus ihren Löchern zu locken. Ärzte, die ihre Patienten ordnungsgemäß nach den Regeln »ärztlicher Kunst« behandeln, sind wohl immer noch die Norm. Sie zu diskriminieren, lag nie in meiner Absicht.
    Ob Justiz und wuchernde Bürokratie in Deutschland, so wie sie sich bereits seit Jahren gebärden, rechtsstaatlich reformierbar sind, unterliegt erheblichen Zweifeln. Sie sind zu Hilfstruppen organisierter Vereinigungen verkommen, die sich ausschließlich dem Ziel der Machterhaltung privater Profite bei gleichzeitiger Verlagerung der Verluste auf die Allgemeinheit verschrieben haben.
    Um Raffgier und Pfründe zu bewahren, kommt es zu einer immer brutaleren Rechtswirklichkeit in Deutschland. Opfer sind die Schwächsten der Gesellschaft, vor allem Frauen. Deren Drangsalierung hat seit den Tagen des Hexenwahns nie aufgehört, zieht sich als roter Faden durch die Geschichte.
    Ich danke meinen Freundinnen, die durch kritisches Lektorieren und stete Bereitschaft zur Diskussion das Gelingen dieses Buches erst möglich machten. Sie waren großartig, und wenn ich alles hinschmeißen wollte, weil mich der Stoff zu erwürgen drohte, haben sie mir Mut gemacht, nicht aufzugeben.
    K.-H. Fehn (Zitat Ende)
    Dem ist fast nichts mehr hinzuzufügen. Damit ist alles gesagt!
  • Es gibt dort auch zwei weitere Bücher des Autors, die ebenfalls sehr lesenswert sind.
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