Hamer-Medizin: Wirklich ganz neu?

Dr. Hamer gebührt ohne jeden Zweifel die Ehre, den Zusammenhang zwischen „Seele, Geist und Körper“ unter Nutzung eines Computertomographen erstmalig NACHGEWIESEN ZU HABEN!

Für die Hamer-Gläubigen: Mir ist das völlig klar, daß der Herr Dr. Hamer das immer etwas anders ausgedrückt hat, nur konnte ich das noch nie mit den Worten Dr. Hamers lesen. Immer habe ich mir die Freiheit genommen, in meinem Kopf „Seele, Geist und Körper“ zu lesen.

War dieser Zusammenhang vor dem Computertomographen bekannt? Es darf vermutet werden, aber urteilt selber:

 

Erinnert Ihr Euch an den Beitrag und den dortigen Auszug aus dem Buch von Lion Feuchtwanger?

SO SEHEN SIEGER AUS! Teil 2

Nein? Dann lest doch bitte noch einmal nach!

Dort steht der folgende Auszug „Zitat“:

Es geht um einen Auszug von den Seiten 243 und 244. Der Schriftsteller Dr. Josef Pfisterer, der sich für die Freilassung von Herrn Krüger einsetzt, der zu dem Zeitpunkt schon im Knast einsitzen muß, fängt an, zu „unerwünschten Ergebnissen“ zu kommen. Der Mann ist so honorig, daß er diese „unerwünschten Ergebnisse“ nicht verleugnet:

(Zitat Anfang); „Auch durch anderes wurde sein prinzipieller Frohmut angeknabbert. Der Fall Krüger nämlich wurde bei näherem Studium immer verdächtiger; es war schwer, ihn anders zu deuten denn als bewußte Rechtsbeugung. Er glaubte an sein Volk, er glaubte an seine Bayern. Es machte ihn krank, an der Gerechtigkeit des umgänglichen Landesgerichtsdirektors Hartl zweifeln zu müssen. Der Klenk gar, der dastand wie ein Baum, sollte der wirklich ein zynischer Verbrecher sein, imstande, einen Mann von vielem Verdienst ins Zuchthaus zu schicken, bloß weil ihm sein Programm nicht paßte? Undenkbat. Aber er mußte es dennoch denken, er wurde den Gedanken nicht los, senkte den ungefügten Nacken, stieß den großen, dichtgelockten Kopf mit dem Zwicker vor gegen ein Unsichtbares. Er war auf dem Herzen nie recht fest gewesen; jetzt litt er häufiger an Atemnot als früher, seine Welt wurde dunkler.“ (Zitat Ende)

Laßt Euch das auf der Zunge zergehen! Die Handlungen und Unterlassungen der Satanischen Weltregierung waren schon immer erkennbar!
Deshalb wird doch seit Jahrzehnten so viel Ablenkung der Massen angeboten, wie es Goebbels nicht besser konnte! (Zitat Ende)

Und es geht weiter mit dem Herrn Dr. Pfisterer, Schriftsteller von Beruf, der bleibt an Ball und setzt sich weiter für den Herrn Krüger ein!

Es geht auf den folgenden Seiten weiter:

  • 245: Herr Pfister fühlt sich bei der Bearbeitung eines neuen Romans gestört. Johanna ist die Frau von Herrn Krüger! (Zitat Anfang): „Das breite bräunliche Gesicht Johannas drängte sich dazwischen mit den drei Falten über der stumpfen, lebendigen Nase und den grauen, zornigen Augen. Nein, es war leider nicht wegen der Frau, daß er sich um diese Geschichte mit dem Krüger kümmerte. Es wäre ihm lieber gewesen, wenn an ihm etwas in Unordnung gewesen wäre; das hätte sich bereuen lassen, einrenken. Aber so war etwas an seinem Land nicht in Ordnung. Die Zweifel, die ihn angefallen hatten, als seine biederen Bayern Revolution machten, nagten ihn stärker. Ungerechtigkeit war in der Welt, Ungerechtigkeit war in seinem Land. Man sah sie, sie spreizte sich in der Sonne, hatte jemand gesagt. Man hörte sie schreien und stellte sie nicht ab. Nein, da mußte er mit anpacken.“ (Zitat ende)
  • Seite 280: Es geht um eine Party in einem Winterkurort. (Zitat Anfang): Unterdessen drückte sich der Schriftsteller Dr. Pfisterer verdrossen, beschäftigt, in schweren Gedanken im Saal herum. Die Unterredung mit dem Kronprinzen hatte seinen baufällig gewordenen Glauben an sein biederes Volk neu gestützt. Aber jetzt war der Kronprinz abgereist. Ein so wackerer, kernfester Mann, und hatte doch, sah man genau hin, nicht zu seinem Königswort gestanden. Hatte für Johanna nur Phrasen gehabt wie alle. Unrecht geschah, wurde geduldet von allen, alle deckten es, alle hehlten. Den schweren rötlichgrauen Kopf gesenkt, strich der stämmige Mann durch den Saal, der Frack saß fremdartig um den ungefügten Körper, grotesk umwallte ihn der Venezianermantel. Seine kleine, rundliche, betuliche Frau segelte besorgt und geschäftig um ihn herum. Er atmete schwer, er hatte keine Freude an diesem Ball. Nach Hause wollte er erst recht nicht. ….“ (Zitat Ende)
  • Seite 376, (Zitat Anfang): „Der Schriftsteller Dr. Lorenz Matthäi besuchte den Schriftsteller Dr. Josef Pfisterer. Der hatte einen Schlaganfall erlitten, siechte hin, es war unwahrscheinlich, daß er das Jahr überleben werde. ….“ (Zitat Ende)
  • Seite 377, (Zitat Anfang): „Dem Pfister paßte diese gedämpfte Krankenstubenbestimmung nicht. Er glaubte nur halb an das, was die Ärzte sagten. Selbst der kluge, scharfe Dr. Moritz Bernays, der vertrauenswürdigste Internist der Stadt, konnte ihm mit all seiner klaren Analyse nichts weismachen. Es war nichts Physiologisches, was ihn umwarf. Der wirkliche Grund – der Pfister konnte ihn nicht in Worte fassen, aber er spürte ihn, er war da, besonders in der Nacht, wenn er allein mit sich selber spann und sinnierte -, der wirkliche Grund war die schlimme Erkenntnis, daß er sich bis zu seinem fünfundfünfzigsten Lebensjahr geirrt hatte, daß Ungerechtigkeit in seinen Land war, und daß überhaupt die Welt nicht so gemütlich war, wie er es sich und seinen Lesern vorredete.“ (Zitat Ende) (Farbe und Fettung von mir!!)

 

Jetzt muß man nur noch wissen, daß ein Schlaganfall eine Heilungskrise ist, die damals sehr schwerwiegende Folgen hatte!
Die im Buch immer wieder beschriebene sehr ungesunde Ernährung wird ihren Teil zu den unerwünschten Krankheitsverläufen beigetragen haben.

 

„Seele, Geist und Körper“ hätte man damals schon in einen Zusammenhang setzen können. Der von Dr. Hamer genutzte Computertomograph ist etwas Viertes!
Vielleicht hätte die Forschung sehr viel länger gebraucht, als es Dr. Hamer tat. Vergleichbare Ergebnisse, wie bei Dr. Hamer, wären möglich gewesen!

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