Vollkommener Stuß in den angeblichen Qualitätsmedien!

Erinnert Ihr Euch an den Typen, der den Anschlag mit Silvesterböllern auf die Synagoge in Halle durchgeführt hat und der Waffen hatte, die nicht richtig funktionierten?
Der war zu blöde, seine Knarren vorher mal richtig auszuprobieren!

Jetzt behaupten die angeblichen Qualitätsmedien, er hätte sich seine Waffen in einem Drucker selber hergestellt!

  • Was für ein Blödsinn!
  • Man kann viele Waffenteile mit einem handelsüblichen 3D-Drucker für den Hausgebrauch herstellen, aber eben nicht alle Waffenteile.
  • Versucht man Lauf und Verschluß mit einem Haushalts- 3D-Drucker herzustellen, werden diese Teile sich beim ersten Schuß verabschieden und sich in etliche Kleinteile zerlegen.
  • So ca. dreitausend Bar Druck werden Plastikteile einfach nicht aushalten. Dazu braucht es eindeutig Stahl! Selbst Aluminium kann nicht lange solche Drücke aushalten!
  • Die Waffen von diesem Typen haben sich nicht zerlegt.
  • Abgesehen davon, daß ich damals nur eine Maschinenpistole erkennen konnte, liegt der Grund für die Funktionsstörung der Maschinenpistole auf der Hand. Irgend ein Idiot hat dem Patronen „untergeschoben“, die mit Schwarzpulver geladen waren, was am Qualm eindeutig zu erkennen war!
  • Diese Patronen sind im Kaliber 9mm Para NICHT HANDELSÜBLICH!
  • Selbst Schrotpatronen, die mit Schwarzpulver geladen sind, sind nicht einfach zu bekommen!
  • Die Schrotpatronen waren mit sehr kleinen Schrotkörnern geladen. Deren Durchschlagskraft ist nicht hoch. Wären Flintenlaufgeschosse in den Schrotpatronen gewesen, dann hätte wahrscheinlich sogar Schwarzpulver ausgereicht, um die Tür der Synagoge zu durchlöchern!
  • Das Schwarzpulver kann auch nicht selber hergestellt worden sein.
  • Die Herstellung von Schwarzpulver gelingt nur nach sehr viel Übung. Den Aufwand hat der Idioten-Terrorist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht geleistet.
  • Dann wäre noch die recht hohe Hürde zu überwinden gewesen, sich selber Patronen zu basteln. Nicht völlig unmöglich, aber der Typ hätte sich schlau fragen müssen und das wäre aufgefallen.
  • Schwarzpulver erzeugt bei der Verbrennung so viele feste Rückstände, daß sich diese sofort auf die Gleitflächen einer Maschinenwaffe legen. Solch eine Knarre ist dann nach voraussichtlich zehn Schuß nicht mehr funktionsfähig.
  • Einen einzigen Feuerstoß hat der Typ abgeben können: Als er auf der Straße die Frau von Hinten einfach über den Haufen geschossen hat!
  • Also: Die Waffen waren so heimtückisch „bestückt“, dazu braucht es mehr Fachwissen, als man durch das Lesen von irgend einem Mist aus dem Netz lernen kann.
  • Da waren Fachleute am Werk, die eigentlich in einem Geheimdienst zu suchen wären!
  • Ein richtiger Terrorist wäre auch nicht auf die Idee gekommen, Böller für Sprengstoff zu halten!
  • Ein paar Jahre Arbeit an der richtigen Stelle und es hätte viel bessere „Spielzeuge“ gegeben. Im Moment müßte solch ein Zeug in der Ukraine richtig günstig zu haben sein.
  • Nur macht man sich im Zweifel strafbar, wenn man es nach Deutschland bringt!

Wo stehen die genannten Märchen? Hier:

Liebe angeblichen Qualitätsmedien: Euch glaube ich schon lange nicht mehr!
Ihr seid ja nicht ,mal in der Lage, den Massenmord mit CHEMO aufzudecken:

Hanno Beck : Krebs ist heilbar

 

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