Satanische Weltregierung: Was braucht es, um die zu ZERSTÖREN?

Gegenangriffe sind fast immer die beste Verteidigung. Und deshalb will ich Satan mal einen ausgewachsenen STINKEFINGER ZEIGEN!

Erinnert Ihr Euch an die mehrfachen Zitate aus dem Buch vom Malachi Martin „Der letzte Papst“? Ihr solltet es wirklich lesen. Da stehen unheimlich viele Zusammenhänge drin.

Langsam komme ich zu der Überzeugung, daß der Autor ein paar offensichtliche Fakten nicht kannte. Es gibt Opfer, die man als Satanist „für sich sterben lassen kann“, wenn man als Satanist von Satan bestraft wird. Malachi Martin hat das wahrscheinlich nicht gewußt!

  • Man kann auch Tiere opfern, nur ist das Tieropfer wahrscheinlich nicht so „überzeugend für Satan“!
  • Schaut doch mal hier rein, was dort über Hunde steht:
  • https://sonnenspiegel.eu/esoterik/vitalitaet52.html
  • Zitat Anfang:
  • Irgendwo steht, von mir geschrieben, daß mit im Kirchhofsweg vor einigen Jahren Milchbubi und seine Ramona begegnet sind. Zwei Hunde waren dabei und keiner der Hunde hat auf mich reagiert.
  • Deren beide „Bellos“ müssen die Funktion von bewußten Opfern gehabt haben, auf die Schwarzmagier gerne die Energien ableiten, die sie selber nicht unwirksam machen können.
  • Irgendwann gehen auch solchen Leuten die „Opfer“ aus und es trifft die dann selber!
  • (Zitat Ende)
    .
  • Es ist meine klare Meinung, daß Ramona so dumm ist, solche Methoden anzuwenden. Weiter ist es meine klare Meinung, daß Milchbubi zu dämlich ist. „sowas“ rechtzeitig zu merken!

Und jetzt erinnert Euch an das Buch von Malachi Martin. Das ganze Buch ist voll von Heimtücke, mit der der damalige (polnische) Papst (im Buch) aus dem Amt gedrängt werden sollte.

Und dann passiert das Folgende. Der Papst hat vor einer Osteuropareise ein Konsistorium aller Kardinäle einberufen, die noch da zu sein haben, wenn er von der Reise zurückkehrt!
Bei der Eröffnung des Konsistoriums nimmt der Papst das Heft wieder in die Hande und das geht so (Seite 576):

(Zitat Anfang): „Dann legte Monsignore Sadowski einen dünnen Ordner auf das Rednerpult vor dem Pontifex.
»Verehrte Brüder.« Der Heilige Vater öffnete den Ordner. »Ich habe hier drei Dokumente, die ich Ihnen zur Betrachtung vorlegen möchte. Die ersten beiden sind Lehrbriefe an die katholische Kirche. Das dritte enthält eine kanonische Abänderung des existierenden Kirchengesetzes, welches das Pontifikat regelt …« Mit diesem Vorwort begann Seine Heiligkeit eine Rede, die ein fürchterlicher Schlag für das Ego so manch eines Kardinals
war und eine Überraschung für alle.
Er begann mit der Enzyklika, welche den Kirchenbann auf Empfängnisverhütung, homosexuelle Aktivitäten und alle Formen des Satanismus zu unumstößlichen Lehren erklärte: Ihre Verletzung zog die automatische Exkommunikation nach sich. Dann ging er zur zweiten über, welche es zum Dogma des römisch-katholischen Glaubens erhob, dass alle übernatürliche Hilfe Gottes, in der traditionellen Sprache der Kirche alle göttliche
Gnade, durch ein besonderes Einschreiten der Heiligen Jungfrau Maria als der Mutter Christi geschah. Sie sei daher als die Mittlerin aller Gnade zu verehren.

Der Text dieser beiden Briefe ex cathedra sei noch nicht definitiv, sagte Seine Heiligkeit zu den Eminenzen. Er vertraute ihnen diese Dokumente jetzt an, sodass sie während seiner fünftägigen Abwesenheit in Osteuropa die Texte in aller Ruhe studieren, diskutieren, kritisieren und verbessern konnten. Mithilfe ihrer Mitarbeit, so hoffte er, konnte er beide Enzykliken kurz nach seiner Rückkehr nach Rom am 13. Mai veröffentlichen.
Weniger Zeit widmete der Heilige Vater dem Rücktrittsprotokoll in seiner endgültigen Form. Er habe De Successione Papali für nur einen einzigen Zweck mit seinen Initialen versehen: um die kindlichen Ängste von so vielen seiner verehrten Brüder zu beschwichtigen, dass die Kirche plötzlich ohne gewähltes regierungsfähiges Oberhaupt dastünde. Nach den Bedingungen sei diese Abmachung zwischen ihm und seinen Kardinälen auf eine einmalige Anwendung für einen einzigen Fall beschränkt. Aber auch dieses Dokument könne den Eminenzen Trost für ihre Sorgen und Stoff für ernsthaftes Nachdenken geben, wenn sie es in seiner Abwesenheit gründlich studierten.
»Nun, meine verehrten Brüder …«
Das waren die letzten Worte der päpstlichen Rede, welche Gladstone hörte. (Zitat Ende)

Damit hatte der Papst das Heft wieder in die Hand genommen!

 

SO EINFACH KANN ES SEIN, SATAN EINE HEFTIGE WUNDE ZU SCHLAGEN! NUR HAT MAN DAMIT NOCH NICHT GEWONNEN! Man muß weiter wach bleiben (und wissen, was man tut)!

Achtet bitte auf diese Aussage im zitierten Text: Mit diesem Vorwort begann Seine Heiligkeit eine Rede, die ein fürchterlicher Schlag für das Ego so manch eines Kardinals war und eine Überraschung für alle.

Hier hat dieses Thema mal angefangen:

Satanische Weltregierung: Was braucht es, um die zu errichten?

Hier geht es weiter:

Satanische Weltregierung: Was braucht es, um die zu ZERSTÖREN? TEIL 2!!!!

 

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