Offener Brief an die Führerscheinstelle der Kreisbehörde Pinneberg Teil 2

Da scheinen ganz offensichtlich ein paar Hintergrundkräfte oder deren bewußten oder unbewußten Handlanger zu meinen, man könne mir sagen (oder schreiben) was ich zu tun habe! Das wird sich wahrscheinlich als Irrtum herausstellen!
Lebt man in einem offensichtlich kriminellen Staat, dann bleibt nur die Möglichkeit, die Tatsachen/ Fakten allen Mitarbeitern-innen dieses Staates klar zu machen und die zu bitten, sich selber zweifelsfrei von den Straftaten abzugrenzen.
Heutzutage wird das nicht mit dem „Strick belohnt“ wie das bis Mai 1945 in Deutschland zu erwarten gewesen wäre.
Es erfordert also ziemlich wenig Mut. Die Folgen treten ausschließlich auf der materiellen Ebene auf, die von sehr vielen Lebewesen immer noch als wichtiger angesehen wird, als es die Rettung der eigenen Seele wäre!
Bei mir haben sich immer neue Wege eröffnet. Es darf erwartet werden, daß dieser Effekt auch bei allen anderen mutigen Menschen auftreten wird.
Es geht bloß um die Zukunft „unserer Kinder“!

Hier ging das Drama los:

Offener Brief an die Führerscheinstelle der Kreisbehörde Pinneberg

Und dann bekam ich vor einer Woche eine Mail, die ich nicht geöffnet habe, weil im Bezug das Wort „leider“ zu erkennen war.

Hier ist meine heutige Reaktion nachlesbar:

—–Ursprüngliche Mitteilung—–
Von: Henning von Stosch <xxxxxxxx@yyyyyyy.hh>
An: K.Foth@kreis-pinneberg.de <K.Foth@kreis-pinneberg.de>
Cc: info@kreis-pinneberg.de <info@kreis-pinneberg.de>
Verschickt: Fr, 1. Jul. 2022 6:40
Betreff: Umschreibung des Führerscheins

Henning von Stosch
Mühlenstraße 5
25421 Pinneberg

Liebe Frau Foth,

ich werde Ihnen jetzt erklären, was Sie zu tun haben! Dann werde ich Ihnen erklären, was ich tun werde, wenn Sie es nicht machen.
Erst danach werden Sie erfahren, was es Sie kosten wird, wenn Sie es nicht tätig werden!

Das Wichtigste kommt also zuerst! Stecken Sie den neuen Führerschein bitte in einen Umschlag und schicken Sie ihn mir sofort zu! Sollte er innerhalb einer Woche nicht da sein, kommt von mir die Stufe zwei.
Da heute Freitag ist, beginnt die Frist für die Zusendung erst am Montag den 04. Juli 2022 und endet am Montag dem 11. Juli 2022.

Sollte der neue Führerschein nicht fristgerecht da sein, werde ich „Ihnen oder der Führerscheinabteilung“ wahrscheinlich am Mittwoch den 13. Juli 2022 eine Expressendung zusenden, die wahrscheinlich am Donnerstag den 14.07.2022 in Elmshorn sein wird! Darin erhalten Sie eine zweiwöchige Nachfrist für die Zusendung des neuen Führerscheins.

Sollten Sie das dann immer noch nicht tun, kostet Sie das gar nichts, solange wir einen so hoch kriminellen Staat haben, wie im Moment. Die Beweise dafür sind vielfältig!
Damit Sie es wirklich klar sehen: Als gesetzestreuer Bürger bin ich nicht verpflichtet, „Bitten“ nachzukommen, die wahrscheinlich Hintergedanken enthalten und bei deren Nichteinhaltung kein Schaden zu erwarten ist. Das gilt insbesondere dann, wenn ich gangbare Alternativen angeboten habe, deren Nichteinhaltung mir die Glaubwürdigkeit kosten würde!

Jetzt kommt die wichtige Ansage:
Die Struktur dieses kriminellen Staates bricht gerade zusammen! Wäre es anders, wäre ich schon lange weggesperrt oder „geselbstmordet“ worden.

Bevor ich zu der Strafe für „Untätigkeit“ komme, möchte ich Ihnen den Zusammenhang zweifelsfrei erklären!

Ich habe Ihnen geschrieben, daß ich im Jahr 2010 angefangen habe, einen ungeheuren Massenmord an Krebspatienten mit CHEMO zu beenden. Seitdem wird gegen mich mit Heimtücke und Feigheit hinterrücks vorgegangen!

Sie, liebe Frau Foth haben sich mit der Benutzung des Wortes „leider“ zur Handlangerin von Massenmördern gemacht, die offensichtlich dem ehemaligen Landrat des Kreises Pinneberg mit Namen Oliver Stolz Befehle (oder doch bloß Bitten???) erteilen konnten.

Denken Sie bitte an die ehemalige Sekretärin des Konzentrationslagers Stutthof. Die Frau hatte ganz bestimmt keinen Einfluß auf die Behandlung der Gefangenen. Trotzdem wurde die vor wenigen Monaten eingefangen, weil die sich geweigert hatte, vor dem Landgericht Itzehoe zu erscheinen. Der Vergleich mit Ihnen ist unbedingt passend!

Liebe Frau Foth, wenn Sie auf Ihre Meinung bestehen, dann stellen Sie sich selber in die Reihe mit Massenmördern in DIREKTER TRADITION der Hitlerschen Gaskammern.
Die Konsequenz, mit der Behörden und Gerichte Recht beugen, wenn es um mich geht, gibt mir keine andere Möglichkeit, Ihre Handlungen und Unterlassungen sinnvoll einordnen zu können!
Sie müssen einfach wissen, wie das was Sie tun, bei Menschen MIT ÜBERBLICK ankommt!

Liebe Frau Foth, mir ist unklar, ob Sie in der Lage sind, einer Fliege etwas zu Leide zu tun!
Nur haben Sie offensichtlich nicht die Fähigkeit Leuten (in der Kreisbehörde Pinneberg) die Stirne zu bieten, die Dreckarbeit für Massenmörder ausführen sollen und das tatsächlich auch getan haben und wahrscheinlich noch tun!

Sie sollten das jetzt sofort lernen, denn es ist nicht mutig, jemandem, der einen weiterlaufenden Massenmord beenden will, Steine in den Weg zu rollen!

Liebe Frau Foth, jetzt werde ich Ihnen gegenüber das Wort „leider“ verwenden!

Liebe Frau Foth, leider haben Sie durch Ihre bisherige Weigerung mir den Führerschein zuzusenden, in die Tradition von Massenmördern gestellt!
Das erfolgte wissentlich oder unwissentlich, nur ist diese Feinheit ohne Bedeutung.

Fragen Sie den Richter Neelmeier vom Landgericht Itzehoe, was das bedeutet, wenn man sich in diese Tradition stellt! Der wird mit Ihnen telefonieren, wenn er es noch kann! Fragen Sie den nach dem Stichwort „Exempel“! Der hat sich gemeldet!
Das von dem bearbeitete Verfahren hatte das Aktenzeichen 7 Ns 303 Js 13693/ 19.
Schauen Sie einfach hier rein: https://sonnenspiegel.eu/esoterik/hintergrundkraefte179.html

Der Richter hat verstanden, worum es geht. Der hat ganz genau gewußt, daß der mich nicht hätte verurteilen dürfen.
Sollte es den „nicht mehr geben“, weil „Versager“ von den Hintergrundkräften nicht geduldet werden, dann schauen Sie in die verlinkte Verfassungsbeschwerde. Dort finden Sie es auch.

Wenn Sie den Massenmord an Krebspatienten mit CHEMO begreifen wollen, dann schauen Sie hier rein: https://sonnenspiegel.eu/gesundheit/hanno-beck-krebs-ist-heilbar.html
Der Weg führt auch zur Ausheilung aller anderen Krankheiten, wenn man die Ursache erkennt und die „abstellen“ kann. Während der Heilung kann es zu lebensgefährlichen Zuständen kommen.

Wenn Sie wissen möchten, wie eindeutig verlogen und hinterhältig die Kreisbehörde Pinneberg im Auftrag von ????? gegen mich vorgegangen ist, dann lesen Sie es hier nach: https://sonnenspiegel.eu/gesundheit/bundesverfassungsgericht7.html (Das ist der vollständige Text der Verfassungsbeschwerde.)

Und jetzt zu den von Ihnen zu entrichteten Preisen, wenn Sie nicht sofort und ohne jedes schuldhafte Zögern tätig werden und mir den neuen Führerschein zusenden:

  1. Ist der Führerschein nicht bis zum 11.07.2022 eingetroffen, haben Sie sich als Exempel gemeldet! Diese Meldung kann nicht zurückgenommen werden. Ob sie tatsächlich angenommen wird, hängt von Randbedingungen ab, die in meiner Verfassungsbeschwerde ausreichend erläutert wurden.
  2. Schicken Sie den neuen Führerschein auch innerhalb der eventuell zu setzenden Nachfrist nicht zu, dann haben Sie Ihre ganze Familie als Exempel gemeldet. Auch diese Meldung kann nicht zurück genommen werden.

Liebe Frau Foth, es geht um die Beendigung eines noch laufenden Massenmordes an Krebspatienten von weltweit weit über zwei Milliarden Menschen!
Da müssen schon Exempel durchgesetzt werden, die die nächsten zehntausend Jahre nicht vergessen werden können!
Das Ganze wird gut dokumentiert werden und 24/ 7 live im Netz übertragen werden! Das wird auch erst NACH NACHTRÄGLICHER GESETZESÄNDERUNG UND NACH EINEM STANDGERICHTSVERFAHREN stattfinden.

Lassen Sie sich nicht von angeblichen Volljuristen belügen, daß nachträgliche Gesetzesänderungen unzulässig sind. Es hat nachträgliche Gesetzesänderungen gegeben und darauf wird sich bezogen werden. Das ist beispielhaft beim Nürnberger Tribunal so gemacht worden.

Zusätzlich muß begriffen werden, daß der angeprangerte Massenmord dermaßen umfangreich ist, weil weltweit weit mehr als zwei Milliarden Menschen zu Schaden (zu Tode) gekommen sind. Außerdem konnte dieser Massenmord noch nicht beendet werden und er läuft weiter, weil mit CHEMO einfach zu viel Umsatz gemacht wird!

Seien Sie beruhigt: Das Ganze kann erst stattfinden, wenn wir wieder einen verläßlichen Staat haben, der sich nicht mehr gegen gesetzestreue Bürger mißbrauchen läßt.

Und jetzt stecken Sie am besten den Führerschein sofort in einen Umschlag!

Schauen Sie doch mal, zu welchen Weiterungen die Nichtbeachtung von Fakten bereits geführt hat_

Dieses Schreiben ist wieder öffentlich nur dieses mal nicht anonymisiert. Der erste Teil ist hier zu finden: https://sonnenspiegel.eu/gesundheit/offener-brief24.html

von Stosch

—–Ursprüngliche Mitteilung—–
Von: Foth, K. <K.Foth@kreis-pinneberg.de>
An: ‚Henning von Stosch‘ <xxxxxxxx@yyyyyyy.hh>
Verschickt: Do, 23. Jun. 2022 13:42
Betreff: AW: [EXTERN] Re: [EXTERN] Re: Umschreibung des Führerscheins

Sehr geehrter Herr von Stosch,

leider können Ihre Einlassungen die Sachlage nicht ändern. Ich bitte also weiterhin darum, dass Sie mir Ihren Führerschein per Einschreiben übersenden. Ich werde Ihnen dann Ihren neuen Kartenführerschein zuschicken, um diesen Vorgang zum Abschluss zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen
K. Foth

 Kreis Pinneberg
Fachdienst Straßenverkehr
Frau Foth
Postanschrift:
Kurt-Wagener-Straße 11, 25337 Elmshorn
Hausanschrift:
Ernst-Abbe-Str. 9, 25337 Elmshorn
Tel.:         04121-4502-2434
Fax:         04121-4502-92434
E-Mail:     k.foth@kreis-pinneberg.de
Internet:   http://www.kreis-pinneberg.de
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag
7.30 Uhr – 12.00 Uhr
Dienstagnachmittag zusätzlich
14.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Mittwoch geschlossen
*** Kundenbesuche aktuell nur nach Terminabsprache ***

Bitte beachten Sie:
Kundenbesuche sind nur nach Buchung eines Onlinetermins möglich
• Im Gebäude gilt die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske (N95, KN95) oder medizinischen „OP“-Maske für alle      Besucher*innen und Kund*innen
• Bei auftretenden Krankheitssymptomen handeln Sie bitte eigenverantwortlich und sagen den Termin vorsorglich ab

Hier geht es weiter:

Offener Brief an die Führerscheinstelle der Kreisbehörde Pinneberg Teil 3

Bearbeitungsstand: 13. Juli 2022

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