Ohrfeigen für die Demokratie und deren unfähige und unwillige Repräsentanten!

Wie vergammelt die Demokratie derzeit in Deutschland ist, zeigt sich über einen einzigen Link: https://sonnenspiegel.eu/?s=Ohrfeige .
Mehr braucht es nicht, um zu verstehen, daß es tiefgreifende Probleme im Land gibt!

Die Machart der Probleme
wird im folgenden Heft
näher eingegrenzt:

Hier liegt ein kleines Heft von Hans Domizlaff „Die Geburtsfehler der Demokratie“. Es ist ohne Verlagsangabe und ohne Druckdatum erschienen und enthält die Seiten 187 bis 254 des Werkes des Autors „Die Seele des Staates – Regelbuch der Elite“.
Man findet dieses Heft als PDF-Datei im Netz: http://rsv.daten-web.de/Germanien/Die_Geburtsfehler_der_Demokratie_als_Herrschaftsform_(Hans_Domizlaff).pdf .

Dort stehen interessante Aussagen, die in der Druckausgabe etwas anders formatiert sind, als in der PDF-Datei. Für mich ist es einfacher, mich auf die hier vorliegende Druckausgabe zu beziehen. Man findet die Textstellen in der PDF-Datei über die Suchfunktion.

Auf der Seite 207 findet sich im Punkt „19“ der folgende Text:

„Demokratische Experimente können stets nur so lange fortgesetzt werden, bis sie die aus einer vorangegangenen natürlichen Staatsideologie übernommenen Moralbegriffe aufgezehrt haben.
Sowohl 1918 als teilweise auch 1945 gab es in Deutschland noch eine Beamtenschaft, die sich an einen staatsmoralischen Stil gebunden fühlte. Die demokratischen Reformer sind der Meinung, daß dieses Pflichtbewußtsein eigentlich erst in ihrer Anschauungswelt die richtigen ntriebskräfte erfährt. ……“ (Zitat Ende)

Das muß mit einer Aussage von der Seite 204 in Verbindung gebracht werden. Auf der Seite 204 steht unter Punkt 15 der folgende Text:

„Ohne die Bindekraft einer übergeordneten Staatsidee, sei sie demonstriert durch die Verehrung eines Herrscherhauses oder durch die vertrauensvolle Bewunderung einer regierenden Körperschaft mit der Überzeugung von einer reformatorischen Weltmission, tritt in jeder Volksgemeinschaft eine tiefgreifende Demoralisation ein.
Die demokratische Theorie verurteilt alle Formulierungen unnachdenklicher Hingabe als unwürdig oder bedrohlich, da ihr alles unheimlich und undirigierbar erscheinen muß, was nicht im materiellen Denkbereich des privaten Egoismus erfaßbar ist.
Trotzdem bleibt es unbeantwortet, warum denn nicht jedermann bedenkenlos gegen die Gemeinschaftsinteressen handeln soll, sobald hierfür kein ausdrückliches Verbot besteht oder die Untaten unbekannt bleiben. Nur wer seine Familie oder Freunde aufrichtig liebt, wird auch ohne materielle Belohnungen und ohne strafrechtliche Aufsicht alles vermeiden, was
ihnen schaden könnte. Alle Gesetzbücher sind unzulänglich, und nur die leidenschaftliche Liebe zum Vaterland mit seinen sichtbaren Symbolen vermag die Menschen dazu anzuhalten, den Interessen der Gemeinschaft einen Vorrang gegenüber dem persönlichen Egoismus ohne Polizeikontrolle einzuräumen. Fällt dies weg, so wird jede bürgerliche Gewissensmoral
sinnlos. Es handelt sich dann nur noch darum, die Unvollkommenheiten der staatlichen Aufsicht und die Lückenhaftigkeit des Gesetzes auszunutzen. Das ist Demoralisation.“ (Zitat Ende)

Wichtig ist der Rot gekennzeichnete Satz, weil der die vollständige materielle Ausrichtung der Demokratie und damit deren satanische Herkunft erweist. Das hemmungslose Ausnutzen, angeblich demokratischer Möglichkeiten, bei denen es sich in Wirklichkeit um Verstöße gegen Gemeinschaftsinteressen handelt, beweist zusätzlich die satanischen Wurzeln jeder Demokratie.

Ein wirklicher Bonbon findet sich auf der Seite 207, im letzten Absatz des Punktes 18:

„Unerträglich gewordene und revolutionsbedrohte Despotien sind kennzeichnende Polizeistaaten, aber sie werden noch von manchen so genannten Demokratien übertroffen, sobald man nicht allein an politische, sondern auch an kriminelle Probleme denkt, die in erster Linie die bürgerliche Moral abschätzen lassen.“ (Zitat Ende)

Man lasse sich das auf der Zunge zergehen.Despoten werden also durchaus von Demokratien übertroffen! Diese Feststellung reicht doch für eine krachende Ohrfeige für die unfähigen Repräsentanten Deutschlands.

 

Im verlinkten PDF-Text gibt es Schreibfehler. Auf der Seite 207 taucht im zitierten Text die Jahreszahl 2945 statt der richtigen Jahreszahl 1945 auf.

Sicherheitskopie: https://web.archive.org/web/20240122020920/https://sonnenspiegel.eu/politik/zukunft_gestalten524.html 

 

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