Übersetzungsseite: Vegetarier Fachwissen kann man verstehen!

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Der folgende Text wurde auf Deutsch geschrieben. Es kann keine Verantwortung für Übersetzungen eingefordert werden.
Es geht hier ausschließlich um die Verbreitung meiner eigenen Erfahrungen und von mir für richtig erkannten Erkenntnissen. Von Selbstbehandlung wird ausdrücklich abgeraten!

Mit Hilfe dieser Seite soll die automatische Übersetzung von Fachwissen ermöglicht werden, mit dem das Wesen von vegetarischer Ernährung verstanden werden kann!
Bitte schaut auch hier rein: https://sonnenspiegel.eu/allgemein/hamerneuigkeiten25.html . Es kann mit der automatischen Übersetzung Probleme geben, die man kennen sollte.

 

Henning von Stosch                                                                                             24.11.2022
Mühlenstraße 5
25421 Pinneberg
rostwilli (at) webPunktDE

Thema: Versteht, was man mit vegetarischer Ernährung wirklich erreichen kann!

Ich möchte hier „etwas Fachwissen“ über Vegetarier ablegen.

Ich bin kein Vegetarier. Das bedeutet nicht, daß ich über dieses Thema nicht nachdenke.

Mein Wissensstand wurde durch das Buch von Dr. Bruker „Unsere Nahrung unser Schicksal“ geprägt, in dem nachzulesen ist, daß man tunlichst nicht so viel Fleisch essen sollte und vor allem auf die Qualität des Fleisches achten sollte. Als Begründung wurde angegeben, daß es bestimmte Aminosäuren gibt, die der menschliche Körper nicht selber herstellen könne.

In dem Buch von Frau Bergasa „Kampf der Arthrose“ wird der Rat gegeben, zu jeder Mahlzeit wenig, aber qualitativ hochwertiges Fleisch zu essen. Die Begründung bezieht sich wieder auf zwei namentlich genannte Aminosäuren, die der Körper nicht herstellen kann!

Ich gehöre nicht unbedingt zu den Leuten, die wirklich wenig Fleisch essen. Da besteht durchaus Handlungsbedarf. Ich kenne aber Leute, die sich fast nur von Fleisch ernähren und da kann ich von außen sehen, daß das nicht gesund ist.

Das „Problem“ mit den Vegetariern habe ich gelöst! Jedenfalls für mich! Ihr bekommt hier die Gelegenheit, Euch mit den Quellen auseinander zu setzen.

Vorweg: Wer noch Fabrikzucker oder Süßigkeiten ißt, der kann als Vegetarier nicht gesund sein.

Als übles Beispiel kann man auf Hitler verweisen, der zum Ende des zweiten Weltkrieges völlig FERTIG war und dann nicht mehr die Größe hatte, einen völlig verlorenen Krieg zu beenden um die Leiden der Zivilbevölkerung abzukürzen.
Wenn Dreck was wird!!!

Woher beziehe ich die Sicherheit eine belastbare Lösung des Themas gefunden zu haben?

  • Macht Euch selber kundig!

Die Autorin Galina Schatalova hat in deutscher Übersetzung drei Bücher geschrieben:

  • Wir fressen uns zu Tode
  • Heilkräftige Nahrung (ISBN 978-3-442-21745-8)
  • Philospohie der Gesundheit (ISBN 978-3-442-21860-8)

Alle bei Goldmann erschienen.

Da man für eine grundlegende Ernährungsumstellung alle drei Bücher braucht, werde ich hier nicht bekannt geben, in welchem Buch der entscheidende Hinweis steht. Im ersten Buch steht der Hinweis allerdings nicht.

Worum geht es? Ein gesunder Dickdarm stellt die Aminosäuren her, die der Mensch angeblich nicht selber herstellen kann.

Wer jetzt richtig denken kann, der hat begriffen, daß es nicht der Dickdarm selber ist, sondern die in einem gesunden Dickdarm vorhandenen Dickdarmbakterien! UND DIE KÖNNEN NICHT ÜBERLEBEN, WENN MAN NOCH FABRIKZUCKER FRIßT!

Das ist meine klare Meinung und ich sage hier meine Meinung!

Nutzt dieses Fachwissen oder laßt es sein. Es ist Euer Leben. Ihr bestimmt über Euer Leben und wenn Ihr „Scheixxe“ baut, dann dürft Ihr von mir kein Mitleid erwarten!

 

Erzähle mir Jemand bitte mal, daß es noch Zufälle gibt! Ich komme zunehmend zu der Meinung, daß es eben keine Zufälle gibt; daß man stattdessen bestimmte überfällige Entwicklungen möglich machen muß, was wir dann „Zufall“ nennen.

Hier liegt ein Buch, das ich mir wahrscheinlich selber nie gekauft hätte. „Man“ hat aber Freunde, für die kauft man solche Bücher und liest sie dann i.d.R. nicht!

In dieses Buch habe ich reingeschaut: T.C. Fry, Dr. Herbert M. Skelton u.A. „Reines Wasser für die Gesundheit Was sollen wir trinken„, Waldhausen Verlag, ISBN 3-926453-25-7.

Woran liegt das revolutionär Neue für mich?

Nun: Frau Schatalova beschreibt in ihren Büchern, mit wie wenig Wasser sie durch die Karakorumwüste gewandert ist. Täglich ca. sechzig bis siebzig Kilometer. Die wichtigste Voraussetzung für den sehr geringen Wasserverbrauch von ein bis eineinhalb Litern Wasser täglich bestand in einer sehr gesunden Ernährung, von teilweise nur einhundert Gramm Buchweizen! (Man lese in ihren Büchern nach!)

Personen mit konventioneller Ernährung waren nicht in der Lage die Wanderungen durch die Karakorumwüste zu begleiten, auch dann nicht, wenn diese Personen zwanzig Liter Wasser pro Tag bekamen. Diese Leute brachen nach wenigen Stunden/ Tagen zusammen!

Frau Schatalova begründet den geringen Wasserverbrauch mit dem Hinweis, daß Wasser im Körper durch etliche komplizierte und Energie verbrauchende chemische Umsetzungen verstoffwechselt werden muß. Wasser, oder ein Zuviel an Wasser, würde deshalb den Körper nicht kühlen, sondern aufheizen!

Irgendwo habe ich dann noch gelesen, daß die größten und kräftigsten Tiere auf der Welt immer Vegetarier seien. Solche Informationen sind wichtig! Sie sollten nicht vergessen werden. Auch dann nicht, wenn sie isoliert auftauchen und nicht in einen sinnvollen Zusammenhang gestellt werden können. Mir war klar: DAS ist ein wesentliches Argument FÜR eine vegetarische Ernährung!

Was finde ich jetzt in dem o.g. Wasserbuch?

Seite 16: Der menschliche Körper ist von seinem Ursprung an eine Kost aus Früchten, Salaten, saftigen, grünen Gemüsen, Nüssen und Samen angepaßt. Diese Kost enthält normalerweise ausreichend Wasser für die Bedürfnisse des Körpers. …

….

Menschen trinken Wasser, weil sie sich unnatürlich ernähren, daß heißt sie essen:

  1. Lebensmittel, die nicht genügend Wasser enthalten;
  2. Salz, Gewürze und Würzmischungen;
  3. Gekochte Speisen ….

Seite 48: Trinken ist aber nicht etwas Natürliches für Menschen

Es wurde festgestellt, daß der Mensch aufgrund seiner konstitutionellen Natur zu der Nicht-Trinker-Abteilung des Tierreiches gehört. Das besagt, daß das Trinken von Wasser durch Menschen eine erworbene und nicht eine angeborene Eigenschaft ist. Viele haben diese Meinung ernst genommen und sich des Trinkens von Wasser über Jahre hindurch enthalten und eine Methode des „Nicht-Trinkens“ für alle befürwortet.

Seite 71: Dr. Lamb aus England hat den Standpunkt vertreten, daß der Mensch von Natur aus kein trinkendes Tier ist. Dr. Alcott und andere Vertreter der vegetarischen Lebensweise bewiesen durch direkte Versuche, daß diejenigen, die eine ausschließlich vegetarische Ernährung durchführten und dabei einen Großteil ihrer Kost aus saftigen Früchten und fleischigem Gemüse bestritten, gesund blieben ohne Wasser zu trinken.

 

Hier gibt es noch wichtiges Fachwissen zur Länge des Darms verschiedener Tiere:

  • Jetzt fehlt nur noch eine Information.
  • Bekanntlich gibt es im Tierreich Fleisch- und Pflanzenfresser, die man ganz einfach an der Länge des Darms unterscheiden kann. Katzen sind reine Fleischfresser, Kühe reine Pflanzenfresser.
    .
  • In der Volksschule habe ich vor vielen Jahren gelernt, daß Menschen eben keine reinen Fleisch- noch reine Pflanzenfresser sind, weil der menschliche Darm in der Länge zwischen den Extremen liegt.
  • Damals wurde mir beigebracht, daß Menschen eben Alles essen können.
  • Menschen essen Fleisch und Pflanzen. Aber ist das biologisch richtig?

Ich habe die Information nicht wiedergefunden. Aber der Darm von Menschen ist auf Früchte und Samen/ Nüsse optimiert.

Und jetzt denkt bitte nach! Wir machen offensichtlich viel falsch. Es wird Zeit nachzudenken.

Die Informationen über den Menschen als Früchteesser sind leicht zu finden. Hier gibt es ein paar Hinweise:

https://www.perfektegesundheit.de/blog/2010/09/23/geheimnisse-der-gesundheit-interview-mit-dr-johann-georg-schnitzer/

Dort: Die Hinweise, die sowohl die Physiologie des Menschen, d.h. also die Darmlänge, aber auch die Art des Gebisses beweisen laut Schnitzer eindeutig, dass der Mensch ein Frugivore, also ein Fruchtesser ist. Schnitzer betont aber, dass mit Frucht nicht nur das heute allgemein bekannte Obst genannt ist, sondern Früchte auch Samen und Wurzelknollen sind.

http://www.norbertmoch.de/ mit vielen weiteren Büchern: dort alter Link: http://www.norbertmoch.de/_vegetarismus_veganismus/historisches/Der_Vegetarismus_Andries_1893.htm

Dort: Die verschiedenen Arten der Nahrungsmittel und deren Zweck; den Verdauungsprozess; einige allgemeine Betrachtungen, die gegen den Fleischgenuss sprechen; die Schwierigkeiten und Hindernisse, die sich der Ein- und Durchführung des Vegetarismus entgegenstellen; einige morphologische Beweise für die Stellung des Menschen als Fruchtesser im Tierreiche.

Einige morphologische Beweise für die Stellung des Menschen als Fruchtesser im Tierreiche.

Wir haben in den vorhergehenden Abschnitten fast ausschließlich vom rein physiologischen Standpunkte den Beweis zu erbringen gesucht, dass der Mensch, gleich den Anthropoiden, zu den Fruchtessern gehört und ihm dadurch eine bestimmte Stellung im Tierreiche, dem er ohne Zweifel nach seiner physischen Seite angehört, angewiesen.

Es gibt bei archive.org Auszüge: https://web.archive.org/web/20160301000000*/http://frohmitrohkost.com/

Der Unterschied zwischen den niederen Affengattungen, die der Europäer gewöhnlich zu sehen bekommt, und den höheren (Mensch-) Affen ist viel größer als der Unterschied zwischen den Menschenaffen und dem Menschen. Die anthropoiden Affen (Menschenaffen) haben das gleiche Blut wie der Mensch. Das ist eines der stärksten Beweise nicht für irgendeine Affenabstammungstheorie, sondern für die Fruchtessereigenschaften des Menschen.

 

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