Avatar 2: Der aktuelle Kino-Knaller!

Gibt es Lehren im 3D Kino-Knaller Avatar 2, die man zwischen den ganzen Spezialeffekten leicht übersehen kann?

  • Ich meine ja.
  • Und das gehört geändert!
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  • Wenn man Feinde nicht wirklich besiegen kann, weil man nicht in der Lage ist, die in ihrer Heimat zu erreichen, dann geht es einem wie den Indianern in den USA, oder den Navi in den Avatar-Filmen.
  • Gegen Ende des Films wurde sogar dafür gesorgt, daß es einen weiteren Teil geben kann.
  • Der „Bösewicht des Films“ wurde sinnloser Weise gerettet. Das wäre gar nicht erforderlich gewesen, da es sowieso nur ein Klon war und das Original weiter am Leben war. Man hätte also einen neuen Klon erschaffen können. Nur hätte das wahrscheinlich auf der Erde erfolgen müssen, was vermutlich zu lange gedauert hätte!
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  • Gegen die Navi wird mit Übermacht und Heimtücke vorgegangen.
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  • Die Navi haben die „Ruhepause“ nicht genutzt, eine Pandora weite Organisation/ Nachrichtenverteilung aufzubauen.
  • Der dann erforderliche Widerstand war also nicht vorbereitend organisiert!
  • (Das erinnert mich ganz böse an die erfolgreiche Revolution in der ehemaligen DDR, bei der der wirtschaftliche Nutzen anschließend überwiegend an das internationale Großkapital VERSCHENKT WURDE! DIE konnten die erfolgreichen „Revoluzzer“ also einschläfern und um den Erfolg ihrer Revolution betrügen! Danke liebe Birne (Helmut Kohl). Das hast Du richtig gut gemacht!)
  • Das Erscheinen eines „neuen Sterns“ am Himmel wurde sofort richtig gedeutet. Es handelte sich um die beginnende Landung neuer Raketen; also die nächste Invasion Pandoras! Nur gab es dann keine Zeit mehr für die Organisation eines sinnvollen Widerstandes. Das Unglück für Mensch (Navi) und Tier begann sofort und brachte Tod und Verwüstung.
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  • Die landenden Raumschiffe haben bereits dafür gesorgt, daß der Urwald an der Landestelle großflächig abgebrannt wurde. Dort wurde dann eine befestigte Stadt errichtet.
  • Dann gab es die alte Geschichte, wie Lebewesen mit „Flitzbogen“ gegen einen hochtechnisierten Feind antreten und gewinnen. Nicht sehr glaubwürdig.
  • Diese Feinheit kann nur auf eine einzige Weise gedeutet werden: Selbst ein überlegener Feind hat Schwachpunkte. Findet man die und und wird rechtzeitig tätig, besteht durchaus Aussicht auf einen Erfolg!

Der Film zeigt meiner Meinung nach auf, daß die Probleme auf der Erde nur gelöst werden können, wenn es gelingt

  • einen Informationspool auf der Erde zu organisieren, der sinnvoll geordnet ist und mit wenigen Worten den Nutzern BODEN UNTER DIE FÜßE SCHAUFELT! Das passiert i.d.R. bei Unterrichten nicht, weil die Lehrenden dann ihren Wissensvorsprung verlieren würden!
  • den Menschen klar zu machen, daß eine Gefahr begriffen werden muß, vor der man nicht weglaufen kann und mit der unbedingt richtig umgegangen werden muß: Entspannt, aber wachsam!

Der Preis der Freiheit ist doch bekannt: Es ist die ewige Wachsamkeit!
Es sind Wege zu finden und zu erproben, auf welche Weise sehr bald mit solchen Herausforderungen erfolgreich umgegangen werden kann. Einzelne Punkte können bereits genannt werden:

  • Kleinkinder sind auf Charakter zu prüfen und das Ergebnis zu dokumentieren!
  • Vordrängler müssen erkannt werden, weil die in der Regel keine Bedenken berücksichtigen.
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  • „Muskeln“ dürfen nicht mehr dumm sein. Das ist zu erklären!
  • Der Mischlingsjude Guillermo Mitzrahi hat mal von „dummen Muskeln“ gesprochen, die die Dreckarbeit ausführen, aber keinen Nutzen davon haben.
  • Der Typ hat sich dann später als äußerst heimtükisch erwiesen, was so nicht erwartet worden ist. Wahrscheinlich hat er für seine Heimtücke teuer bezahlt!
  • Muskeln, also Polizei, Militär und Behörden, müssen in Zukunft also unmittelbar für die Folgen ihrer Handlungen verantwortlich gemacht werden! Dazu ist es erforderlich, den dortigen Mitarbeitern sehr viel mehr Überblick zu verschaffen, als es jetzt üblich ist!
  • Mißbrauch der Macht muß in Zukunft gnadenlos bestraft werden!
  • Das Erfordernis einer „gnadenlose Strafe“ wurde hier im Blog ja schon unter dem Oberbegriff „Exempel“ angesprochen!
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  • Alle Löcher (Problemfelder) müssen geschlossen werden.
  • Neue Löcher dürfen nicht verschwiegen werden.
  • Die Ausnutzung von Überlegenheit  gehört in Zukunft sofort an den Pranger.
  • Die wirtschaftlichen Folgen sind rückgängig zu machen, soweit das sinnvoll ist.
  • Es gibt auch schon einen Begriff dafür, der von kla.tv eingeführt wurde:
  • https://www.kla.tv/index.php?a=showsearch&search=Krisenprofitverbot
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  • Erpressung gehört in Zukunft mit dem Tode bestraft.
  • Das gilt für Täter und Opfer.
  • Verbrechen gegen das Leben, die die Lebensfähigkeit der Erde mindern, müssen zwingend mit dem Tod aller erreichbaren Nachkommen des Täters geahndet werden!

Der Film ist ein typisches Beispiel dafür, daß Probleme nur teilweise gelöst werden. Der Film endet, bevor die Menschen wieder gezwungen werden können, Pandora zu verlasen.
Voraussichtlich wird es also weitere Teile geben. Viele Zuschauer werden wieder nur die Spezialeffekte genießen, ohne die dahinter versteckten wichtigen Aussagen auch nur ahnen zu können.

Man muß Probleme endgültig beenden wollen! Diese Notwendigkeit wird sehr deutlich aufgezeigt. Auf der Erde sollte das möglich sein. Gegen einen auswärtigen Feind, der technisch weit überlegen ist, kann kein endgültiger Erfolg eingefahren werden.

Eine Tatsache ist von mir in der Bedeutung noch nicht verstanden. Der erste Teil hatte eine deutlich andere Substanz der Begierde.
In Avatar 2 war es der flüssige Inhalt einer bestimmten Drüse eines Riesenfisches, die Tulkane genannt wurden und die absolut friedlich waren. Diese Flüssigkeit war praktisch „unbezahlbar“ und diente der Verjüngung.

Der Film muß eindeutig menschliches Verhalten anprangern! Jake flieht mit seiner Familie zu den „Wasser-Navi“ und wird dort mit Bedenken aufgenommen. Seine Kinder werden zuerst, wegen der nicht sehr ausgeprägten Tauchfähigkeit, scheel angesehen. Dann kommt es zu einer üblen Prügelei zwischen den Kindern. Jake sorgt für Versöhnung. Das führt dazu, daß ein Sohn von Jake durch andere Kinder in Gefahr gebracht und dort allein gelassen wird. Das hätte unter normalen Umständen zu dessen Tod führen müssen, was im Film durch einen ausgestoßenen Tulkan verhindert wurde, der im Verlauf des Films noch eine wichtige Aufgabe zu erfüllen hat.

Noch einmal im Klartext:

Die Spezialeffekte zeigen nur die unwichtigsten Aussagen des Films.
Diese Spezialeffekte sollen uns daran hindern, hinter die Spezialeffekte schauen zu können.
Nur dumme Lebewesen lassen das mit sich machen.
Leider sind die Dummen weit in der Überzahl!

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