Es gibt einen netten Herrn Manikowski bei der Landeskasse in Kiel! Teil 4

Schaut doch mal, was sich die drei Richterinnen geleistet haben! Die wortführende Richterin hat bei der Verhandlung versucht, einfach durch eigenes WEITERREDEN, das von mir durch Lautstärke UND Fakten übertönt wurde, mich an der Erörterung des Heftes von Hanno Beck „Krebs ist heilbar“ zu hindern!

Und dann steht im Urteil mehrfach, daß meine Meinung über CHEMO falsch ist! Und das ohne jede Begründung!

Die „berühmte“ richterliche Freiheit, besteht aus der Freiheit, die tatsächlichen Fakten zutreffen bewerten zu dürfen! Es handelt sich nicht um eine (eingebildete??) Freiheit, tatsächliche Fakten vorsätzlich in ihr Gegenteil verdrehen zu dürfen! Aber genau dadurch fällt die Justiz seit Jahrzehnten immer wieder auf! Deshalb wundert mich das Verhalten der Richterinnen auch nicht!
Wundern die sich über meine Gegenwehr?

Für das Verhalten der Richterinnen gibt es nur eine einzige Erklärung und die lautet:

  • Alle drei Richterinnen waren voreingenommen!

  • Damit hätten die bei dem Verfahren gar nicht tätig sein dürfen!

  • FILZ, kannst Du Dich noch deutlicher zeigen?

Da gibt es eine Gegenwehr und die geht so:

URL: https://www.bitchute.com/video/LN3TzHkOC1oq/
Titel: Massenmörderinnen im Landgericht Kiel?

Lassen die sich das etwas gefallen? Die im Video von mir angeführten Unterlagen vom Medizinzentrum in Burgau wären lange öffentlich „zerrissen“ worden, würden die nicht auf Tatsachen beruhen!
Es gibt Äußerungen vom Herrn Dr. Hamer, DESSEN WISSEN MIR BLOß MEIN LEBEN GERETTET HAT, da berichtet er, daß ihm von den Medien die Titelseite (aller Zeitungen ??) versprochen wurde, wenn er für zwei Pfennige stehlen würde (sinngemäß)!

So brutal werden von den Lügenmedien die Tatsachen verdreht. Die Richterinnen behaupten im Urteil mehrfach, daß meine Feststellung des Massenmordes durch Chemo (im besten Fall (sinngemäß)) ein Irrtum sei. DAS sollte ich denen durch das Video versauert haben! Mal schauen was passiert!

  • Wie paßt den der Massenmord durch CHEMO zu der Behauptung, daß hinter den Kulissen Typen sitzen, die uns für weniger als „Ameisen“ halten?
  • Ganz einfach: Wie Faust aufs Auge.
  • Der CHEMO-Massenmord macht die zweite Behauptung sehr glaubwürdig.

Wenn die Richterinnen sich auf eine schulmedizinische Aussage bezogen hätten, dann hätte das zwingend in der mündlichen Verhandlung erörtert werden müssen.
Als zweite Möglichkeit hätte das auch im Urteil stehen können, nur dann wäre klar gewesen, wie „problematisch“ das Urteil tatsächlich ist.

Frage:

  • Die Vizepräsidentin des Landgerichtes ist von der Partie!
  • Will die tatsächlich keine Ahnung haben, was FILZ ist?
  • Wie hat die denn DEN DIENSTPOSTEN bekommen?
  • Nach meiner Behördenerfahrung fängt spätestens bei solchen Posten der FILZ an!
  • Sollte das im Schleswig-Holstein etwa anders als in Hamburg sein?
  • Tatsächlich?

Das oben eingebundene Video erzwingt eine Reaktion. Kommt keine Reaktion und meint da, irgendwer mich weiter verurteilen zu müssen, dann bleibt nur die Heraufsetzung der Zeit als Exempel auf mindestens sechs Monate.

  • Es wird dann hoffentlich genug Menschen mit Arsch in der Hose geben, die das durchsetzen werden, falls ich das nicht mehr selber machen kann oder zu alt sein sollte!
  • Menschen, die richtig arbeiten müssen und das auch tun, verstehen alle den Massenmord und verstehen auch, daß der Massenmord schon so lange läuft, daß die Abstrafung der Massenmörder zur Verhinderung weiterer Betrugsversuche gar nicht zu brutal sein kann!
    .
  • Die Schaffung von Exempeln wird weder ein Zuckerschlecken noch ist zu erwarten, daß das „Spaß“ machen könnte! DAS wird härteste Arbeit!
  • Ganz im Gegenteil, sollten Typen daran Spaß entwickeln können, dann sind die auszutauschen und es muß erforscht werden, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte.

Haben sich ein paar Leute mit dem Urteil selber ins Knie geschossen? Es kommt mir fast so vor!

Nachtrag: Bei der Bedeutung, der meinem ANGEBLICHEN IRRTUM, in Bezug auf den Massenmord mit CHEMO, im Urteil zugebilligt worden ist, wäre eine eingehende Erörterung in der mündlichen Verhandlung zwingend erforderlich gewesen.
Die Tatsache, daß es keine Erörterung gegeben hat, beweist mir ohne jeden Zweifel, daß ich verurteilt war, bevor ich das Gerichtsgebäude überhaupt betreten hatte!
Das war nicht das erste Mal. Mal schauen, wie lange sich unser hochproblematisches System noch hält.

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