Geschichtsbetrachtung durch „Brotwissen“ vervollständigen!

Text des Bildes für die automatische Übersetzung: Brot ist einer der übersehenen Schlüssel, die Geschichte der Menschen wirklich verstehen zu können!
Ein weiterer wichtiger Schlüssel findet sich im Werk von Dr. G. Ruhland: System der Politischen Ökonomie, das hier zu finden ist:
https://archive.org/details/Geschichtszweifel41/

  • Ein Staat, der sich nicht selber ernähren kann ist bei wirklich jedem Krieg dabei! (Zitat Ende)

Hier geht es lang:

Hier gibt es ein paar Hinweise, welche Zusammenhänge im Buch zu finden sind:

    • Seite 21: Trocknung verhindert die Keimung.
    • Seite 23: Frauen und Kräuter ergeben MACHT!
    • Seite 26: Ackerbau hatte tiefgreifende Einflüsse auf die Menschen.
    • Seite 26 (Zitat Anfang): „Schwerlich ist jemals zu Ehren der Götter eine Erfindung gemacht worden! Religion war nie schöpferisch in der Technik und konnte auch diesen Ehrgeiz nicht haben. Die Sache verhält sich umgekehrt: die Religion kam erst nach dem Erfinder und besetzte dann dessen Erfindungen. Auf jeder technischen Neuerung richtete der Gottesglaube sogleich sein Fort ein.“ (Zitat Ende)
    • Seite 28: Es gab eine Mais- und Weizengrenze, die durch Züchtungen deutlich verändert wurden.
    • Seite 28 (Zitat Anfang): „In der Frühzeit waren die Priester, die ja nicht zu arbeiten brauchten, gute Beobachter alles Wachsens.“ (Zitat Ende)
    • Seite 30: Hafer wirklich nur für „Tiere“?
    • Seite 32: Eine Vielzahl von Dialekten zeigen ein Entwicklungszentrum an.
    • Seite 37: Der Nil hat KEINEN NEBENFLUß!  Seite 39: Nilschlamm enthält keine Phosphate.
    • Seite 41: Unfreie hatten in Ägypten keine Nahrungssorgen.
    • Seite 53: Bäcker gehen auf kindliche Kundschaft ein!
    • Seite 57 (Zitat Anfang): „Das Verbot, gesäuertes Brot zu essen, scheint also nichts anderes als ein »Hebel der Erinnerung« zu sein. Es müssen alljährlich Umstände geschaffen werden, die der Auszugsnacht aus Ägypten ähneln. Ganz deutlich erscheint das — und doch ist es falsch. In dieser Ausschließlichkeit ist es falsch.“ (Zitat Ende)
    • Seite 61: Unterschied Ägypter – Juden
    • Seiten 61 + 62: Dank an Gott oder zwingt man den durch Opfer?
    • Seite 67 (Zitat Anfang): „Aber mit immer erneuter List wurden die Ausführungsbestimmungen des Jobeijahrs von den Reichen verhindert. Sie entließen ihre Schuldknechte nicht, ließen den Boden Geld hecken — als ob er nicht dem Herrn gehörte! — und besetzten ihn je nach Gutdünken mit Äckern, Viehweiden oder Gebäuden.“ (Zitat Ende)
    • Seite 79 (Zitat Anfang): „Um zu leben, um das Leben der gesamten Kultur aufrechtzuerhalten, mordet der Mensch ununterbrochen. Wenn er auch als Vegetarier, wie der Buddhist, die Tiere verschont, so tötet er doch unablässig die Pflanzen. Übrigens, je früher er auftritt, desto weniger macht der Mensch einen Unterschied zwischen beiden Wesen.“ (Zitat Ende)
    • Seite 97: Athen wurde nicht geplündert!
    • Seite 103: Die Römerin wurde von der „Bauersfrau und Kriegerin“ zur Dame! Man beachte die Folgen.
    • Seite 105: Der Großgrundbesitz zerstört Italien! Hat sich daran bis heute etwas geändert?  Seite 106 (Zitat Anfang): „Doch der Habsüchtige erstrebte trotzdem das Land. Es gelang ihm auch, seine Hand drauf zu legen: unter angenommenen Namen kaufte er es von den Armen. Denen schmolz jetzt das Kaufgeld bald hin: sie hatten nun keine Bauerngüter, von denen sie sich ernähren konnten und von deren Früchten sie ihre Kinder erziehen konnten. Ihr Elend wuchs noch, als bald darauf eine Menge fremdbürtiger Arbeitssklaven in Italien eingeführt wurde. Der Reiche benutzte Unfreie lieber als Freie \um Kultivieren des Bodens, von dem er die Bürger vertrieben hatte.“ (Zitat Ende)
    • Seite 108: Der Staat unterwirft sich den Reichen!
    • Seite 109: Italien war kein Getreideland mehr.
    • Seite 109: Problem und Untergang des Reiches Alexanders des Großen!
    • Seite 111: Das Problem Roms bestand darin, daß die Getreideländer am Rande des Machtbereiches lagen!
    • Seite 111: Frankreich aß Brot aus Eicheln!
    • Seite 114 (Zitat Anfang): „Durch die Rücksichtslosigkeit der auswärtigen Großgrundbesitzer, die Italien entvölkerten, wurden immer neue Armeen von Erwerbslosen in die Stadt gepreßt. Im Jahre 72 v. Chr. hatte die Zahl der unentgeltlichen Kornempfänger schon 40000 Personen betragen. Aber sie stieg. Bald sprach Sallust von »largitiones, quaerem publicam lacerant« — von Spenden, die den Staat zerrissen. Julius Cäsar stieß bereits auf die ganz enorme Ziffer von 200000 Kornempfängern.“ (Zitat Ende)
    • Seite 114 (Zitat Anfang): „Gegen 300000 Menschen preßten sich vor den Bäckerläden in den engen Straßen Roms, die dafür nicht geschaffen waren, und behinderten den Verkehr. Unter diesem Kaiser wurde die »tessera« als erblich erklärt. So wurde der Arbeitslose ermutigt, Söhne und Töchter zu bekommen.“ (Zitat Ende)
    • Seite 115 (Zitat Anfang): „In diese Welt des Römischen Imperiums war Jesus Christus eingetreten. Es war, wie wir sahen, eine Welt realer Nöte, physischen Hungers, eine Welt, in welcher die Kornwucherer das Getreide zurückhielten und der Staat, der Kaiser, das Brot zu politischen Zwecken mißbrauchte, indem er nur diejenigen ernährte, die seine Macht anbeteten. In diese Welt trat Christus ein. Und sagte von sich, er sei Gottes Sohn.“ (Zitat Ende)
    • Seite 116 (Zitat Anfang): „Die Paragraphenherrschaft Roms entseelte tatsächlich die ganze Erde. Abgesehen von Lokalreligionen [beispielsweise der jüdischen], die von Rom nicht überwunden wurden, gab es in dem Riesenreich aber noch überall vorhandene, große spirituelle Mächte. Da war zunächst die griechische Bildung, das künstlerische Erbe Athens, die Lehren Epikurs und der Stoa: sie waren der Trost aller besseren Menschen. Aber auch nur der besseren Menschen. Das Edelste, was die Griechen gaben, war eine künstlerische Skepsis. Das Volk aber freute sich nicht am Zweifel, das Volk verlangte Positives.“ (Zitat Ende)   Seite 127, Unten, es geht um Jesus: Wie kann man die Harmonie zu Gott im Gebet herstellen, wenn „Materialsten (mein Begriff)“ anwesend sind?
      Die Antwort findet sich dort nicht, aber sie lautet: GAR NICHT!
    • Seite 133 (Zitat Anfang): „Bei der Abneigung der Nordvölker gegen »bückende, schwitzende Tätigkeit« löste sich bald die Frage von selbst, wer den Acker hauptsächlich bebauen solle: natürlich die Enkel und Urenkel der versklavten römischen Kolonisten. Wie aber stellte das Christentum sich zur Frage der Zwangsarbeit? Als »Religion der Unterdrückten « hätte es die Pflicht gehabt jegliche Zwangsarbeit zu verbieten. Doch als unter Konstantin dem Großen das Christentum Staatsbekenntnis wurde [323 n. Chr.], konnte es die römische Wirtschaftsform nicht mehr zerbrechen und neigte dazu, den Arbeitsfluch als Adams Sündenlohn aufzufassen. Doch zugleich tat es etwas anderes, was, langsam durch die Jahrhunderte wirkend, der Sklaverei dennoch gefährlich wurde: es nobilitierte den Sklavenbegriff. Wenn im Galaterbrief 1,10 und 1. Petrusbrief 2,16 geschrieben steht: »Alle Christen sind Sklaven Gottes«, und wenn Philipperbrief 2,7 gelehrt wurde: Christus nahm als Mensch Sklavengestalt an und ward der Knecht Gottes wie einst Israel in Ägypten — so ging draus hervor, daß auch der Knecht seine Standesehre hatte. Das war nicht nur ein Trost; es barg eine wichtige Realität in sich; der römische Sklave war ein Ding, der Unfreie des Mittelalters, wie rechtsschwach auch immer, eine Person.“ (Zitat Ende)
    • Seiten 132 + 133: Es geht um das Ende von Jesus (Verwandlung von Wein und Brot).
    • Seite 140: Der Zerfall Roms läßt sich nicht mehr aufhalten!“
    • Seite 142 (Zitat Anfang): „Nur Völker mit ganz geringer Kopfzahl konnten von ihren Herden leben. Für ein Volk, das sich vermehren wollte, war der Weidebetrieb unrentabel.“ (Zitat Ende)
    • Seite 156: Mutterkorn schmeckt süß.
    • Seite 173: Durch die Wanderjahre wurde die Konkurrenz ausgeschaltet.
    • Seite 180 (Zitat Anfang): „Der Geistlichkeit übrigens brauchte kein Herrscher irgendwelche Vorschriften zu machen. Besonders der niedere Klerus ging bis an die Grenze des Möglichen. Die Klöster gaben nicht nur, was sie hatten: sie verkauften ihre Schätze im Ausland, um die hungernden Menschen zu speisen.“ (Zitat Ende)  Man lese dort weiter.
    • Seite 181 (Zitat Anfang): „In keinem Zeitalter nämlich, auch in dem erbärmlichsten nicht, hört der Luxus einzelner auf. Luxus ist weit mehr als eine Gewohnheit: er ist eine Idee, der man Opfer bringt. Allerdings das Opfer der andern; und so sehn wir im Mittelalter besonders grelle Brandopfer leuchten. Wo jeder Mangel leiden sollte, leben doch manche im Überfluß.“ (Zitat Ende)
    • Seite 188 (Zitat Anfang): „Niemals seit Beginn der Geschichte war — trotz Kreuzzügen, Ritter-Epos, gotischer Baukunst und Minnesang — die Moral der Massen so gering wie im christlichen Mittelalter.“ (Zitat Ende)
    • Seite 190: Ratten haben die Pest ausgelöst.
    • !!! Seite 238 ff: Streit Luther + Zwingli sowie die Folgen!!! Seite 239: Melanchton war bei dem gescheiterten Gespräch dabei! (Das „Verknöchern“ des Protestantismus nach dem Tod Luthers wird oft Melanchton zugeschrieben!) Seite 240: Es handelte sich um eine Auseinandersetzung zwischen „feinen Leuten“ und dem Volk!
    • Seite 241: Bürgerkrieg in der Schweiz zwischen Katholen und Protestanten.
    • Seite 254 (Zitat Anfang): „So wurde die Sonne, die man als Brot schon gegessen hatte, als Wein den Menschen mitgeteilt.“ (Zitat Ende)
    • Seiten 205 + 206  (Zitat Anfang): „Die menschliche Urgesellschaft war, wie wir heute durch die Naturvölker wissen, eine Mischgesellschaft von Mensch und Tier, in welcher der Mensch sich allenfalls als einen »pater familias« fühlte, als eine Art von »verständigem Bruder«. Sonst aber bewunderte er die Tiere, die bei ihm in der Höhle lebten und die zum Teil mehr konnten als er: Fliegen, Klettern, Eierlegen waren doch recht erstaunliche Dinge. In allen bäuerlichen Bezirken starb solche Auffassung nie ganz aus. Als Christus geboren war, hatten sich an die Krippe, in der er lag, Ochs und Esel herangedrängt, um ihn sachverständig zu beschnuppern. Es war also gar nicht so abwegig, daß die Bauern in ihrer Harmlosigkeit heimlich die Hostien Wegnahmen, um sie den Kälbern ins Futter zu mischen oder [dies war noch beliebter] auf den Grund ihrer Bienenkörbe zu legen: dann wurde der Honig gewiß recht süß.“ (Zitat Ende)
    • Seiten 260 + 261: Pellagra wurde als Mangelkrankheit erkannt.
    • Seite 266: Agrargeschichte ist genauso wichtig wie die Handelsgeschichte.
    • Seite 272 zeigt die Verrottung der Adligen auf! (Zitat Anfang): „Durch die übertriebene Zufuhr von Gewürz war die Zunge der reicheren Völker in Westeuropa fast taub geworden für jeden milderen Essen-Reiz. Vor allem die Zunge der Engländer!“ (Zitat Ende)
    • Seiten 272 + 273: Karfoffelbrand und die Folgen für Irland.
    • Seite 274: Tamanny Hall
    • Seite 283: Da die Bevölkerung von Land vertrieben wurde, mußte mechanisiert werden!
    • Seite 290 (Zitat Anfang): „Als 1641 der Franzose Salomon de Caus Dampf als Treibkraft für möglich hielt, sperrten sie ihn ins Irrenhaus.“ (Zitat Ende)
    • Seite 305: Durchsetzung der Kartoffel in Preußen.
    • Seite 325 (Zitat Anfang): „»Wie kommt denn das? «fragte der Ingenieur.» Das kommt vom Brot!« sagte der Zahnarzt. »Seitdem die Menschheit Körnerfrucht ißt, werden die Zähne immer schlechter. Bei den Ägyptern schon fing es an …«“ (Zitat Ende)  Es gibt auch andere Erfahrungen!
    • Seite 328: In den USA gab es 50 Jahre länger die Sklaverei, als im Rest der Welt!
    • Seite 232: Die Eisenbahn und der Sieg der Nordstaaten im Bürgerkrieg.
    • Seite 341: Man muß auf Fehlschläge reagieren!
    • Seite 344: Hintergrund hinter Kain und Abel.

 

Ohrfeigen für das Bundesverfassungsgericht: https://archive.ph/bav8c

 

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