OHRFEIGEN-Abonnement für das sich Bundesverfassungsgericht nennende „ETWAS“! Teil 92

Hallo Ihr wichtigen, wichtigen, wichtigen Typen in Karlsruhe!

Haltet ihr WEITERE SPIRITUELLE PRÜGEL WIRKLICH NOCH AUS?

Dann schaut doch mal sehr eingehend auf dieses Bild:

Text des Bildes für die automatische Übersetzung: Ein Volk lebt so lange glücklich in Gegenwart und Zukunft, als es sich seiner Vergangenheit und der Größe seiner Ahnen bewußt ist. Heinrich Himmler, Reichsführer SS

Seid Ihr schon in Schnappatmung
übergegangen?

Erkennt ihr jetzt endlich den
weiterlaufenden Massenmord
an Krebspatienten mit CHEMO an
und beendet den WELTWEIT????

Ich lasse mir einfach immer weitere Nettigkeiten einfallen, bis ihr aufgebt! Ich habe da einen ganz langen Atem!

Mit dem obigen Bild habe ich dieses Buch in die Archive eingestellt:

Der dortige Erklärungstext lautet wie folgt:
Zum Buch:

Text des Schutzumschlages:
Dieses Buch faßt ein altes und heiß umstrittenes Problem mit neuen Methoden an und führt zu neuartigen und überraschenden Ergebnissen: die deutschen Zünfte, eine der ausgeprägtesten Erscheinungen unseres Mittelalters, werden hier in morphologischer Untersuchung auf ihre Lebensform, ihr Brauchtum, ihren Totenkult usw. geprüft und durch ausgreifenden Vergleich in die Formenwelt der heimisch-germanischen Religion und Gemeinschaftsgestaltung gerückt. Dabei ergibt sich, daß die Zünfte – weit entfernt davon, als primär wirtschaftliche Zweckgebilde von der Art von Kartellen o. dgl. deutbar zu sein – Fortbildungen alter germanischer Wehrverbände mit ausgeprägt kultischem Lebensstil gewesen sind. Zahlreiche, dem ganzen Zunftwesen durch Jahrhunderte eigene Züge – gemeinsame Totenehrung in strengen Formen, Teilnahme an den Festen des Jahreslaufs, feierliche Einweihung neuer Mitglieder, wachsame Wahrung der Ehrgesetze und viele andere Lebensordnungen — erweisen sich als eine Abwandlung uralter kriegerbündischer Gemeinschaftsordnung. Erst recht spät erstarren diese Gemeinschaften, ihre kultischen Formen verlieren ihren alten Ernst; ihr Pathos und ihr Opfersinn verflacht, und nun wird ihr wesentliches Ziel die Durchsetzung der gesammelten Privatinteressen ihrer Mitglieder. Diese rein wirtschaftliche Einstellung, so oft für den Ursprung der Zunft ausgegeben, erweist Siemsen als Entartungs- und Endstadium.

So führt diese volkskundliche Untersuchung, deren Verfasser 1940 als sechsundzwanzigjähriger vor Dünkirchen gefallen ist, zu einer neuen Auffassung einer höchst wichtigen Geschichtserscheinung. Sie wird für die Wirtschafts- und Verfassungsgeschichte wie für Religions- und Sozialwissenschaft Bedeutung gewinnen. Und indem Siemsen an einem reichen Anschauungsmaterial den Unterschied zwischen künstlichen Gesellschaftsformen und echt organischen Gemeinschaftsgebilden vor Augen führt, weist er der Volksgeschichte neue Wege zu bedeutsamen Lebensfragen.“ (Zitat Ende)

Seite 13 (Zitat Anfang): „Eine solche volkskundliche Untersuchung des alten Handwerks vermag wesentliche Beiträge zur Geschichte seiner Gemeinschaftsformen zu liefern (1). Wir wollen uns hier mit der Gesamtheit der großen Handwerkerfeste, den Umzügen, den zünftigen Jahreslauffeiern und den Bräuchen beim Gesellenmachen beschäftigen, in denen es bei aller Vielfalt die durchgehenden gemeinsamen Züge zu erkennen gilt. Es ist notwendig, daß wir durch die erdrückende Fülle und Mannigfaltigkeit des Handwerksbrauchtums einmal zu der Erkenntnis Vordringen, daß diese Vielfalt durch eine einzige große innere Einheit geordnet wird, die in jeder Beziehung vorhanden ist: Geographisch sind über das ganze deutsche Volksgebiet hin in jedem Handwerk grundsätzlich dieselben Brauchtumsformen zu erkennen. Die Bräuche sind, soweit wir aus den vorhandenen Quellen schließen können, in der Geschichte des deutschen Handwerks über Jahrhunderte hinweg sich gleichgeblieben. Die Bräuche sind aber auch für alle Handwerke in großen Zügen gleich oder sinnentsprechend, so daß wir sie alle in einer Ordnung unterbringen können. Die Untersuchung des Zunftbrauchs wird zeigen, daß er mit den Bräuchen vieler anderer historischer Verbandsformen übereinstimmt. Parallelen zum germanischen Altertum sollen schließlich den einheimischen Ursprung des Brauchtums erweisen und von hier aus Rückschlüsse auf das germanische Erbe der das Brauchtum tragenden Verbände, der Zünfte also, erlauben.“ (Zitat Ende)

 

Wieviele Freundlichkeiten darf ich mir leisten, bis der weiterlaufende CHEMO-MASSENMORD an Krebspatienten öffentlich zugegeben und beendet wird?

Mir ist vorhin eine Frage in das Hirn gesprungen. Bei den Bambimördern in Schleswig-Holstein gab es einen Onkel aus Lübeck, der besonders dreist war!
Deshalb habe ich den ganz absichtlich mit Worten unter die Decke geklebt!

Frage: Hat der das „Runterfallen“ überlebt oder waren die Bambimörder so wütend, weil ich die Frechheit geeignet zurückgeben konnte?

 

Ich war schon immer so frech: https://archive.ph/TYqbH 

 

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