Hallo Ihr wichtigen, wichtigen, wichtigen Typen in Karlsruhe! Schaut doch mal, wie Eure Vorgänger in Geiste, den ersten Weltkrieg ganz vorsätzlich an die Wand gefahren haben!

Text des Bildes für die automatische Übersetzung: Der 1. Weltkrieg war ein Vernichtungskrieg, der vom deutschen Kaiserreich nicht gewonnen werden konnte, weil die dazu erforderliche Einheit von „Volk und Führung“ schon lange vor dem Kriege durch eine Vielzahl von Dolchstößen unmöglich gemacht worden ist!
Die „Satanische Weltregierung“ hatte lange vor dem Krieg Deutschland als einzige Gefahr für ihre Existenz begriffen!
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- Wäre Kaiser Wilhelm II. ein richtiger Kerl mit Bodenhaftung gewesen, dann hätte der Krieg „besser vorbereitet“ sein können!
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- Es wären alle Wehrpflichtigen eingezogen und ausgebildet gewesen!
- Es wäre genug Munition dagewesen.
- Bethmann-Hollweg wäre in dem Augenblick vor ein Standgericht gestellt und hingerichtet worden, als er in bereits drohender Kriegsgefahr die deutsche Flotte in Norwegen lassen wollte, wo sie den Engländern ausgeliefert gewesen wäre.
- Der ebenfalls dokumentierte Versuch von Bethmann-Hollweg keine Chemikalien einzukaufen, die für die Sprengstoffherstellung unverzichtbar waren, hätte zu einer besonders grausamen Hinrichtung führen müssen!
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- Die Heimtücke der „inneren Zersetzung“ wäre lange vor dem Krieg angprangert worden und mit der Kriegserklärung wären die Entscheidenden ZERSETZER eingelocht worden!
- Die Heimtücke wußte, was die Kaiser Wilhelm II. zumuten konnte und wie einfach der um den Finger zu wickeln war!
- Fachliteratur gibt es hier:
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- Titel: Der Kaiser 1888 – 1909, Ein Charakterbild Kaiser Wilhelms II.
- URL: https://archive.org/details/KaiserWilhelm
. - Titel:Paul Grafen von Hoensbroech: Wilhelm II. Abdankung und Flucht.
- URL: https://archive.org/details/WilhelmIIAbdankung
. - Titel: Walter Rathenau: Der Kaiser, eine Betrachtung
- URL: https://archive.org/details/bub_gb_PVzTAAAAMAAJ
. - Titel: Die Camarilla am preussischen Hofe
- URL: https://archive.org/details/Camarilla/
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- Wäre Kaiser Wilhelm II. ein richtiger Kerl mit Bodenhaftung gewesen, dann hätte der Krieg „besser vorbereitet“ sein können!
Lest doch mal bitte dieses Buch oder wenigstens die wichtigsten Stellen, die ich auf der html-Seite für (schnelle) Leser rausgezogen habe:
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- Titel: Ernst Rudolf Huber: Der Kampf um die Führung im Weltkrieg
- URL: https://archive.org/details/dolchstoss34
Wichtige Auszüge:
Dieses Werk ist ein Auszug aus dem im gleichen Verlag erschienenen Werk „Heer und Staat in der deutschen Geschichte“ von Ernst Rudolf Huber entnommen (Seite 87).
Das Buch beweist die innere Zersetzung des Deutschen Kaiserreiches, das 1914 den Krieg nicht als „Lebensgefahr“ sondern als „Spiel“ betrachtet haben muß!
Die Zersetzung durch Einfluß der „Satanischen Weltregierung“ war schon so groß, daß eine Erneuerung des „Geistes“ schon nicht mehr möglich war, weil entscheidende Kräfte, die sich bereits unter „satanischer Herrschaft“ befanden, passiv blieben und sich auf den Gelderwerb beschränkten!
Das Buch geht in Teilbereichen sehr in die Tiefe und verlangt nach genauer Unterscheidung!
Zum Buch:
Seite 21 (Zitat Anfang): „Wenn die beiden Feldherren in dieser Zeit, um den Notwendigkeiten der Kriegführung Geltung zu verschaffen, wiederholt gezwungen waren, durch Abschiedsgesuche einen politischen Druck auf den Kaiser auszuüben, so zeigte sich darin allerdings der völlige Zusammenbruch es altpreußischen monarchischen Gedankens“, längst ehe noch die Novemberrevolte die Monarchie tatsächlich beseitigte.“ (Zitat Ende)
Seite 5 ff: Es geht um die Unterscheidung, wer Krieg führt! Ist das ganze Volk beteiligt oder „nur ein paar Soldaten (meine Worte)“ auf Befehl des Kabinetts! Das erste ist ein „totaler Krieg“, das zweite ein „partieller Krieg“.
Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sich der erste Weltkrieg als ein VERNICHTUNGSKRIEG entpuppte, was kluge Menschen sehr viel schneller hätten begreifen müssen!
Ist das „ganze Volk“ beteiligt, dann setzt ein „erfolgreicher Krieg“ voraus, daß zwischen Volk und Führung „kein Blatt Papier“ paßt, was sich schnell als unzutreffend gezeigt hat, als einzelne Reichstagsabgeordnete sehr bald gegen die Kriegskredite stimmten!
Seite 8: In Deutschland waren noch 1913 525 000 Wehrfähige zurückgestellt worden. Kommentar: DAS nennt sich Kriegsvorbereitung!
Seite 13 (Zitat Anfang): „Da aber diese geistige Mobilmachung versagte, war es möglich, daß die Heimat, während das Heer an den Fronten kämpfte und blutete, in sinnlosem Streit über U-Boot-Krieg und Kriegsziele, über Wahlrechtsreform und parlamentarisches Prinzip, über Kaisertum und Demokratie seelische auseinanderbrach, und daß mitten im Abwehrkampf nach außen der innere Bürgerkrieg vorbereitet wurde.“ (Zitat Ende) Kommentar: Damit ist einer der vielen Dolchstöße bewiesen! Ein handlungsfähiges Kaisertum hätte die Täter überführt, öffentlich in einem Standgerichtsverfahren abgeurteilt und öffentlich hingerichtet!
Es gab Sonderinteressen! Deutsche Passagierschiffe lagen „ungenutzt“ in den USA. Weitsichtige Menschen verlangten, daß die im Hafen von New York versenkt werden sollten, was von den größtenteils jüdischen Eigentümern verweigert wurde. Es waren diese Schiffe, die dann den größten Teil der US-Soldaten in die Schützengräben des ersten Weltkrieges brachten!
Seite 14 (Zitat Anfang): „Das innere Grundgesetz der alten preußische Verfassung war das Prinzip der Königsherrschaft. In der Verfassung des Zweiten Reiches waren Kaisertum und Nation als die beiden bestimmenden Wesensprinzipien wirksam, aber sie waren beide durch den Streit der Parteien, Klassem und Interessengruppen mehr und mehr zu bloßen Schemen verblaßt.“ (Zitat Ende)
Seite 15, man lese dort weiter! (Zitat Anfang): „Die friedensmäßige Organisation der deutschen Wehrmacht mit ihrem zusammenhanglosen Nebeneinander oberster Dienststellen schloß die einheitliche militärische Führung aus. Beim Ausbruch des Krieges wurde es zu gebieterischen Notwendigkeit, die Mängel der Friedensorganisation zu beseitigen und eine einheitliche und umfassende oberste Führungsgewalt zu schaffen.“ (Zitat Ende)
Seite 16 (Zitat Anfang): „Es war ein schweres Versäumnis, daß im Weltkrieg auf deutscher Seite diese Oberste Kriegsleitung nicht gebildet wurde. Heer und Kriegsmarine blieben unverbunden nebeneinander stehen, das volle Maß strategischen Gesamthandelns beider Wehrmachtteile wurde nicht erreicht.“ (Zitat Ende)
Seiten 20 + 21 (Zitat Anfang): „Praktisch entwickelte sich daraus eine Gestaltung der obersten militärischen Führung, in der der „Chef des Generalstabes“ die Funktion eines „Oberbefehlshabers“ ausfüllte, während der „Erste Generalquartiermeister“ die Rolle des „Genetalstabschefs“ übernahm. Mit anderen Worten: der Erste Generalquartiermeister wurde unter dem Vorrang des Feldmarschalls zum eigentlichen Leiter der militärischen Gesamtoperationen und damit zum Feldherren des Weltkrieges. Es gibt für diese Beziehung nur einen historischen Vergleich, nämlich das Verhältnis, wie es im Kriege von 1870/71 zwischen dem König und dem Generalstabschef v. Moltke bestand. Aber gerade dieser oft gebrauchte und der Lage entsprechende Hinweis zeigt, in welchem Maße der Kaiser in dieser Zeit aus dem Besitz des unmittelbaren Oberbefehls und aus seiner Autorität gegenüber dem Heere bereits verdrängt war. Die Stellung des „Kriegsherren“ war auf die formelle und schattenhafte Funktion eines bloßen „Staatsoberhauptes“ beschränkt.“ (Zitat Ende)
Seiten 21 + 22 (Zitat Anfang): „Eben diese längst vor dem Zusammenbruch eingetretene Wandlung der Heeresverfassung erklärt auch, wieso das Heer nach dem Übertritt des Kaisern mach Holland nicht auseinanderfiel. Der lebendige Mittelpunkt, der das Heer als Ganzes zusammenhielt, war nicht ehr der Kaiser, sondern der Chef des Generalstabs, der als „Oberste Heeresleitung“ weiterhin die Kommandogewalt ausübte, obgleich er ihm erteilte Auftrag durch den Thronverzicht und den Übertritt des „Obersten Kriegsherren“ hinfällig geworden war.“ (Zitat Ende)
Seite 29 (Zitat Anfang): „Vergeblich hatte Tirpitz während seiner Amtszeit immer wieder die Zusammenfassung der Seekriegsleitung in einer Hand gefordert; der Chef des Marinekabinetts verstand es, die Maßnahme zu vereiteln, obwohl sie allein die zielsichere Führung des Seekrieges ermöglicht hätte.“ (Zitat Ende)
Seite 31 (Zitat Anfang): „der Fall, daß ein überragender Führer zugleich Staatsmann und Feldherr ist, wie Alexander oder Caesar, Friedrich der Große oder Napoleon, ist eine geschichtliche Ausnahmeerscheinung; militärische und politische Rücksichten werden hier in einer Person zum sachgerechten Ausgleich gebracht. Doch liegen in der Beschwörung solcher großer Namen die Gefahr, daß sie als Vorbild für Zeiten dienen, in denen dem Volk das Glück, einmalige Führer dieser Prägung an seiner Spitze zu sehen, nicht gegeben ist.“ (Zitat Ende)
Seite 32, man lese, was im Buch DAVOR STEHT! (Zitat Anfang): „Si bekanntg diese Sätze sind, so selten sind sie richtig verstanden, noch seltener aber sind sie erfolgreich in die Tat umgesetzt worden. Denn es wäre verfehlt, aus ihnen zu schließen, daß nun einfach die militärische Führung den beliebigen Rücksichten irgendeiner Art von Politik unterworfen werden könne. Die von Clausewitz betonte Unterordnung der Kriegführung unter die Politik setzt eine bestimmt geartete politische Führung voraus: zunächst eine politische Führung, die Klarheit über ihr politisches Ziel besitzt und dieses Ziel mit unbeirrter Konsequenz verfolgt; sodann eine politische Führung, die mit den der Kriegführung eigentümlichen Mitteln nicht in Widerspruch gerät, sondern um die innere Gesetzlichkeit des Krieges weiß und sie in ihre politischen Absichten mit einschließt. Oft wird gerade dieser Teil der Clausewitzschen Theorie übersehen, während er in der angeführten Stelle doch klar genug formuliert ist; um seiner Bedeutung willen sei der entscheidende Satz wiederholt:
Daß die Richtung und Absichten der Politik mit diesen Mitteln nicht in Widerspruch treten, das kann die Kriegskunst im allgemeinen und kann der Feldherr in jedem einzelnen Falle fordern, und dieser Anspruch ist wahrlich nicht gering!“ (Zitat Ende)
Seite 33 (Zitat Anfang): „Die Einigungskriege führten zu immer erneuten Zusammenstößen zwischen Moltke und Bismarck. Schon 1966 entbrannten heftige Meinungsverschiedenheiten um die Verwendung einzelner Truppenteile, um einzelne operative Maßnahmen, wie den geplanten Angriff auf Wien, um die Gestaltung er Friedensbedingungen; der politische Führungsanspruch Bismarcks setzte sich, gestützt auf die ausgleichende Überlegenheit König Wilhelms I., durch. Noch schärfer waren die Spanungen im Kriege 1870/71, wie sie nach dem Sieg von Sedan um die weiteren militärischen Operationen, dann bei der Belagerung von Paris um die Frage der Beschießung, schließlich im Januar 1871 am heftigsten wegen der weiteren Kriegsführung nach dem erwarteten Fall der feindlichen Hauptstadt entstanden. Wiederum gelang es Bismarck, eine Entscheidung des Königs herbeizuführen, die den Vorrang der politischen Leitung vor der Kriegführung sicherte.“ (Zitat Ende)
Lest dieses Buch!!!!
Es ist wichtig und zeigt
unzweifelhaft die Verrottung
des Kaiserreiches auf!
Ohrfeigen für das Bundesverfassungsgericht: https://archive.ph/ZYAqU

