Text des Bildes für die automatische Übersetzung: Kaiser Wilhelm II. hatte eine sehr harte Jugend. Er blieb emotional unreif und beeinflußbar. Waren unverarbeitete Traumata die Ursache? Wurden die absichtlich gesetzt?
Erläuterung: Er hatte eine verkrüppelte Hand und es hat sehr lange gedauert, bis er reiten lernte. Es gibt Bücher wo seine Jugend sehr genau erklärt wird.
Hier geht es nur um den erwachsenen Kaiser und seine Zeit in Holland.
Es gibt zwei Bücher über Kaiser Wilhelm II., deren Inhalt aus den Tagebuchaufzeichnungen seines ehemaligen Adjutanten von Ilsemann entnommen sind.
Was dort steht, wirft ein so fragwürdiges Bild auf den letzten deutschen Kaiser, daß die Öffentlichkeit es endlich begreifen muß!
Sigurd von Ilsemann: Der Kaiser in Holland
Band 1: Aufzeichnungen des letzten Flügeladjutanten Kaiser Wilhelms II. aus Amerongen und Doorn 1918 – 1923
Band 2: Aufzeichnungen aus den Jahren 1924 – 1941 Monarchie und Nationalsozialismus
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- Band 1, Text: https://archive.org/download/geschichtszweifel291/Ilsemann_Bd1_OCR.pdf
- Band 1, Schutzumschlag: https://archive.org/download/geschichtszweifel291/Ilsemann_Bd1_Schutzumschl_OCR.pdf
. - Band 2, Text: https://archive.org/download/geschichtszweifel291/Ilsemann_Bd2_OCR.pdf
- Band 2, Schutzumschlag: https://archive.org/download/geschichtszweifel291/Ilsemann_Bd2_Schutzumschl_OCR.pdf
Welche Hinweise finden sich dazu im Buch?
Hier geht es lang:
Der folgende Auszug belegt die Unreife von Kaiser Wilhelm II.:
- Titel: Die Schuld am Kriege
- Autor: Frau Eliza v. Moltke und Rudolf Steiner
- URL: https://archive.org/details/dolchstoss20
Seiten 15 und 16 (PDF-Seiten 30 + 31) (Zitat Anfang): „Ich war im Laufe dieser Szene in eine fast verzweifelte Stimmung gekommen, Ich sah aus diesen diplomatischen Aktionen, die hindernd in den Gang unserer Mobilmachung einzugreifen drohten, das größte Unheil für den uns bevorstehenden Krieg erwachsen. — Ich muß hier einschalten, daß in unserem Mobilmachungsplan die Besetzung Luxemburgs durch die 16. Division schon am ersten Mobilmachungstag vorgesehen war. — Wir mußten unbedingt die luxemburgischen Bahnen gegen einen französischen Handstreich sichern, da wir sie zu unserem Aufmarsch gebrauchten. Um so schwerer traf es mich, als der Reichskanzler nun erklärte, die Besetzung Luxemburgs dürfe unter keinen Umständen stattfinden, sie sei eine direkte Bedrohung Frankreichs und würde die angebotene englische Garantie illusorisch machen. — Während ich dabei stand, wandte sich der Kaiser, ohne mich zu fragen, an den Flügel-Adjutanten vom Dienst und befahl ihm, sofort telegraphisch der 16. Division nach Trier den Befehl zu übermitteln, sie solle nicht in Luxemburg einmarschieren. Mir war zumut, als ob mir das Herz brechen sollte. Abermals lag die Gefahr vor, daß unser Aufmarsch in Verwirrung gebracht werde. Was das heißt, kann in vollem Umfang wohl nur derjenige ermessen, dem die komplizierte und bis auf das kleinste Detail geregelte Arbeit eines Aufmarsches bekannt Ist. Wo jeder Zug auf die Minute geregelt ist, muß jede Änderung in verhängnisvoller Weise wirken.— Ich versuchte vergebens, S. Majestät davon zu überzeugen, daß wir die Luxemburger Bahnen brauchten und sie sichern müßten, ich wurde mit der Bemerkung abgefertigt, ich möchte statt ihrer andere Bahnen benutzen. Es blieb bei dem Befehl.“ (Zitat Ende)
- DAS MUß KOMMENTIERT WERDEN: Das Leben von tausenden deutschen Soldaten war dem Kaiser weniger Wert, als seine kindliche Idee vom Erhalt des Friedens!
- Rational wäre es gewesen, Luxemburg wie geplant zu besetzen, den Krieg schnell zu beenden und das Land dann wieder zu räumen!
Der unreife Charakter des Monarchen ergibt sich aus den Aufzeichnungen Ilsemanns aus den folgenden Zitaten:
- Band 1 Seiten 9 + 10 (Zitat Anfang): „Ilsemann hat Walter Rathenaus 1919 erschienene Skizze „Der Kaiser“ schwerlich jemals gelesen. Aber die zwiespältigen Wesenszüge seines Herrn, laut Rathenau von vielen Beobachtern bezeugt – „hilfsbedürftige Weichheit, Menschensehnsucht, vergewaltigte Kindlichkeit“, überdeckt von „Hochspannung, schallender Aktivität“ – sind von ihm in seinen Tagebuchnotizen zu einer Anschaulichkeit gebracht, wie keine noch so genaue Studie sie besser vermitteln könnte.“ (Zitat Ende)
- Band 1 Seite 67 (Zitat Anfang): „Gestern abend saß ich noch lange beim alten Plessen, der sich mir gegenüber so offen wie noch nie äußerte. Er ist ziemlich zusammengebrochen, ihm wird der Abschied vom Kaiser, dem er sein Leben lang zur Seite gestanden, bitter schwer. Sein Urteil über den Kaiser war: Er habe keine wahren Freunde. Die, welche es angeblich gewesen, hätten sich zum großen Teil als traurige Wichte gezeigt. Der einzige sei seine Frau, aber auch sie nur in schweren Zeiten. Der Kaiser habe ein kaltes Herz gegen alle, selbst gegen seine Kinder. Er sei undankbar, hätte stets Theater gespielt. Er sei recht vielseitig, aber in nichts gründlich. Nie hätte er ernst arbeiten wollen. Heute sei man sein Vertrauter, morgen sähe er einen nicht an. Plessen fürchtet ein trauriges Ende. Das ist das Urteil des Mannes, der dem Kaiser fast sein ganzes Leben nahe gewesen ist. Traurig!“ (Zitat Ende)
- Band 1 Seite 127 (Zitat Anfang): „Ilsemann kam dann gleich zu des Pudels Kern und setzte seinem kaiserlichen Herrn auseinander, daß das „Handelsblatt“ wegen der Kautsky-Veröffentlichungen nicht so scharf sei wie der „Rotterdamer“. Der wahre Unterschied ist, daß der letztere sagt: der Kaiser ist entweder ein Schuft oder ein Idiot, „de zoo genaamde Vrede Keizer verdwijnt in het rijk der Fabelen“, während das ,Handelsblatt‘ ihn wegen seiner politischen Handlungen als großes politisches Kind bezeichnet.“ (Zitat Ende)
- Band 1 Seite 187 (Zitat Anfang): „Heute beim Spaziergang im Park äußerte der Kaiser mir gegenüber seine Ansicht über standesgemäße Heiraten und Ebenbürtigkeit: „Ja, mein lieber Ilsemann, die Zeiten sind vorüber, wo die deutschen Fürstlichkeiten untereinander heiraten können. Die Folgen dieser Inzucht sieht man heute in fast allen Fürstenhäusern. Was für Skandale sind überall vorgekommen!“ (Zitat Ende)
- Band 1 Seiten 266 + 267 (Zitat Anfang): „Die hohe Frau war während dieser Unterhaltung außerordentlich erregt, und ich hatte Mitleid mit ihr. Aus ihren Worten fühlte ich, wie sie mit der Frage kämpft: Sagt denn der Kaiser immer die Wahrheit? „Nein, was ist der Kaiser für ein großes Kind!“ rief sie ganz entsetzt aus. Und weiter: „Was hat man an dem armen Mann in den verflossenen Jahren verbrochen, wie verkehrt hat ihn die erste Frau behandelt! Jetzt ist es ja zu spät! Ach, es ist ja so schwer!““ (Zitat Ende)
- Band 1 Seite 282 (Zitat Anfang): „Nun fürchtet I. M., daß sich dasselbe bei ihren nächsten Reisen nach Deutschland wiederholt. Als ich einwarf, daß der Kaiser dann gewiß Rücksicht auf sie und die Kinder nehmen würde, erwiderte sie: „Rücksicht? Die hat er noch nie genommen!“ Dies war aber die einzige unfreundliche Bemerkung über den Kaiser. Sonst sprach sie so nett von ihm, daß ich mich darüber freute.“ (Zitat Ende)
- Band 2 Seite 154 (Zitat Anfang): „Mit Entsetzen lese ich die Auszüge aus dem demnächst erscheinenden Bülow-Buch. Seil sagte mir dazu: „Für uns beide, die wir den Kaiser so genau kennen, sind diese Auszüge besonders erschütternd, weil man sofort sieht, wie richtig Fürst Bülow oft den hohen Herrn beurteilt, der niemals eine Linie, niemals Stetigkeit hatte. Was auf der einen Seite so sympathisch im Umgang mit ihm ist, das Naiv-kindliche, das wirkte sich eben, als er regierte, oft verheerend aus. Der Kaiser macht sich ja auch heute noch eine Welt zurecht, die in Wirklichkeit nicht besteht, sie ist ihm aber bequem und niemand wird ihn da herausreißen können.““ (Zitat Ende)
- Band 2 Seite 176 (Zitat Angang): „Wer hat diese falschen Hoffnungen im Kaiser erweckt? Ohne Frage in erster Linie der Hausminister im Verein mit I. M. Sie ist doch viel in Berlin, warum öffnet sie dem Kaiser nicht die Augen? Ja, warum nicht? Würde ich dem Kaiser meine Meinung sagen, so würde ich zur Antwort bekommen liebes Kind, Sie haben ja gar keine Ahnung, ich aber weiß aus ganz sicheren Quellen… ‘. Das habe ich schon lange aufgegeben, es würde nur den endgültigen Bruch zwischen der Kaiserin und mir bedeuten, auch ein weiteres Zusammenarbeiten mit Kleist würde nicht mehr möglich sein, und was für mich das Entscheidende ist: der Kaiser schadet ja in seiner heutigen traurigen Lage niemandem mehr mit solch’ falscher politischen Beurteilung.“ (Zitat Ende)
- Band 2 Seiten 185 + 186 (Zitat Anfang): „In diesem Sinne setzte Schwerin auch die Antwort an Frobenius auf. Ergänzend sagte mir Schwerin: es sei doch interessant, die kindliche religiöse Auffassung des Kaisers feststellen zu können. Nur passe seine Theorie nicht immer zur Wirklichkeit, vor allem nicht bezüglich der Wohltätigkeit, der Sonntagsruhe (er läßt seine Herren des Sonntags für sich arbeiten), und der scharfen Verurteilung anderer Menschen.“ (Zitat Ende)
Wenn man aktuell in die Welt schaut, also im Januar 2026, dann sieht man fast überall „Mord und Totschlag“!
Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, wie es endlich einmal eine sinnvolle Weiterentwicklung geben könnte!
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- Selbst ein Donald Trampel, im Moment Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, scheint den Cowboy-Colt rausholen und die Welt erpressen zu wollen!
- Der hat einfach noch nicht begriffen, daß er der US-Präsident ist, der den Ruf der USA weltweit endgültig verbrennt!
- Genauso verbrennt, wie der Ruf Israels bei allen „Menschen mit Bodenhaftung“ verbrannt ist, die begriffen haben, daß die meisten Palästinenser gar nicht gegen Israel kämpfen wollten!
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- Menschen mit Bodenhaftung haben lange begriffen, daß der „Besuch der Hamas in Israel“, der am 07. Oktober 2023 durchgeführt wurde, eine Verzweiflungstat gewesen ist!
- Dieser Besuch hätte ohne Mithilfe Israels gar nicht stattfinden können!
- Ohne den weitgehenden Abzug der Bewachungssoldaten an der Grenze zu Gaza hätte die Hamas die Grenze gar nicht überwinden können!
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- Wer es genau wissen möchte, was da passiert ist, der schauet sich die Videos von Herrn Hörstel an, die der nach dem 07. Oktober 2023 veröffentlicht hat: https://www.bitchute.com/channel/he8wS7Rz529X
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- Wer es genau wissen möchte, was da passiert ist, der schauet sich die Videos von Herrn Hörstel an, die der nach dem 07. Oktober 2023 veröffentlicht hat: https://www.bitchute.com/channel/he8wS7Rz529X
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- ISRAEL HATTE VORWISSEN und hat vermutlich nur einen Grund gesucht, das vor der Küste Gazas liegende Erdöl stehlen zu können.
- Die vielen israelischen Toten müssen dann vorsätzlich abgeknallt worden sein, um eine ausreichend große Zahl von Opfern zu schaffen, um die Israelische Öffentlichkeit und den „Rest der Welt“ in Emotionen versetzen zu können!
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- Israelische Journalisten haben lange herausgearbeitet, daß die meisten israelischen Toten von der eigenen Armee abgeknallt wurden, weil an dem Tag eine Vorschrift, die vorher nur für Soldaten galt, auf Zivilpersonen angewendet wurde.
- Bis zum 07. Oktober 2023 hatte kein Israeli Grund, vor den Handlungen der eigenen Armee Angst haben zu müssen!
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Die Welt steht vor der Entscheidung entweder satanische oder göttliche Prinzipien anwenden zu wollen!
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- Neben der satanischen Macht kann sich kein „göttlicher Rest“ halten!
- Man muß nur Bücher über die alten Methoden der Inquisition lesen um zu begreifen, was mit „Verdächtigen“ passieren wird!
- Es wird jeder Trick zur Anwendung gebracht werden, Verdächtige vor kriminelle „Gerichte (???)“ stellen zu können um die anschließend zu ermorden!
Es soll noch eine Vermutung geäußert werden, warum die „göttliche Macht“, die geherrscht haben muß, als die gotischen Dome gebaut wurden, es zugelassen hat, daß es „satanische Reste“ gegeben hat.
Satanische Reste bekommt man
nicht beseitigt, indem man sie
bekriegt!
Man bekommt sie weitgehend beseitigt,
indem man aufzeigt, wie dumm die sind!
Der „unheilbare Rest“ muß dann isoliert
und überwacht werden.
Übermaß oder Weichheit schadet.
Bedingungslose Konsequenz ist gefragt!
Ich sehe das als Reinigungsstufe! Wenn die Menschheit sich entwickeln soll, dann müssen Gegenkräfte vorhanden sein, um den Menschen die tatsächliche Wahl zu lassen.
Nehmen diese Gegenkräfte überhand, dann muß gereinigt werden!
Die Reinigung erfolgt, indem die satanischen Kräfte in das helle Licht der Sonne gezwungen werden. Dann setzen sich die nach göttlichen Regeln leben wollenden Menschen entweder durch, oder es könnte einen „Neustart“ geben!
Der Herrgott wird uns
den Hintern nicht abputzen!
DAS müssen wir selber tun!
Sicherheitskopie: https://archive.ph/XdS00


