Hallo Ihr ziemlich großen VERSAGER IN KARLSRUHE:
Habt ihr das gelesen?
Ich unterstütze das zu exakt einhundert Prozent! Ich bin nämlich von einem stinkenden Stück Mischlingsjudenscheiße großgezogen worden, der mich nicht leben lassen wollte und deshalb durchgehend versucht hat mich totzuquälen!
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- Dieses miese Stück Dreck war zu feige, mir eben mal den Schädel einzuschlagen!
- Ich kann Euch gar nicht zutreffend beschreiben, was mir von der Seele fiel, als ich begriff, daß dieses Stück Menschenscheiße nicht mein biologischer Vater sein konnte!
- Wenn das mein Vater gewesen wäre, dann hätte ich dessen Heimtücke verstanden und mich entweder angepaßt oder gekämpft!
Es wäre die Aufgabe Eurer Vorgänger gewesen, den Mißbrauch zu verhindern, der im folgenden Text angeprangert wird!
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- Wenn man keinen Charakter hat, kann man das natürlich nicht!
- Eure Vorgänger wollten das nicht und ihr seid nicht mutiger!
Hier geht es los (Es handelt sich um Zitate, die deshalb NICHT für die automatische Übersetzung angepaßt werden können):
Seite 9 (Zitat Anfang): „In dieser Schrift über den Staat Israel und seine Beziehungen zu Deutschland, besonders über die Wiedergutmachung und die damit im Zusammenhang stehenden Fragen und Probleme ist meine Sprache gegen die gewissen israelisch-zionistischen Hasser und Hetzer und Erpresser ungewöhnlich hanebüchen grob und derb. Sie muß aber so sein. Sie muß unmißverständlich deutlich und unverblümt direkt sein, angesichts der beschämenden Tatsache, daß gerade in der Frage der Beziehungen Deutschlands zum Staate Israel und in der Frage der Wiedergutmachung, die Haltung und die Sprache allzuvieler Deutscher gegen die nationalzionistischen Todfeinde Deutschlands und des deutschen Volkes so unvorstellbar würdelos devot ist und die Haltung der Zionisten so unverschämt erpresserisch und anmaßend, daß wenigstens e i n Mensch in deutschen Landen aufstehen muß, der diesen alttestamentarischen Hassern und Rächern endlich einmal offen, unverblümt und unverbrämt die Wahrheit sagt.
Nie noch in der ganzen Menschheitsgeschichte wurden einem Lande und einem Volke unter dem Titel und Vorwände der Wiedergutmachung eine so astronomische Kriegsentschädigung mit so unerhörten Druckmitteln herausgepreßt, wie von dem winzigen Staat Israel aus dem großen und mächtigen Deutschland.
Dabei bestand dieser Staat zur Zeit des Krieges überhaupt noch nicht und konnte daher auch nicht im geringsten geschädigt worden sein; überdies vertritt der Staat Israel, in dem nur kaum 3 Prozent der westlichen Judenheit lebt, in keiner Weise die gesamte Judenheit.“ (Zitat Ende)
Seite 10 (Zitat Anfang): „„Gewisse israelische Zionisten hören nicht auf, in täglich immer schrecklicherer Form immer entsetzlichere Schmerzensschreie auszustoßen, damit die Weltöffentlichkeit das in zionistischen Augen apokalyptische Ausmaß der Mißhandlungen anerkennt, die die jüdische Welt seitens der Nationalsozialisten erleiden mußte, und damit die deutschen Reparationen an den Staat Israel entsprechend heraufgesetzt werden.
Es handelt sich hier um eine ziemlich schmutzige Geldangelegenheit (,d’une assez sordide affaire d’argent‘).
Der israelische Zionismus hat das Bestreben, aus Deutschland eine Art immerwährender Melkkuh für den Staat Israel zu machen
(Rassinier, Was ist Wahrheit? S. 41)“ (Zitat Ende)
Seite 10 (Zitat Anfang): „Über nichts schweigt sich die gesamte Publizistik — allen voran mit ganz wenigen Ausnahmen die deutschen Zeitungen — so schamhaft aus, als über die phantastischen, ja geradezu astronomischen Leistungen der deutschen Wiedergutmachung. Wer weiß heute, daß die deutschen Wiedergutmachungs-Leistungen bereits die gigantische Summe von über jo 000 000 000 (50 Milliarden DM) erreicht haben und daß der Staat Israel nur dank der deutschen Leistungen überhaupt noch lebt und nicht schon längst zahlungsunfähig und damit lebensunfähig geworden ist? Die deutschen Leistungen sind so ungeheuer, daß man sich scheut, sie vor der Öffentlichkeit zu behandeln und dem deutschen Volk zur Kenntnis zu bringen. Sie werden mit größter Diskretion und Verschwiegenheit in aller Heimlichkeit unter möglichstem Ausschluß der Öffentlichkeit behandelt.“ (Zitat Ende)
Seiten 12 + 13 (Zitat Anfang): „Im März 1952 begannen die Verhandlungen zwischen Israel und Deutschland im Hotel Oud Wassenar. Ben Gurion bezifferte die israelischen Ansprüche an die BRD und an die Sowjetzone (DDR) auf rund 6 Milliarden DM. Westdeutschland bot 3 Milliarden DM, im Rahmen und in der Reihenfolge des Londoner Schulden-Abkommens zahlbar. Damit waren die Israeli nicht einverstanden.
Am 7. j. 1952 erklärte der damalige israelische Außenminister Mosche Scharett (Schertok) im israelischen Parlament:
„Wenn die Bonner Regierung nicht neue Vorschläge von Garantien und Sofortzahlungen unterbreitet, werden wir nicht weiterverhandeln.“
Gleichzeitig drohte er massiv mit internationalen Folgen, die zu einer Krise in Deutschland führen müßten.
Wegen der übertriebenen israelischen Forderungen, der verletzenden Art ihrer Geltendmachung und den daraus entstehenden Verhandlungsschwierigkeiten überreichte der Führer der deutschen Verhandlungsdelegation, Prof. Böhm, am 21. 5. 1952 Bundeskanzler Dr. Adenauer sein Rücktrittsgesuch. Ein zweites Delegations-Mitglied, der Stuttgarter Jurist Otto Küster, demissionierte gleichfalls.
Und der deutsche Sozialistenführer, Dr. Kurt Schuhmacher, erklärte zu den israelischen Forderungen:
„Wer diesen Generalvertrag annimmt, hört au}, Deutscher zu sein !““ (Zitat Ende)
Seite 13 (Zitat Anfang): „In nicht zu übersehendem Zusammenhänge mit dem Zögern Bonns, die übertriebenen israelischen Forderungen zu erfüllen, verschob der amerikanische Hochkommissar in Deutschland, John McCloy, die Unterzeichnung des Staatsvertrages mit Bonn, der Deutschland einen Teil seiner Souveränität wiedergeben sollte. Unter diesem Druck gab Adenauer die verbindliche Erklärung ab, daß die BRD die israelischen Forderungen annehme.“ (Zitat Ende)
Seite 16 (Zitat Anfang): „Israel lebt heute — neben den Spenden, die mit allen Mitteln des Zwanges, vom sanften Druck bis zur brutalsten Erpressung von der Weltjudenheit herausgequetscht werden —, wesentlich von den deutschen Tributzahlungen. Seine wirtschaftliche Existenz wäre ohne die deutschen Leistungen unmöglich; Israel wäre ohne sie wirtschaftlich nicht lebensfähig. Israel lebt davon, daß dauernd breite, nicht rückzahlbare Kapitalströme nach Israel fließen. Zwei Drittel der gesamten Kapitalzuflüsse nach Israel sind nicht rückzahlbar. Und fast die Hälfte der nach Israel fließenden nichtrückzahlbaren Kapitalströme kommen aus Deutschland. (Vgl. Bank of Israel. Annual Report. 1962. S. 46 und Avner Hovne, The Economy of Israel. Jerusalem 1963.)“ (Zitat Ende)
Seiten 30 + 31 (Zitat Anfang): „Die deutsche Israel-Hörigkeit beruht darauf, daß die Regierung sich in tiefster moralischer Schuld gegenüber den Juden fühlt. Sie läßt dabei, wie wir schon sagten, die entscheidende Tatsache außer acht, daß die — nach Abzug der Propagandalügen und unwahrer Greuelbehauptungen verbleibenden — Maßnahmen gegen die Juden Kriegsmaßnahmen waren in einem Krieg, den das Weltjudentum selbst erklärte und erbarmungslos und hemmungslos gegen Deutschland und das deutsche Volk führte. Solche Maßnahmen (Vermögensbeschlagnahme, Deportierungen usw.) gehören seit eh und je zum grausamen Repertoire der Kriege.“ (Zitat Ende)
Seite 32 (Zitat Anfang): „Deutschland bedarf keiner zionistischen Verzeihung für Kriegsmaßnahmen in einem Kriege, den die Weltjudenheit selbst erklärt hat. Deutschland zahlt an Israel bis zum Ausbluten mit dem einzigen Erfolg, daß die niederträchtige zionistische Welthetze gegen Deutschland unvermindert weitergeht, daß es weiter dauernd als Verbrecher- und Mördervolk beschimpft wird, weil in diesem Kriege auch Juden ihr Leben verloren, deren Zahl die Lügenhetze mit tausend vervielfacht.“ (Zitat Ende)
Seite 33 (Zitat Anfang): „Das wird so lange weitergehen, bis sich Deutschland auf seine Würde besinnt und nichts mehr zahlt. Die Zionisten verstehen nur eine Sprache: Wenn Deutschland nichts mehr zahlt und in dieser Haltung festbleibt, dann erst wird es auf einmal kein Verbrechervolk mehr sein; dann erst werden die Zionisten Deutschland gegenüber zu jener Haltung und Sprache finden, wie sie unter gesitteten, normalen, nicht alttestamentarischen Hassern und größenwahnsinnigen Menschen und Staaten üblich ist.“ (Zitat Ende)
Seiten 34 + 35 (Zitat Anfang): „Die Forderung an die deutsche Regierung, ein gesetzliches Arbeitsverbot für deutsche Staatsbürger im Ausland zu erlassen und deutschen Staatsbürgern, die dieses Verbot mißachten, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuerkennen und die Bürgerrechte zu entziehen, zeigt, daß diese Menschen in einem nationalzionistischen Wolkenkuckucksheim leben und wirklich zu glauben scheinen, bereits in einer israel-pflichtigen, von den Zionisten beherrschten Welt zu leben; jedenfalls bekunden sie durch ihre unerträglich anmaßende überhebliche Sprache, daß ihnen der Sinn für politischen Takt und internationalen Anstand in gleicher Weise fehlen.“ (Zitat Ende)
Seiten 39 + 40 (Zitat Anfang): „Am 2. März 196j verhaftete die Schweizer Polizei zwei Mitglieder des israelischen Geheimdienstes in der BRD, Joseph Ben Gal und Otto Joklik, wegen des Versuches, den deutschen Wissenschaftler Prof. Doktor Paul Goerke dadurch zu erpressen, daß sie ihm die Ermordung seiner beiden Kinder, Heidi und Rainer, androhten. Das Gespräch, das die beiden Agenten des zionistischen Geheimdienstes Shin Bet mit Goerkes Tochter Heidi und seinem Sohn Rainer im Basler Hotel „Drei Könige“ führten, wurde von Schweizer Kriminalbeamten abgehört und die Erpresser-Agenten verhaftet. Die Schweizer Kriminalbeamten enthüllten damals die Existenz eines zionistischen Spionage-Ringes in Mittel- und Westeuropa, der mit allen Mitteln Morde und Entführungen, Erpressungen und Einschüchterungen an deutschen Wissenschaftlern, die mit arabischen Ländern Zusammenarbeiten, durchführt. Diese Gruppe ist in sechs Ländern aktiv.““ (Zitat Ende)
Seiten 43 + 44 (Zitat Anfang): „Der Staat Israel verbreitet durch die ihm gehörende und durch die ihm hörige und von ihm beeinflußte Presse die Propaganda-Behauptung, Israel sei ein friedliebender Staat, der nur durch die kriegslüsternen, bösen arabischen Staaten ständig kriegsbedroht sei. Und die belogene Weltöffentlichkeit bedauert die armen Israelis.
In Wahrheit liegen die Dinge so:
Israel ist ein Staat, der auf einem Fundament von Unrecht, Blut und Tränen gewaltsam aufgerichtet wurde. Die Israelis haben Zehntausende der angestammten Bewohner Palästinas massakriert und fast zwei Millionen palästinensischer Araber nackt beraubt und mit sitten- und völkerrechtswidriger barbarischer Grausamkeit aus ihrer angestammten Heimat vertrieben und in Not und den Tod gejagt; sie haben sich das private Eigentum der Verbriebenen entschädigungslos angeeignet. Furchtbar ist die Geschichte der gewaltsamen Errichtung des Zionistenstaates Israel in Palästina. Unvorstellbar, daß es Juden waren, die solche Grausamkeiten sich zuschulden kommen ließen. Es zeigte sich dabei wieder einmal erschreckend, bis zu welchem Grade der nationalistische Chauvinismus Menschen zu Bestien macht; vor allem aber zeigt sich dabei auch wieder alarmierend, bis zu welchem Grade die National-Zionisten die Weltpresse beherrschen bzw. beeinflussen, daß die Kunde von den entsetzlichen Brutalitäten und Bestialitäten bei dieser Errichtung nicht zur Kenntnis der großen Weltöffentlichkeit gelangte; wenn die Geschichte der Errichtung des Zionistenstaates in seinen barbarischen Einzelheiten zur Kenntnis der Welt gelangte, würde ein Schrei des Entsetzens die Welt durchhallen, und die Empörung der Welt wäre so groß, daß man einem solchen Unrechts- Staate jede moralische und materielle Unterstützung verweigern würde, um sich an diesem Unrecht nicht mitschuldig zu machen.“ (Zitat Ende)
Seiten 47 + 48 (Zitat Anfang): „Der ganze Staat Israel beruht zu einem wesentlichen Teile auf den Unterstützungs-Leistungen Deutschlands. Statt dies anzuerkennen und zu würdigen, fordern die Zionisten in der anmaßendsten Weise eine weitere — in ihrem Ausmaße heute noch ganz unübersehbare — Erhöhung dieser Unterstützung. Der Ton, mit dem diese ungeheuerliche Forderung gestellt wird, muß jedem Deutschen die Schamröte ins Gesicht treiben.
Das Fernseh-Interview, das der Ministerpräsident von Israel über den Sender Freies Berlin gab, war ebenso beleidigend wie ernüchternd für alle jene, die noch an eine Versöhnung zwischen Deutschland und die Zionisten glauben. Er stieß alle jene, die an dieser Versöhnung arbeiten, auf das schwerste vor den Kopf. Da geiferte ein fanatischer, von maßlosem Haß erfüllter Zionist mit einem herrisch-anmaßenden Auftreten und einer taktlosen Präpotenz in einem Tone zu den Deutschen, den sich nicht einmal der Führer eines Weltreiches mit dem primitivsten Takt gegen einen Negerstamm jemals angemaßt hätte. …. Drohend betonte er, die israelische Macht beruhe nicht nur auf dem Staate Israel, sondern auf dem mächtigen Einfluß der Juden in allen Ländern der Welt.“ (Zitat Ende)
Seiten 49 + 50 (Zitat Anfang): „Der unglaublich anmaßende, herausfordernde Ton Eschkols gegenüber Deutschland und dem deutschen Volke ist vor allem deshalb ebenso ungehörig wie dumm, ebenso ungeheuerlich wie unerträglich, weil er der gegebenen Sachlage nicht entspricht, da Israel heute wesentlich von Deutschland lebt.
Statt dem seiner Stellung als Gaben-Empfänger entsprechenden geziemenden Ton gegenüber dem deutschen Volke zu finden, ergehen sich Israel, seine nationalzionistischen Führer und seine Presse in den wüstesten Beschimpfungen. Die National-Zionisten drohen im Falle der Einstellung der Milliarden-Militärhilfe mit einer verstärkten Verfemungs-Propaganda und mit der Entfesselung und Organisierung eines neuen Welt-Boykotts gegen Deutschland. Diese Drohung verpufft allerdings wirkungslos in die Luft. Denn praktisch liegen die Dinge so, daß die National-Zionisten die Verfemungs-Propaganda gegen Deutschland niemals eingestellt haben, sondern heute noch genauso betreiben wie 1933—1945, während des offenen deutsch-jüdischen Krieges.“ (Zitat Ende)
Seite 51 ff: Man lese über der Aufnahme der „diplomatischen Beziehungen“!
Seite 57 (Zitat Anfang): „Das Blatt der Heruth-Partei schrieb zur Aufnahme der diplomatischen Beziehungen:
„Das Erwachen von diesem Rausch wird furchtbar sein. Schon in den ersten Jahren nach dem Kriege ist deutlich genug sichtbar geworden, daß dieses Volk von Mördern weder seine Haut gewechselt, noch seine Seele von ihren satanischen Anwandlungen gereinigt hat. Der Tag, an dem entschieden wurde, diplomatische Beziehungen mit Deutschland aufzunehmen, wird als einer der schamvollsten und tragischsten in die blutüberströmte Geschichte unseres Volkes eingehen.“
(Eckartbote, Folge 6/1965, S. n.)
Das deutsche Volk wird von den Zionisten dauernd ein Volk von Mördern genannt und dauernd auf das hemmungsloseste und infamste beschimpft. Wenn aber ein Deutscher wagt, auch nur die geringste berechtigte Kritik an Juden zu üben, fällt die Axt des deutschen Staatsanwaltes auf sein Haupt. Die Beschimpfungen des deutschen Volkes bleiben ohne Abweisung. Kein Staatsanwalt greift ein. Da stimmt doch etwas nicht?“ (Zitat Ende)
Seite 61 (Zitat Anfang): „In Deutschland wurden die Renten ab 1. Jänner 1966 um vier Prozent erhöht. Die Renten- und Pensions-Zahlungen der Wiedergutmachung erhöhten sich rückwirkend auf den 1. September 1965 um neunzehn Prozent!
(Bericht der jüdischen Zeitung Jedioth Chadashoth vom 14. Jänner 1966.)“ (Zitat Ende)
Seite 63 (Zitat Anfang): „Hunderttausende demonstrierende Israelis füllten die Straßen der Städte und Orte Israels in den Tagen des Amtsantrittes des deutschen Botschafters Pauls. Interessant waren die von den Demonstrierenden getragenen Tafeln und Plakate; ihre Inschriften lauteten u. a.:
„Wir gedenken in Ewigkeit!“
„Juden vergeben und vergessen nicht!“
„Wir wollen ein deutschenfreies Israel“ (We want a Germanfree Israel).
Was dem einen recht ist, sollte dem andern billig sein. Als einige Deutsche im jüdisch-deutschen Kriege ein judenfreies Deutschland forderten, erhob sich in der ganzen Welt ein Wutgeheul, und die Deutschen wurden als Verbrecher beschimpft.“ (Zitat Ende)
Seite 71 (Zitat Anfang): „Ganz im Gegenteil; die jungen evangelischen Sühnezeichler mußten feststellen, daß die christlichen Begriffe von Versöhnung und Vergebung den Juden recht ferne liegen.
(Vgl. hiezu auch den Bericht im Evangelischen Gemeindeblatt für München vom 27. 11. 1966.)“ (Zitat Ende)
Seite 77 (Zitat Anfang): „Daß der von Deutschland so großzügig finanzierte Staat Israel trotz der großmütigen Hilfeleistungen Deutschlands weiterhin auf seiner deutschfeindlichen Einstellung und seinem Haß gegen Deutschland be- harrte, bewies er bereits 24 Stunden nach Abschluß des Wirtschaftsabkommens:
Kaum hatte es die 160 Millionen eingesackt, hat Israel in einer Note an die Volksrepublik Polen die Oder-Neiße-Linie als endgültige und dauernde Grenze zwischen Polen und Deutschland in aller Form anerkannt; es hat darüber hinaus Polen seiner Hilfe gegen Deutschland versichert; es werde sich jeder Grenzänderung entgegenstellen.“ (Zitat Ende)
Seite 83 (Zitat Anfang): „Anläßlich der Tel Aviver Handelsmesse hielt der deutsche Botschafter, Rolf Pauls, eine Rede, in der er u. a. erklärte:„Nur mit großer Sorge kann man verfolgen, wie aus politischen und Zweckgründen das Leid der Vergangenheit immer neu und furchtbar aufgeregt wird, um die Gegenwart so zu stören, daß sie der Zukunft nicht zu dienen vermag. Ich erinnere an das Wort, das Konrad Adenauer in großem Ernst am 3. Mai 1966 in Jerusalem gesagt hat: ,Wenn guter Wille nicht anerkannt wird, kann daraus nichts Gutes entstehen.* Das gilt auch für die Berichterstattung über Deutschland. Es ist ein untauglicher Versuch, Deutschland im Jahre 1966 nazistisch darstellen zu wollen … “ (Zitat Ende)
Seite 85 (Zitat Anfang): „Dr. Pauls hat seine Rede in einem Interview mit der israelischen Zeitung Jedioth Acharonoth noch bekräftigt: „Man kann uns nicht verwehren, Kritik zu üben und unsere Ansprüche Israel gegenüber geltend zu machen. Ich vertrete hier Deutschland, und Sie müssen verstehen, daß ich das Recht haben muß, meinen Standpunkt klarzumachen und es gegen Angriffe zu verteidigen. Wenn Ihr Botschafter in Deutschland das darf, warum soll es mir verwehrt sein … Ich werde niemals jemandem die Feststellung erlauben, mein Staat müsse erst beweisen, daß er es verdient, in die Völkerfamilie aufgenommen zu werden. Deutschland braucht keinerlei Genehmigung.““ (Zitat Ende)
Seite 92 (Zitat Anfang): „Leider hört man auch da und dort den Verdacht äußern, und konkrete Angaben darüber, daß Wiedergutmachungs-Ansprüche auch später noch mißbräuchlich vertreten worden sein sollen. Die Tatsache, daß der Nachweis des erlittenen Schadens fast bis zu einer Farce erleichtert wurde, wirkt auf labile Charaktere allzu verführerisch. Wir können nur hoffen, daß uns die Zukunft auf diesem Gebiete nicht noch allzu- viele und allzugroße Überraschungen bringen wird.
Wenn wir manchen — mit Details belegten — Erzählungen Glauben schenken können, wird Deutschland nicht nur von Israel, sondern auch von Einzelpersonen als Melkkuh mißbraucht. Es besteht begründeter Verdacht — um nicht mehr zu sagen —, daß die übergroße Bereitschaft Deutschlands zur Wiedergutmachung, in manchen Fällen von einzelnen Elementen, die in Wahrheit nur wenig oder überhaupt keinen Schaden erlitten haben, als Gelegenheit zu umfangreicher Bereicherung mißbraucht wurde.“ (Zitat Ende)
Seiten 98 + 99 (Zitat Anfang): „Am folgenschwersten für Deutschland und als am verhängnisvollsten erwies sich die Erleichterung durch Einfügung des § j in das Bundes-Rückerstattungsgesetz, das die Juden jeder Verpflichtung enthob, bei Geltendmachung von Wiedergutmachungsansprüchen die Tatsache und die Höhe der erlittenen Schädigung nachzuweisen. Dieser Nachweis kann durch eine einfache eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. Die Aufhebung der Schadensnachweispflicht erwies sich als geradezu katastrophal für Deutschland. Schon bei Beratung dieser Bestimmung, die die Nachweispflicht aufhob und durch eine einfache eidesstattliche Erklärung ersetzte, wurde der Befürchtung Ausdruck gegeben, daß dadurch jedem Schwindel Tür und Tor geöffnet und die gewerbsmäßigen Wiedergutmachungsschwindler zum Schwindeln geradezu eingeladen würden. Noch niemals wurde Schwindlern das Schwindeln so leicht gemacht, wie bei der Geltendmachung von Wiedergutmachungsforderungen.
Nun ist durch Regierungsdirektor Clauder von der Sondervermögens- und Bauverwaltung, Berlin, ein Rechtsgutachten über den „Beweiswert der eidesstattlichen Versicherungen in Wiedergutmachungsfällen“ erstattet worden, dessen Inhalt geradezu niederschmetternd wirkt. In dem aufschlußreichen Rechtsgutachten wird etwa ausgeführt:
„ln der Folgezeit erwies sich dieser § j als Lawine. Statt der ursprünglich geschätzten zehntausend Ansprüche wurden die Gerichte mit weit über einer halben Million neuer Forderungen überschwemmt. Schließlich mußten die Gerichte und die Prozeß-Standschafter des Reiches diesen Hunderttausenden abgegebenen eidesstattlichen Versicherungen mit größter Skepsis begegnen. Insbesondere als in so unvorstellbarem Umfang der Verlust von hochkarätigem Schmuck, lupenreinen blauweißen Edelsteinen und Goldmünzen behauptet wurde, wie er wohl im ganzen Ostraum kaum vorhanden gewesen sein konnte. Die eidesstattlichen Versicherungen sanken sehr oft zu Gefälligkeitsattesten herab, die der jeweiligen Sach- und Rechtslage angepaßt waren.““ (Zitat Ende)
Seite 109 (Zitat Anfang): „Während Deutschland die ungeheuersten Anstrengungen macht, die Beziehungen zur Judenheit zu normalisieren, beharrt Israel auf seinem Verfemungs- und Vernichtungs-Standpunkt gegenüber Deutschland und dem deutschen Volk.
Deutschland macht die größten Anstrengungen, möglichst viel von Israel zu kaufen. Es ist heute einer der bedeutendsten Abnehmer israelischer Waren. Israel aber beharrt unvermindert weiter auf seinem absoluten und unbedingten Boykott Deutschlands und alles Deutschen. Es kauft überhaupt nichts von Deutschland, was es nicht muß; selbst die deutsche Sprache ist in Israel verfemt.
Wie die Stimme Israels aus Tel Aviv meldet, ist die Vorführung deutscher Filme in Israel verboten. Diese Nachricht wurde am Mittwoch in Tel Aviv von den vier Organisationen ehemaliger Kämpfer gegen den Nationalsozialismus bekanntgegeben.“
(Deutsch-amerik. Bürgerzeitung, Chikago, 30. 7. 1939, S. 1)“ (Zitat Ende)
Quelle:
- Titel: DDDr. Franz J. Scheidl: Der Staat Israel und die deutsche Wiedergutmachung
- URL: https://archive.org/details/judenfrage125
Der Lügeholocaust war weniger wert als etwas über hundert Schußwaffen, mit denen ich exakt gar nichts hätte machen dürfen!
Habt Ihr Dummköpfe
in Karlsruhe das
endlich begriffen????
Nicht mal der Betrug um ca. 80.000 Euro der Verbrecherversicherung Standard Life und der schwerkriminellen Richterin im Amtsgericht Frankfurt/ Main hat mich brechen können! Diese Dreckvotze von Richterin scheint noch nie was von Verbraucherrechten gehört zu haben!
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- Ich sollte tatsächlich mehr vom Versicherungsrecht wissen, als eine abgezockte Drecksversicherung?
- Dreckvotze ist für solche Tusse eine eindeutige Beleidigung!
- Wollen wir wetten, daß die sich nicht traut mich anzuzeigen?
- DIE DRECKSVOTZE bekommt demnächst (nach nachträglicher Gesetzesänderung) ein Standgerichtsverfahren mit der Anklage: „Unterstützung eines weiterlaufenden weltweiten Massenmordes an inzwischen weit über drei Milliarden Opfern der wissentlich und aus sehr niedrigen Beweggründen mit CHEMO an Krebspatienten ausgeführt wurde und ausgeführt wird!
- Selbst als offensichtlich unfägige Juristin muß die wissen, daß Unwissenheit nicht vor Strafe schützt!
. - Wußte die, das ich über zwei erfolgreich abgelegte zweite Staatsexamen verfügte?
Titel: Standard Life Versicherung
URL: https://sonnenspiegel.eu/standard-life-versicherung
Ich war schon immer so frech: https://archive.ph/Ax82M

