OHRFEIGEN für die Spielkinder des Saftladens, der sich immer noch „Bundesverfassungsgericht“ nennen darf! Teil 130: Für Euch gibt es schon lange keine Rettung mehr!

Die Spielkinder in Karlsruhe brauchen eine Freundlichkeit! Die bekommen die schon wieder hier im Blog!

Menschen im Ausland, auch solche mit eindeutig deutschen Wurzeln, die nicht die Brutalität der Holocaustkeule erlebt haben, also weder in den Lügenmedien noch am eigenen Leib, sind viel gesunder als die „normal geschädigten Bundesbürger“!

Es ist leicht zu begreifen
wenn man es liest.
Erklärungen sind deshalb
nicht erforderlich!

Ihr Spielkinder in Karlsruhe in dem Saftladen, der sich immer noch „Bundesverfassungsgericht“ nennen darf: Es wäre eure Aufgabe und die Aufgabe eurer Vorgänger gewesen, diese Lebensfreude auch in Deutschland durchzusetzen!

Nur macht man das nicht,
wenn man kriminellen „Siegern (??)“
in den Hintern kriecht!

Für meine Feststellung habe ich zwei Beweise:

  1. …. Hitler, der den Deutschen im Halse steckt wie die tote Ratte im russischen Sprichwort: man kann sie nicht hinunterschlucken und ausspeien kann man sie auch nicht.
  2. «Tödlich» ist der Gebrauch der Medikamente, die Heilung versprechen, aber den Menschen nicht zur religiösen Entfaltung kommen lassen. Dadurch «stirbt» jede Religion. Eine neue Dimension des Dämonischen tut sich auf. Auch wird man erschüttert an die Worte Christi am Kreuz erinnert: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?» Christi Tod war der Anfang neuen Lebens. Am Ostermorgen erstand die Welt des Heilands, die nie vom Dämonischen erreicht werden kann. D.H.

Quelle: Prof. Dr. Felicitas d. Goodman: Anneliese Michel und ihre Dämonen“, Christiana-Verlag, Stein am Rhein, Dritte Auflage 1993, 26. – 28. Tausend, ISBN: 3-7171-0781-X, Seiten 296 und 297.

Damit ihr nicht dumm sterbt, kommt hier der Zusammenhang der Schlußbemerkung ab Seite 296. Der Text kann nicht auf die automatische Übersetzung ins englische Sprache optimiert werden, weil es sich im ein Zitat handelt. (Zitat Anfang): „All dies ist natürlich nur eine Hypothese, so wie es die Gutachten der sachverständigen Zeugen auch gewesen sind; eine Deutung der Tatsachen, die von Anneliesens Leiden bekannt geworden sind. Es gibt jedoch gewisse Zeugen, die das hier Ausgeführte bestätigen und bekräftigen können. Es sind dies Zeugen, die das Gericht nicht zitiert hat, und auch die Verteidiger haben sie nicht aufgerufen. Diese Zeugen sind die Dämonen: Luzifer, der gefallene Engel; Kain, der Brudermörder; Judas, der Verräter; Nero, der Christenverfolger; Fleischmann, der liederliche Priester; Hitler, der den Deutschen im Halse steckt wie die tote Ratte im russischen Sprichwort: man kann sie nicht hinunterschlucken und ausspeien kann man sie auch nicht. Hitler in einen Dämonen zu verwandeln und dann auszutreiben, war ein Meisterstück. Auch die Zeichnung der anderen Dämonen, die Anneliese schuf, stellt ein echtes deutsches Kulturdokument dar. Sie sind allesamt verabscheuungswürdig. Aber immerhin, sie gehören in die andere Wirklichkeit und wissen wesentlich mehr als die Menschen. Sie kennen das Geheimnis, das Anneliesens Tod umgibt. Sie waren von Anfang an in ihr, bezeugte ihr Sprecher. Sie wollten in ihr bleiben; das war dem Aufenthalt in der Hölle entschieden vorzuziehen. Aber die Priester hatten es ihnen so unbequem gemacht, dass es ihnen zum 31. Oktober doch über war. Es war nicht mehr zum Aushalten. Also fuhren sie aus. Aber da die Teufel ja von Natur aus heimtückisch sind, blieb einer von ihnen in Anneliese hocken. Auf diese Weise konnten sie die Priester hintergehen. Falls sie beschlossen, zurückzukehren, hielt ihr Spiessgeselle die Tür offen. Das war dann auch der Fall, denn kaum waren sie ausgefahren, tat es ihnen schon leid, und sie kamen alle wieder zurück, obgleich sie natürlich wussten, dass von nun an die Priester ganz klar die Oberhand haben würden. Ganz egal wie beharrlich sie sich auch wehren würden, die Tage ihres Aufenthaltes in Anneliese waren von nun an gezählt. So wollten es die Spielregeln, festgelegt seit uralten Zeiten. Sie kannten die Regeln, und die Priester wussten sie auch. Diesmal jedoch war alles ganz, ganz anders. Kaum hatten sie sich nach ihrer Rückkehr in ihr Opfer wieder häuslich eingerichtet, merkten sie, dass sich etwas in dem Spiel auf unheimlich bedrohende Weise geändert hatte. In ihrem menschlichen Haus befanden sich jetzt andere Dämonen, deren Namen, wie sie bezeugten, sie nicht erfahren konnten.

Wenn man aufmerksam zuhört, merkt man, wie diese namenlosen, absonderlichen Dämonen ihre Vorgänger wie mit einem aus einem Sumpf emporbrodelnden Fieberdunst erkranken Hessen, ohne dass sie das gleich merkten. Das Pochen des «dämonischen Herzens», die Schreie der echten Dämonen stockten und dehnten sich zu befremdlichem, ungeschicktem Gebrüll. Sie wurden so schwach, dass sie sich immer öfter ausruhen mussten, um Kraft schöpfen zu können für ihre immer seltener werdenden Ausbrüche. Ihre ungenannten Feinde waren so listig, sie brachten ihre Angriffe so sehr im Verborgenen zuwege, dass sie sogar die Dämonen in die Irre führten, die meinten, sie hätten es mit ihrem alten Widersacher, dem Heiland zu tun, der ihnen auf diese Weise zu Leibe rücke. Schliesslich merkten sie aber doch, um was es ging. Sie waren in tödlicher Gefahr! Nur durch die Flucht konnten sie sich retten. Das Schlimme war aber, dass die unheimlichen Ungenannten im Dunkeln am Werke gewesen waren. Sie hatten sie nun eingefangen in einem Netz von Stahl, und sie zogen es immer fester zu, sodass sie am Ersticken waren. Aufs höchste bestürzt, nahmen die Dämonen ihre letzte Kraft zusammen. «Wir wollen raus, raus, raus!» schrien sie ein übers andere Mal: erbarmungswürdig, hoffnungslos, sodass sie sogar dem Exorzisten leid taten. Aber es war zu spät. Noch ein Zucken, ein Schrei, ein letztes Knurren und wie eine Kerze, die ohne Luft verlöscht, brachen die Dämonen in Anneliese zusammen. Bald darauf, am Karfreitag, «starb»1) der Heiland ebenfalls. In einer erschütternden Götterdämmerung versank seine Welt mit ihm, sie verschwand, war weggeweht. Mit all seinem Exorzismus konnte Pater Renz die Dämonen nicht wieder zum Leben erwecken. «Wenn sie etwas sagt, weiss man nie, ob sie es ist oder ‘er’», bemerkt er. «Sie brüllt und ich weiss nicht warum».

Anmerkung auf Seite 297: 1) «Tödlich» ist der Gebrauch der Medikamente, die Heilung versprechen, aber den Menschen nicht zur religiösen Entfaltung kommen lassen. Dadurch «stirbt» jede Religion. Eine neue Dimension des Dämonischen tut sich auf. Auch wird man erschüttert an die Worte Christi am Kreuz erinnert: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?» Christi Tod war der Anfang neuen Lebens. Am Ostermorgen erstand die Welt des Heilands, die nie vom Dämonischen erreicht werden kann. D.H. (Ende Anmerkung)

Weiter in Text:

Die neuen, ungenannten Dämonen hatten das Feld nun ganz für sich allein. Sie machten sich Anneliesens Stimme dienstbar, aber sie hatten nichts zu sagen, überhaupt gar nichts. Regellos spielten sie damit und brachten unmenschliche, sinnlose, neutrale Laute hervor. Sie verweilten noch ein wenig und zerrten den Körper des Mädchens hin und her, als sei sie eine Stoffpuppe. Aber bald wurde es ihnen zu langweilig, und sie verschwanden, und Anneliese sank in den Tod.

Hierüber legten die Dämonen Zeugnis ab: Dass trotz seiner Grausamkeit das alte System1) doch menschlicher war. Es kannte menschlichen Lohn und menschliche Rettungsmittel. Es kannte die teuflische Belästigung, aber auch die Erlösung. Es kannte das Gebet für das eine und den Exorzismus für das andere. Die neuen Dämonen jedoch, die jetzt aufsteigen aus den Alpträumen dieses schrecklichen Jahrhunderts befinden sich ausserhalb des menschlichen Kosmos. Man kann beten so viel man will, hat Anneliese gesagt, es nützt nichts. Die sind taub. Sie hatte es erkannt. Denn während sie noch die Götter[1] [2]) ihrer eigenen Welt um Hilfe anflehte, wurde sie das Opfer der neuen Dämonen ihrer Zeit. Und gegen die gibt es keinen Exorzismus.[3])

Bei der Zusammenstellung von Anneliesens Lebensgeschichte ergaben sich allerhand Widersprüche in der Datierung, die sich aber mit Hilfe der im Aktenstoss enthaltenen Briefe und anderer Urkunden auflösen Hessen. Alle Unterhaltungen zwischen den Beteiligten sind aufgrund von Angaben aus den Akten rekonstruiert worden. Für die Kinderjahre und die frühe Jugend mussten dabei Anspielungen und zufällige Bemerkungen mitbenutzt werden, sodass diese Gespräche sich öfter einmal auf Mutmassungen stützen. Für die Jahre nach dem Abitur gab es viele Angaben, sogar wortwörtliche Zitate, so dass die Fassung der Gespräche aus dieser Zeit sich meist auf Aktenberichte gründet. Alles mit Quellenangaben zu belegen, wäre nicht gut möglich gewesen, obgleich es in vielen Fällen getan worden ist.

Anmerkungen auf der Seite 298:

[1]    Das «alte System», d.h. der Exorzismus, wird von der katholischen Kirche seit Jahrhunderten aufrecht erhalten und wurde auch im Fall Klingenberg nach dem Rituale Romanum angewandt. D.H.

[2]    Der Begriff «Götter» ist hier nicht theologisch zu verstehen, sondern als kulturelle Grösse: hier spricht die Wissenschaftlerin, die in ihrer anthropologisch-ethnographischen Forschung mit den Göttern aller Kulturen zu tun hat. D.H.

[3]   Ob Gott durch ein «Brandgericht» nicht doch einen weltweiten Exorzismus sprechen wird? Politische Umstände brauchen nur den zündenden Funken. Welche ethische Kraft kann den Damm bauen, den wir brauchen, damit das Vernichtungspotential der Rüstungen nicht ausser Kontrolle gerät? D.H.

(Zitat Ende)

Ohrfeigen für das Bundesverfassungsgericht: https://archive.ph/eiUFn

 

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