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Alle Zitate aus: C. G. Dahn: „Sinn und Unsinn in der Medizin“, Drei Eichen Verlag AG, Engelberg/ Schweiz + München, 1973, ISBN 3-7699-0273-4.

Es geht in dem Buch an wichtiger Stelle um ERKENNTNISSYSTEME von denen zwei erklärt werden!

    • Das zweite System steht Tieren nicht zur Verfügung und ist deshalb bei Menschen einzigartig!
      .
    • Und dann kommt der Oberhammer!
    • Der Autor sucht ein drittes Erkenntnissystem, das er durch Beispiele untermauert!
    • Er hat für dieses System den Arbeitstitel: GANZHEITSSCHAU!

Ihr sollte anfangen euch zu fürchten!
Schaut doch mal was ich „gefunden“ habe:

Seiten 148 + 149 (Zitat Anfang): „Nun ein Beispiel der Ganzheitsschau auf dem Gebiete der Medizin: CAYCE, Edgar, in Kentucky gebürtiger Bauernsohn, später Photograph in Hopkinsville, konnte sich nach Belieben in Schlafzustand versetzen, um medizinische Diagnosen zu stellen und Heilmittel zu nennen mit einer Präzision, die das Wissen mehrerer Fachärzte verschiedenster Gebiete voraussetzte. CAYCE lehnte jede medizinische Ausbildung oder Literatur, die man ihm anbot, entschieden ab. Aus Angst vor seinen eigenen Fähigkeiten beschränkte er sich auf höchstens zwei Konsultationen pro Tag. Da er subjektive Beeinflussung fürchtete, wollte er die Kranken nicht sehen. Bei jeder „Sitzung“ mußten zwei Ärzte anwesend sein, denn er hatte keine Ahnung von den fachmedizinischen Bezeichnungen, die er im Schlafzustand aussprach und befürchtete Mißverständnisse. Seine Begabung empfand er als „krankhaft und lästig“. Bezahlung lehnte er ab. — Während einer Sitzung verordnete CAYCE das Medikament Codiron und nannte die Anschrift des Herstellers im fernen Chicago. Dort fragte man erstaunt, woher man von dem Mittel wisse, denn Formel und Name des Präparates seien soeben erst gefunden worden und das Mittel noch nicht im Handel. — CAYCE verblieb nach einer Sitzung im Schlafzustand und verordnete vier weitere Rezepte, die nichts mit dem zu behandelnden Fall zu tun hatten. Zwei Tage später kamen die Patienten mit den „dazugehörigen“ Krankheiten. — Dem Eisenbahnindustriellen ANDREWS verordnete der schlafende CAYCE ein Mittel, das nicht zu finden war. Andrews gab Suchanzeigen in den führenden medizinischen Zeitschriften auf. In einer zweiten Sitzung nannte CAYCE die genaue Zusammensetzung des Mittels. Inzwischen meldete sich jedoch ein Arzt aus Paris, dessen Vater, ebenfalls Arzt, das Medikament erfunden hatte. Das Mittel wurde aber seit fünfzig Jahren nicht mehr hergestellt. Eine Prüfung zeigte völlige Übereinstimmung der CAYCE-Rezeptur mit der Pariser Herstellungsvorschrift. Nachdem die AMERICAN MEDICAL ASSOCIATION durch ein Ärzte-Komitee alle Sitzungen für längere Zeit kontrolliert hatte, erteilte sie dem widerstrebenden CAYCE die offizielle Behandlungserlaubnis. Eines Tages erklärte CAYCE: „Am 5. Januar 1945 um fünf Uhr nachmittags werde ich endgültig geheilt sein.“ — Es war seine Todesstunde. Eine Todesursache konnte nicht festgestellt werden.

Jedes einzelne dieser sorgfältig dokumentierten Beispiele — und nur solche wurden genannt — hätte genügen müssen, um wissenschaftliche Institute mit gänzlich neuen Forschungsrichtungen
an den Universitäten entstehen zu lassen. Aber nichts geschieht. Man schlägt sich nicht gern selbst in das Gesicht.“ (Zitat Ende)

Hier kommt der Hammer, denn es geht um die Bibel, nur muß man es im Buch im Zusammenhang nachlesen:

Seiten 131 + 132 (Zitat Anfang): „Will man etwas prüfen, so benötigt man Meßwerte. Woher nehmen bei der Vielfalt menschlicher Sprachen? Gibt es überhaupt eine grundlegende Aussage, die Anspruch auf Gültigkeit für die ganze Menschheit erheben kann? Natürlich, die Bibel, sie behauptet schließlich, Gottes Wort zu sein, — Wort des Schöpfers, womit sie dem Wort ja selbst die höchste Bedeutung zuspricht. Damit beansprucht diese Sammlung von Geschichtsbildern, Gleichnissen und Stammbäumen ein ungeheuerliches Privileg, nämlich Spiegelbild, Maßstab und zugleich Schlüssel zur Erkenntnis aller Dinge zu sein. Behaupten kann man viel, glauben noch mehr, — aber beweisen . . .? Da steht schon die gesamte Priesterschaft als geschlossene Phalanx vor uns: Gott läßt sich niemals beweisen! Gemach, was soll dieser sophistische Einwand? Es geht hier ja nicht um Gott, sondern um ein Gebilde, welches von sich behauptet, sein Werk zu sein. Untersuchen, Erforschen und Erkennen der Schöpfung und ihrer Gesetze ist nun aber die ureigenste Aufgabe der Wissenschaft. Das hat man im Falle der Bibel seit 2000 Jahren versäumt. Gewiß, KELLER erregte mit seiner Zusammenstellung von Ergebnissen biblischer Geschichtsforschung in seinem Werk „Und die Bibel hat doch recht* weltweites Aufsehen. Aber beweisen diese Forschungsergebnisse, daß die Bibel tatsächlich das „Wort Gottes“ ist? Mit keiner Zeile. Man weiß nun lediglich mit Sicherheit, wer wie wo gelebt hat. Mehr nicht. Vor dem eigentlichen Produkt, dem angeblichen Worte Gottes, zog man lediglich respektvoll den Flut und machte einen weiten Bogen drumherum. Warum eigentlich? Aus Angst vor einer Desillusionierung?! Wenn die Bibel tatsächlich das Wort Gottes ist, dann muß sie sich wie jedes andere Naturgesetz nicht nur in schärfsten Prüfungen bewahrheiten, sondern den Forschern auch die Schlüssel für alle uns heute noch verborgenen Gesetze der Schöpfung bzw. der Natur und damit auch der Medizin bieten. Was hindert uns daran, diese alten Texte mit der sichersten und einzigen unbestechlichen Methode der Wissenschaft, mit der Mathematik zu analysieren? Freilich kann das nicht Werk einer Einzelperson sein, jedoch im Zeitalter der Elektronengehirne dürfte es keine Schwierigkeiten geben.Da ein einfacher Heilpraktiker weder ein Mathematiker ist, noch ein Elektronengehirn besitzt, müssen wir uns hier mit einigen ganz simplen Untersuchungen begnügen. Betrachten wir z. B. nur die ersten 17 Verse des Matthäus-Evangeliums, mit dem ja das Neue Testament beginnt, in seiner unsprünglichen Fassung griechischer Sprache.“ (Zitat Ende)

Seite 135 (Zitat Anfang): „Betont sei an dieser Stelle, daß sich derartige Gesetzmäßigkeiten an keiner einzigen Stelle eines anderen Buches dieser Erde finden lassen, weder im Koran, in der Edda, in den heiligen Veden der Inder usw. Betont sei aber besonders nachdrücklich, daß hier lediglich mit den Kenntnissen eines Klippschülers die Oberfläche eines Wunderwerkes nur leicht angekratzt werden konnte. Es genügt für den Beweis, daß wir es hier unmöglich mit Menschenwerk zu tun haben; denn selbst das Gehirn eines Einsteins hätte nicht 1 Kapitel derart formulieren können! Und nun bedenke man, daß es sich dabei um den Schlüssel der Schöpfung, um die Grundlagen von Leben, Krankheit, Tod und Unsterblichkeit handelt mit der großartigen Garantie der vollkommenen Erlösung von Krankheiten und Gebrechen durch Vergebung bei Erkennung der Wahrheit . . .Es ist meine feste Überzeugung, daß wir in der Heiligen Schrift alle Gesetzes des Lebens, ja des Kosmos überhaupt mathematisch genau verankert finden. Der Skeptiker mag zweifeln. Aber was soll man zu folgenden Tatsachen sagen?“ …. (Zitat Ende)

Hier kommt das Ergebnis der überschlägigen Prüfung auf der Seite 139 (Zitat Anfang): „So könnte ich noch seitenlang berichten. Aber die Allgemeingültigkeit des Siebengesetzes in allen Bereichen der Schöpfung ist derart umfassend, daß es hier an Zeit und Platz mangelt.Wenn also das Siebenergesetz in der FFeiligen Schrift in einer Form verankert ist, die menschliche Fähigkeiten übersteigt, dann ist das der wissenschaftliche Beweis dafür: Die Bibel ist tatsächlich das Testament des Schöpfers und damit der Schlüssel zu den Geheimnissen unseres persönlichen Lebens.Aber die berufenen Experten berechnen lieber . . . Reden wir nicht davon. Wenn sie nur Glauben hätten wie ein Sandkorn, sie könnten Berge versetzen mit ihrer Atomphysik, jedoch ohne jede Gefahr für die Menschheit und ohne jeden Kostenaufwand. Die Berliner Mauer würde ohne das Opfer eines Blutstropfens weggeblasen werden wie die Mauern der Festung Jericho. Und der echte Priesterarzt könnte dem Kranken wieder offen in das Gesicht sehen und sagen: „Deine Sünden sind dir vergeben, stehe auf!“ Das Wort hätte als therapeutischer Signalreiz innerhalb unserer beiden Reflexsysteme zu seiner vollkommenen schöpferischen Bedeutung zurückgefunden . . . “ (Zitat Ende)

Wo genau liegt das Problem? Das findet sich auf der Seite 46, muß dort aber im Zusammenhang gelesen werden (Zitat Anfang): „Sie irren, verehrter Herr Doktor HUNEKE! Das Verhalten der Düsseldorfer Medizinischen Akademie entspricht vollkommen
den Gepflogenheiten der regierenden Universitätsmedizin. Und es spricht nur für Ihre naive Redlichkeit, daß Sie noch heute an Objektivität und Gerechtigkeit der akademischen Medizin glauben. Sie leben, Herr Doktor, das ist Ihr Fehler. Sie sind ein wandelnder Vorwurf. Zum Glück denkt die erhabene Hochschulmedizin in Jahrhunderten. Darum wird auch Ihr Name eines Tages als Leuchte der Wissenschaft in die Geschichte der Medizin eingehen. Schließlich  mußte ein Paracelsus erst nahezu 400 Jahre tot sein, bis man ihn anerkannte.“ (Zitat Ende)

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