Es besteht nämlich die Gefahr etwas zu lernen!
Mir ist das heute so gegangen! Denn ich unterhalte mich mit jedem, solange es nicht langweilig ist!
Was gab es zu lernen?
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- Erich von Däniken hat einen Vorgänger, dessen „Vorsprung“ aber nicht groß ist.
- Es handelt sich um Robert Charroux, dessen erstes Buch wenige Jahre vor dem ersten Buch von Däniken erschienen ist.
- Däniken kannte ich aber nicht Charroux!
. - Harry Dexter White war nicht nur ein Sowjetspion sondern auch wesentlich am Aufbau des Geldsystems von Bretton Woods beteiligt!
- Bretton Woods sollte die Nachteile des Goldsystems überwinden.
. - Es gibt von Immanuel Kant viel mehr Bücher, als ich jemals geträumt hatte.
- Z.B. dieses Buch:
- Titel: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
- URL: https://archive.org/search?tab=all&query=Die+Religion+innerhalb+der+Grenzen+der+blo%C3%9Fen+Vernunft
. - Es gibt tatsächlich die Möglichkeit die Französische Revolution für gescheitert anzusehen!
- Napoleon hat mit der Kaiserkrone die Monarchie wieder eingeführt.
- Außerdem hat er die katholische Kirche wieder zugelassen.
. - In dem Buch von Lea Rosh „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“ muß etwas ähnlich Wichtiges drinstehen, wie im Buch von Elie Wiesel „Night“! Nur kann ich meine Notizen nicht entziffern.
. - Man muß Meinungen und Gerüchte unterscheiden. Die meisten Menschen schwatzen nur über Gerüchte!
- Eine begründete Meinung haben die nicht.
. - Man kann die Schöpfungsgeschichte „zerstören“ indem man fragt in welchem Baumarkt Gott das Material gekauft hat und etwas die Reihenfolge der Ereignisse auf Sinnhaftigkeit überprüft.
. - Trinität: Vater, Sohn und heiliger Geist ist wie folgt zu verstehen: Weisheit, Vernunft und Wissen!
. - Verallgemeinerungen sind nicht zulässig. Man muß schon genau hinschauen.
. - „Qualm“ ist die Wirkung einer Ursache. Das ist das Kausalgesetz.
. - Es gibt tatsächlich Desinfektionsmittel.
- Hier ist der Beweis:
Kurzfassung für die automatische Übersetzung: Frau Lazar wurde mit vielen Anderen in einen Duschraum geführt wo nach einiger Zeit Desinfektionsmittel aus den Duschköpfen kam. Also kein Gas!
Titel: Helen Lazar – Das Geheimnis der Duschräume
URL: https://www.youtube.com/watch?v=bHtYf5_C3JA
Dort als Beschreibung (Zitat Anfang): „4.01.2024
Es ist wenig bekannt, dass es zwischen Juden bzw. Zionisten und Nationalsozialisten eine weitreichende Zusammenarbeit gab (z. B. das Ha’avara Abkommen vom 25. August 1933). Und in den Lagern verkehrten mehr oder weniger regelmäßig die Delegierten des Internationalen Roten Kreuzes, um nach dem Rechten zu sehen. Gegen Ende des Krieges tauchte das Gerücht von den „Duschräumen“ auf. Der Delegierte des IRK bat den Hauptvertrauensmann eines britischen Kriegsgefangenenlagers durch seinen Vertrauensmann in einem Außenlager, wo Kriegsgefangene mit Auschwitzer Häftlingen in Berührung kamen, nützliche Nachrichten zu sammeln. „Der britische Hauptvertrauensmann in Teschen fragte uns spontan, ob wir etwas über die Duschräume‘ wüssten. Es kreist ein Gerücht, dass im Lager ein sehr moderner Duschsaal existiere, wo die Gefangenen serienweise vergast würden. Der britische Hauptvertrauensmann hat durch Vermittlung seines Auschwitzer Kommandos versucht, eine Bestätigung dieser Tatsache zu erreichen. Es war unmöglich. etwas zu beweisen. Die Häftlinge selbst haben nichts darüber gesagt.“ Adler 1958 – Der Kampf gegen die Endlösung, S. 116. Über das Ende dieses Kampfes schreibt Adler: „In Theresienstadt war Dunant erfolgreicher. Durfte er auch erst am 3. Mai seinen ständigen Sitz im Lager errichten, so gelang es doch, die Evakuierung zu verhüten. Auch in Dachau und Mauthausen konnten Delegierte. die am 27. April eintrafen, die Räumung und Vernichtung abwenden, schließlich in die Lager eindringen und bis zur Befreiung schützen. So endete der Kampf gegen die Durchführung der Endlösung mit einem Sieg.“ (a.a.O. S. 117f.) Diesen Gerüchten, die Deutschen würden die Insassen von Auschwitz und Birkenau bei ihrem Rückzug vernichten (das war eine Gewohnheit der Bolschewiken), wurde auch von den Amerikanern nachgegangen. Auf der Suche nach dem Wahrheitsgehalt dieser umlaufenden Nachrichten stießen Rechercheure Ende Dezember 1944 auf zwei intelligente jüdische Frauen, die damals in die Schweiz gelangt waren, nachdem sie drei Monate von August bis Oktober 1944 in Auschwitz zugebracht hatten. Ihre Mitteilung, dass umfangreiche Transporte von je drei bis sechstausend Seelen mit jüdischen Frauen von Auschwitz nach Deutschland zur Arbeit durchgeführt worden seien, befreite das amerikanische Kriegsministerium von der Last einer erneuten Entscheidung über mögliche Bombereinsätze gegen Auschwitz und Birkenau. Die gleichbleibend hohe Todesrate in den Arbeitslagern erklärten die jüdischen Frauen mit Unterernährung, unhygienischen Verhältnissen und insbesondere mit dem Mangel an ausreichender Kleidung. Schickel 1995 – Auschwitz und die Alliierten, S. 6ff. https://archive.org/details/schickel-1995-… Helen Lazar über die „Befreiung“: „Und dann begannen unsere Probleme. Wir wurden von den Russen befreit … Der Soldat sagte: „Schauen Sie, Ma’am, mir wurde gesagt, ich solle euch holen, ganz gleich, was nötig ist, ich werde euch kriegen. Ihr kommt mit mir. Wenn ihr Beschwerden oder Proteste habt, teilt das meinem Vorgesetzten mit, der mich nach euch geschickt hat.“ Natürlich hatten wir in dieser Angelegenheit keine große Wahl, also gingen wir. Als wir dort ankamen, war der Tisch für ein Festessen gedeckt. Essen, Getränke und zwei Betten waren sehr schön hergerichtet, wissen Sie, eines war so und eines war so (zeigt an), und da war dieser russische Offizier, der jüdische, und noch einer, ebenfalls ein russischer Offizier, ein nichtjüdischer. Und raten Sie mal, was der Preis war? Meine (Schwester) Toby und ich. Deshalb haben sie uns holen lassen. Ich wusste nicht, warum Toby weinte, aber deshalb weinte sie, weil sie nach uns geschickt hatten, damit sie mit uns schlafen können. Ich war ein Kind, Toby war selbst noch nicht so alt und schon gar nicht so weltgewandt, aber alt genug, um mehr zu wissen als ich. Als sie anfing, mit dem jüdisch-russischen Offizier zu reden, sagte sie: „Schauen Sie, sie ist noch ein Kind … “ Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur noch sehr wenige Haare, und ich war sehr dünn und ich bin sehr klein, und Ich sehe aus wie ein 11-jähriger kleiner Junge, und zu diesem Zeitpunkt war ich schon über 11 Jahre alt. Sie sagte: „Schau, sie ist erst 11 Jahre alt, sie ist ein Kind, mit so einem Kind kannst du nicht schlafen wollen!“ Er sagt: „Machst du Witze? In Russland haben solche Kinder bereits Kinder.“ Das war also egal. Auf jeden Fall hat meine Schwester die Gabe zu reden und sie hat geredet und geredet, bis er sagte: „Du hast das Alter, oder nicht? Ich werde jemanden finden, der gerne hierher kommt.“ Wir rannten raus und verbrachten die Nacht in einem Schrank. … Es war ein ständiger Kampf mit den russischen Soldaten. Sobald sie eine Frau sahen, egal ob jung oder alt, ob 8, 80, 18 oder 28, war es ihnen egal. Sie haben dich vergewaltigt, ob du hübsch, hässlich, dick oder dünn warst, es spielte keine Rolle. Es war eine Frau. Bei uns ging es also darum, ob wir sie in dieser Hinsicht überlisten können.“ (Zitat Ende)
Hammer: Es gab mal Beweise, daß in Auschwitz dreihunderttausend Menschen gestorben sind!
Hier geht es lang:
Titel: 300.000 Opfer – Krakauer Auschwitzprozess 1947
URL: https://www.youtube.com/watch?v=DR4cxjbjIdw
Ohne das Telefongespräch
wäre mir das alles entgangen!
Ich war schon immer so frech: https://archive.ph/xp8ba

