Holocaust-Prozesse sind nichts anderes als „moderne Inquisitionsverfahren“!

Im Gegensatz zu Maria Rampendahl kann ich mich wehren! Seit dem Polizeiüberfall einer BEUTEGIERIGEN POLIZEI im Februar 2017, die für 15.000 bis 30.000 Euro Gegenstände mitgenommen hat, die die mit ihren dreckigen Fingern gar nicht hätten anfassen dürfen, habe ich jede FRECHHEIT der „Hintergrundkräfte“ zurückgegeben und die ganze Angelegenheit IN JEDEM EINZELFALL teurer machen können!
    • Was hat die beutegierige Polizei mitgenommen?
    • Geschosse, die EINDEUTIG NICHT  unter das Waffenrecht fallen!
    • Zündhütchen die eindeutig NICHT UNTER DAS SPRENGSTOFFRECHT fallen!
    • Große Teile meiner Wiederladeausrüstung!
    • Das war ALLES im übertragenen Sinn Bargeld!
    • Die Polizeischeiße muß jemand dabei gehabt haben, der genau wußte was das Zeug tatsächlich wert war!
Der Scheißdreck hinter den Kulissen war so siegessicher, daß die die „Zeichen der Zeit“ nicht erkennen konnten!
    • Zwei Tage vor dem ersten gegen mich geführten Strafprozeß habe ich dieses Buch ins Netz gestellt:
    • Titel: Klaus Schickert: Die Juden im Leben der Völker, Band I, Die Judenfrage in Ungarn, Jüdische Assimilation und antisemitische Bewegung im 19. und 20. Jahrhundert.
    • URL: https://archive.org/details/JudenUngarn
    • Es stammt von einem Onkel der zugegebener Weise Mitglied der NSDAP war. Das „meiste Papier“ aus damaliger Zeit hatte er beseitigt.
    • Das aufgehobene Buch ist völlig harmlos: Nach der ersten Weltkrieg kamen viele Juden nach Ungarn, eröffneten dort Läden und die Deutschen, die vorher die Läden hatten, haben ihre Läden geschlossen und sich andere Einkünfte gesucht.
    • Konkurrenz ist hart! Man muß sich ihr stellen!
    • Ich wußte vor dem Lesen des Buches nicht, daß Ungarn schon immer ein Vielvölkerstaat war.

Eigentlich müßte die Überschrift wie folgt lauten, nur ziehe ich den gewählten „Aufreißer“ deutlich vor: Offener Brief an ein paar Leute, die die Fachliteratur zur Hamer-Medizin nicht gelesen haben! Teil 30

DAS LEBEN ist das Interessanteste, was uns passieren konnte! Also nehmt es an und verteidigt es!

    • Hier liegt ein Buch, das für „unausgebildete Menschen“ ganz bestimmt nicht empfehlenswert ist!
    • Douglas Clegg „Vampyricon, Priester des Blutes“, blanvalet, 1. Auflage, 2003, ISBN: 978-3-442-2442-3, Originaltitel: The Priest of Blood / The Vampyricon 1
        • Im Buch muß der Held zuschauen, wie seine Mutter als Hexe verbrannt wird, was auf ihn tiefgreifende Folgen hat.
        • Diese Veränderung wird auf der Seite 148 mit den folgenden Worten beschrieben (Zitat Anfang): „Diese Schreckensnacht des Feuers veränderte mich für immer. Jede Liebe, die ich für die Welt empfunden hatte, verschwand zusammen mit dem schwarzen Rauch, der aus dem Fleisch und den Knochen meiner Mutter in den Himmel fortgeweht wurde – von einem bitterkalten Wind.“ (Zitat Ende)
          .
    • Vorher wird beschrieben, daß der Sohn an seiner Mutter deutliche Merkmale von Folter erkennt!

Diese Foltermerkmale hat den
Vergleich ausgelöst, der im
Titel aufscheint.

    • Nur werden Vergasungs-Forscher nicht mehr mit Zangen gekniffen!

Dann kam eine zweite Erinnerung! Es gab im Mittelalter eine Frau, die der Folter der Inquisition widerstanden hat!

    • Meine Quelle war leicht zu finden!
    • Kennt Ihr Karl-Helmut Fehn?
    • Dann lernt ihn kennen, soweit ich euch dabei behilflich sein kann!
    • Hier geht es lang: https://archive.org/details/Aerztepfusch2
    • Die Hauptperson des gleich zitierten Buches kann mit dem Wissen über Maria Rampendahl stehen bleiben und läßt sich von kriminellen Ärzten nicht unterbuttern!
    • Heute geht es um sein Buch „Unter der Folter“ und dort um wichtiges Wissen, das ich dort erstmalig erfuhr! Es geht um die Seiten 5 und 6.
    • Dort (Zitat Anfang): „Dem staunenden Volk singen sie schaurige Balladen über die ewige Frauenfolter. Es ist aber auch, selten genug, eine Humoreske dabei, die von mutigen Frauen kündet, die den gedungenen Bütteln eine Nase drehten und sich nicht malträtieren ließen. Eine besonders, die konnten die gedungenen Büttel nicht folgsam drangsalieren, die beugte sich nicht unter die Knute der Räte, die konnte man nicht mit der Bedrohung durch »peinliche Verhöre« in Schrecken versetzen. Die widerstand jeder Nötigung für Leib und Seele. Die erwies sich als wahre Tochter der Maria Rampendahl aus Lemgo.
      Maria Rampendahl geriet unter die Folter des geilen Hexenbürgermeisters Hermann Cothmann, widerstand jeder Folter ohne Geständnis und ihre unüberwindbare Kraft stürzte die verdorbene Seele des vermaledeiten Hermann 1681 in den Wahnsinn. Danach war es erst einmal aus mit dem Hexenverfolgen in Lippe. Doch nur scheinbar, denn die Seele des besessenen Hermann wirkte fort in seinen Nachfolgern auf den Ratssesseln in Lippe. (Zitat Ende)

    • Das Buch von Herrn Fehn dokumentiert dann noch, daß Maria Rampendahl „furchtbar zugerichtet“ worden ist!
    • Das liest sich auf der Seite 268 wie folgt (Zitat Anfang): „Auch Maria Rampendahl wurde wochenlang grausamster Folter unterworfen, doch sie gestand unter keiner Folter ihr Hexenwesen. Bis die Folterknechte auf Maria Rampendahl trafen, hatte noch jede Frau ihre sexuellen Exzesse mit dem Satan gestanden, hatte unter furchtbaren Qualen andere Frauen als Teufelsliebchen denunziert und war letztlich auf den Scheiterhaufen gestiegen. Maria Rampendahl besaß keinen Knochen mehr im Leib, der ihr nicht gebrochen worden war. Keine Stelle ihres einst so schönen Körpers, den die Folterknechte nicht durch Feuer und andere Marter entstellt hatten. Sie gestand nichts. Ohne Geständnis aber konnte der Hermann Cothmann sie nicht dem Scheiterhaufen überantworten. Seine ungestillten Rachegelüste an der einzigen Geliebten seines Lebens und die verzweifelte Einsicht, daß seine Macht an einem einfachen Weib zerschellt war, trieben ihn letztlich in den Wahnsinn. Hermann Cothmann starb 1681 in völliger geistiger Umnachtung. Maria Rampendahl aber lebte weiter, wenn auch mit entstelltem Körper. Sie begann mit all ihrer Kraft gegen den Wahnsinn der Hexenverfolgungen zu kämpfen, nicht um eigener Wiedergutmachung willen, sondern um der Frauen willen. Endlich sogar war ihr Erfolg beschieden. Keine lippische Frau wurde mehr Opfer des Hexenwahns. Sie blieb bis heute die einzige lippische Siegerin im Kampf gegen das Verbrechen, das mächtige Männer an Frauen begehen. Der Scheiterhaufen ist abgeschafft, die spanischen Stiefel sind abgeschafft, die glühenden Zangen sind abgeschafft und die Hexenleiter auch. Aber die Folter wurde in Wirklichkeit nie abgeschafft. Die Folterinstrumente wurden nur subtiler.
      Auf den heutigen Scheiterhaufen verbrennen nicht mehr die Körper der Frauen, sondern ihre Seelen. Und die Scheinheiligkeit stinkt noch ärger zum Himmel als zu Zeiten der Maria Rampendahl.“ (Zitat Ende)
      .
    • Achtet auf diesen Satz: „Hermann Cothmann starb 1681 in völliger geistiger Umnachtung.“
    • DAS wird auch mit vielen „Holocaust-Verteidigern“ geschehen, wenn die begreifen müssen, eine SATANISCH LÜGE geglaubt und verteidigt zu haben!

Mitleid ist nicht angesagt!
Die hätten bloß die Originalliteratur
der Vergasungs-Zweifler lesen müssen,
um gesund zu werden!

    • Aber deren Leben bestand ausschließlich aus Materie und war deshalb nur ein sehr armseliges Leben!
    • Der Herrgott gibt solche Dummköpfe irgendwann auf und überläßt sie Satan!
    • Jetzt ist es einfach wieder Zeit Satan und seine Handlanger so zu stutzen, daß die die nächsten hunderttausend Jahre keinen Boden unter die Füße bekommen können!

Dazu müssen Typen wie die Frau Gärtner,
Direktorin des Amtsgerichtes Pinneberg,
gezwungen werden zu begreifen, was die
tatsächlich etliche Jahre getan haben!

Frau Gärtner und alle anderen „Holocaust-Verteidiger“ müssen zu diesem Drecksgesindel gehören (Zitat Anfang): „Die Antwort bestand darin, daß man den Apparat aus dem Lumpenpack zusammenhauen konnte, und, zusammengehauen aus diesem Lumpenpack, wurde er unüberwindlich; denn für Lumpenpack gibt es keine Zweifel, keine Gedanken, kein Erbarmen und kein Mitleid. Ganz hartgesottene Gesellen!“ (Zitat Ende)

Der vollständige Zusammenhang ergibt sich aus diesem Beitrag:

Jetzt lest mal, was ich heute gefunden habe! Eine Beschreibung bolschewistischer Mordgier, die hundertprozentig auf den Umgang mit „Vergasungs-Forschern“ paßt, die Fragen zur Geschichte haben und diese Fragen nicht beantworten bekommen!

    • (Zitat Anfang): „Im Unterschied zu anderen Revolutionen, die mindestens jedem Menschen die Möglichkeit ließen, sich für die eine siegreiche Seite zu entscheiden oder auszuwandern, hat der Bolschewismus von Anfang an die Revolution als Ausrottungskampf geführt, bei dem ganze Volksgruppen, „Klassen“ genannt, mit der Vernichtung bedroht wurden, ohne daß für den einzelnen Menschen irgendeine Möglichkeit gegeben war, sich diesem zu entziehen.
      ….
      — dieser Gedanke, kalt, ohne Rücksicht wen es traf, eine ganze Menschenschicht auszurotten, ist allein bolschewistisch. Die Bolschewisten haben sich dessen noch gerühmt. Einer ihrer furchtbarsten Schlächter, Lazis, erklärte: „Wir führen keinen Kampf gegen eine einzelne Person, wir vernichten eine Klasse. Sucht nicht in der Urteilsbegründung einen Beweis, daß der Angeklagte mit Worten oder Taten die Sowjetmacht bekämpft hat. Die erste Frage, die wir dem Angeklagten stellen, lautet: zu welcher Klasse er gehört, welcher Berufszugehörigkeit und Herkunft er ist. Diese Frage entscheidet sein Schicksal. Darin liegt der Sinn des Roten Terrors.“ “ (Zitat Ende)
    • Ihr müßt jetzt nur noch wissen, woher das kommt:
    • Titel: Johann von Leers: Weltgefahr Sowjetunion
    • URL: https://archive.org/details/judenfrage152
    • Seite: 144 (PDF: 146)

Die Parallele ist viel zu gut
um ZUFALL sein zu können!

Jetzt lest noch das: Seite 169 (Zitat Anfang): „Wie wir das Sowjetsystem auch beurteilen mögen, unbestritten scheint das eine zu sein: keine Macht der Geschichte der Menschheit hat sich solch grandiose Ziele gesteckt, und keine Macht auf der Welt hat auf dem Wege zu ihren Zielen eine derart ungeheure Menge von Leichen aufgetürmt – und blieb dabei unerschüttert.“ (Zitat Ende)

Seite 170 (Zitat Anfang): „Im Jahre 1918 hatte ich in Kiew Gelegenheit, ein „offenes Wort“ mit Manuilski – dem heutigen Generalsekretär der Komintern, damals Vertreter des roten Moskau – in dem undefinierbar gefärbten Kiew zu sprechen. Ich versuchte, Manuilski zu beweisen, daß der Bolschewismus dem Untergang geweiht ist, weil die Sympathie der Massen nicht auf seiner Seite sei.
Ich entsinne mich wie heute, mit welcher aufrichtigen Geringschätzung Manuilski mich anblickte … als ob er sagen wollte: Da haben wir es, sogar der Weltkrieg hat die Narren nicht alle werden lassen …
„Hören Sie, mein Lieber“, lächelte er verächtlich, „wozu brauchen wir, zum Teufel, die Sympathie der Massen? Wir brauchen einen Machtapparat. Und wir bekommen ihn. Und die Sympathie der Massen? Schließlich und endlich spucken wir auf die Sympathie der Massen.“
Viele, viele Jahre später, nachdem ich die grausame alle Illusionen raubende Schule der Sowjetmacht miterlebte, habe ich mit allen meinen Fasern diesen bereits verwirklichten Machtapparat zu spüren bekommen: In Städten und Dörfern, in Werken und Fabriken, in WSGPG (Zentrale der Gewerkschaften der Sowjetunion), im Lager und im Gefängnis. Erst danach wurde mir die Antwort auf meine alte Frage klar:
woher man die Menschen zur Schaffung des Machtapparates genommen hat, obwohl die Sympathie der Massen nicht besteht?
Die Antwort bestand darin, daß man den Apparat aus dem Lumpenpack zusammenhauen konnte, und, zusammengehauen aus diesem Lumpenpack, wurde er unüberwindlich; denn für Lumpenpack gibt es keine Zweifel, keine Gedanken, kein Erbarmen und kein Mitleid. Ganz hartgesottene Gesellen!“ (Zitat Ende)
Quelle:
Titel: Iwan Solonewitsch: Im Feuerofen; Band 1
URL: https://archive.org/details/sozialdemokratie51
Direktlink: https://archive.org/download/sozialdemokratie51/Solonewitsch_T1_BILD.pdf .

(Zitat Ende)

Man kann diese wichtigen Zusammenhänge gar nicht oft genug veröffentlichen! Joseph der Goebbels hat es schon gesagt: Man muß es so oft wiederholen, bis der letzte Zuhörer es begriffen hat (sinngemäß).

Mal schauen, ob die Frau Gärtner es begreift! Ich traue es ihr nicht zu!

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