Lest bitte ganz bis zum Ende!
Ganz Oben sitzen Typen, die sich die Finger
nicht selber schmutzig machen!
Ganz Unten sitzen Typen mit sehr schmutzigen Fingern!
Nur schauen die Typen von „ganz Oben“ da
ganz vorsätzlich nicht hin!
Gelingt es, die von „ganz Oben“ für die
Verbrechen der von „ganz Unten“ verantwortlich
zu machen bricht das Schweigekartel zusammen!
Hier gibt es das Buch 3 für die Frau Gärtner! Es kann glatt sein, daß es morgen noch ein Buch gibt! Das heute eingestellte Buch ist bei www.archive.org ausreichend erklärt!
Text des Bildes für die automatische Übersetzung: Frau Gärtner, Direktorin des Amtsgerichtes Pinneberg hat nicht genug Lebenserfahrung um NOTLAGEN zutreffend zu erkennen um dann sinnvolle Urteile fällen zu können! Die Frau soll doch mal schauen, wie in anderen Völkern mit Menschen umgesprungen wird!
Hier geht es lang:
GUSTAV VON OETINGER: IN KETTEN VOM RUHRGEBIET NACH ST.-MARTIN DE RE
Anklagen eines Ruhrgefangenen
Societäts-Verlag, Frankfurt a. M.
1940
Nachdruck der unveränderten Fassung aus dem Jahr 1925
LINK: https://archive.org/details/geschichtszweifel357
Es gibt in diesem Buch eine ziemlich deutliche Parallele zwischen den Typen, für die das Leben anderer Menschen keinen Wert hat, mit dem Verhalten der Richter und Staatsanwälte, die an das Holocaustmärchen glauben!
Die Frau Gärtner glaubt offensichtlich
das Märchen vom Holocaust!
Der Fachausdruck dafür lautet: induziert irre!
Das Fachwissen gibt es bei Frau Ludendorff:
Titel: Dr. med. Mathilde Ludendorff: Induziertes Irresein durch Occultlehren
URL: https://archive.org/details/Aerztepfusch6
Alle Ideologen, egal von welcher Seite,
sind induziert irre! Deshalb ist es i.d.R.
unmöglich, die auf sachlicher Ebene zu erreichen!
.
Frau Gärtner hat vermutlich nicht mal begriffen,
das eine Milliarde aus tausend MILLIONEN besteht!
Die Gärtner kann nicht begreifen, daß sechs Millionen
nur im Vergleich mit dreieinhalb Milliarden
lächerlich sind!
Die Zahl sechs Millionen bleibt sehr groß!
Nur bezeichnet die angebliche Opferzahl von
sechs Millionen
nicht mehr das größte und schwerste
Verbrechen aller Zeiten!
DAS war der erlogene Holocaust noch nie,
nur durfte das bisher nicht gesagt werden!
Der CHEMO-MASSENMORD
hat neue Möglichkeiten eröffnet!
Solche Typen als Richter und Staatsanwälte
sind eine demokratische Katastrophe!
Die Sieger des zweiten Weltkrieges wollten
keine Demokratie in Deutschland!
Die wollten einen unangreifbaren
MACHTAPPARAT, der nicht beseitigt
werden konnte, weil der nicht gesehen wurde.
Das Wirtschaftswunder gab den Menschen
die Ablenkung, die alle anderen Gedanken
unmöglich machte!
DER SKLAVENSTAAT WAR DA!
Der Sklavenstaat ist seit ein paar
Jahren akut gefährdet! Deshalb gibt
es die Panik bei den Nutznießern diese Lüge!
Zuerst kommen hier die wichtigen Aussagen aus dem Buch von Herrn Oetinger:
-
- Auf Menschen mit schwarzer Hautfarbe wurde nicht viel Wert gelegt! Man lese auf den Seiten 127 bis 129 und beachte, daß der Begriff „Hernettieren“ sich auf den Gefängnisarzt mit diesem Namen bezieht (Zitat Anfang): „Fünf Neger lernte ich während meines Aufenthalts im Depot kennen. Vier starben nach und nach an den Folgen des „Hernettierens“. Durch das rauhe Seeklima erkrankten die an die afrikanische Sonne gewohnten Menschen. Dr. Hernette machte nicht viel Umstände mit einem kranken Schwarzen, und schneller als gewöhnlich waren sie ins Jenseits befördert. Es war dies das vereinfachte Verfahren des Depotarztes. Bei meiner Ankunft im Depot traf ich in der Werkstätte 3 einen Sudanneger; sein immer grinsendes, unverdrossenes Gesicht trug ihm manches Stück Brot, Käse oder Wurst ein; wir hatten Mitleid mit diesem Armen, der unsagbar unter den Verhältnissen litt und keinen Menschen hatte, der etwas für ihn tat. Als eine größere Anzahl Gefangener an Ruhr erkrankte, war auch er darunter. Notgedrungen nahm ihn der Arzt in die Krankenabteilung auf, überließ ihn aber sich selbst. Nach einiger Zeit wurde er wieder zur Werkstätte zurückgeschickt, nicht als arbeitsfähig, sondern als ein dem Tode Geweihter. Er konnte kaum noch einige Schritte gehen, schleppte sich immer an der Wand entlang; Stehen und Sitzen waren für ihn schon eine Qual. Unvergeßlich bleibt mir der Gesichtsausdruck dieses Negers, seine Züge waren gekennzeichnet durch den Ausdruck unbeschreiblichen Leidens. Wenn man ihn unbemerkt beobachtete, hatte man den Eindruck, daß er mit seinen gefletschten Zähnen und seinen tiefliegenden, gefährlich glänzenden Augen einem angeschossenen Raubtier ähnele, das seine Kräfte noch einmal sammelt, um sich dann im Todeskampf auf den verhaßten Feind, den wachhabenden Beamten, zu stürzen und ihm mit Aufbietung der letzten Kräfte die Gurgel durchzubeißen. Doch so weit reichten seine Kräfte nicht mehr; 24 Stunden später lag er in der Totenkammer in der einfachen Holzkiste, in der schon so mancher Gefangene das Depot verlassen hatte.
Ein ähnliches Erlebnis hatte ich mit einem älteren Franzosen namens Jouaneau. Zuerst arbeitete er in meinem Atelier, erkrankte, kam zum Revier und wurde bald wieder als arbeitsfähig entlassen. Stumpfsinnig vor sich hinbrütend, saß er vor seiner Arbeit, seine Arme waren so schwach, daß er sie kaum bewegen konnte, an Arbeiten war bei ihm nicht mehr zu denken. Still in sich zusammengesunken kauerte er vor dem am Holzbock hängenden Fliegennetz; von seinem schneeweißen Gesicht und den schon halbgebrochenen Augen war die unmittelbar bevorstehende Todesstunde abzulesen. Aber keiner der Beamten dachte daran, Jouaneau in die Krankenabteilung zurückzuschicken, nein: man verlangte Arbeit von dem Sterbenden. Fliegennetze konnte er nicht mehr machen, also fort mit ihm zum Wergzupfen, wo er vielleicht noch mit äußerster Anstrengung einige Seile über den kantigen Nagel ziehen konnte. Untätig auf der Bank sitzend, mit dem Seil in der Hand, wurde er vom Schnitter Tod ereilt. Es war eine Erlösung für ihn.
Ein Menschenleben bedeutete in Saint-Martin gar nichts. Was lag daran, ob nur einer oder ob zehn Menschen mangels Pflege und Behandlung starben. Eines Morgens kam ich von der in der Infirmerie befindlichen Bibliothek und sah auf dem kleinen, vor den Arbeitsräumen befindlichen Hof einen Zwangsarbeiter auf dem Boden liegen. Er war infolge eines Blutsturzes zusammengebrochen, der Aufseher kümmerte sich nicht um den am Boden Liegenden, und bevor der Kalfaktor Puy aus der Infirmerie gekommen war, war er schon tot.“ (Zitat Ende) - Besonders heftig wird es auf der Seite 129, wo über einen ehemaligen deutschen Soldaten aus Kamerun berichtet wird (Zitat Anfang): „Das Arbeiten fiel ihm nun schwer, er konnte die Seile nicht mehr über den Nagel ziehen, aber den Beamten war es ein Vergnügen, ihn sich quälen zu sehen, man neckte und verspottete ihn und glaubte sich mit dem Wilden jeden Spaß erlauben zu dürfen. Eines Tages wurde er in die Zellenabteilung gebracht, erhielt dort die obligatorischen Prügel und kam in die Zelle zu einem Deutschen. Hier stöhnte er noch und sagte mehrere Male: „Oh, tut so weh! tut so weh!“ Während des gemeinsamen Zellenaufenthalts erzählte er dem Kameraden, daß er in Kamerun deutscher Soldat gewesen, aber niemals geprügelt worden sei, dagegen habe er während seiner Dienstzeit bei den Franzosen des öfteren die Peitsche zu spüren bekommen.“ (Zitat Ende)
- Auf Menschen mit schwarzer Hautfarbe wurde nicht viel Wert gelegt! Man lese auf den Seiten 127 bis 129 und beachte, daß der Begriff „Hernettieren“ sich auf den Gefängnisarzt mit diesem Namen bezieht (Zitat Anfang): „Fünf Neger lernte ich während meines Aufenthalts im Depot kennen. Vier starben nach und nach an den Folgen des „Hernettierens“. Durch das rauhe Seeklima erkrankten die an die afrikanische Sonne gewohnten Menschen. Dr. Hernette machte nicht viel Umstände mit einem kranken Schwarzen, und schneller als gewöhnlich waren sie ins Jenseits befördert. Es war dies das vereinfachte Verfahren des Depotarztes. Bei meiner Ankunft im Depot traf ich in der Werkstätte 3 einen Sudanneger; sein immer grinsendes, unverdrossenes Gesicht trug ihm manches Stück Brot, Käse oder Wurst ein; wir hatten Mitleid mit diesem Armen, der unsagbar unter den Verhältnissen litt und keinen Menschen hatte, der etwas für ihn tat. Als eine größere Anzahl Gefangener an Ruhr erkrankte, war auch er darunter. Notgedrungen nahm ihn der Arzt in die Krankenabteilung auf, überließ ihn aber sich selbst. Nach einiger Zeit wurde er wieder zur Werkstätte zurückgeschickt, nicht als arbeitsfähig, sondern als ein dem Tode Geweihter. Er konnte kaum noch einige Schritte gehen, schleppte sich immer an der Wand entlang; Stehen und Sitzen waren für ihn schon eine Qual. Unvergeßlich bleibt mir der Gesichtsausdruck dieses Negers, seine Züge waren gekennzeichnet durch den Ausdruck unbeschreiblichen Leidens. Wenn man ihn unbemerkt beobachtete, hatte man den Eindruck, daß er mit seinen gefletschten Zähnen und seinen tiefliegenden, gefährlich glänzenden Augen einem angeschossenen Raubtier ähnele, das seine Kräfte noch einmal sammelt, um sich dann im Todeskampf auf den verhaßten Feind, den wachhabenden Beamten, zu stürzen und ihm mit Aufbietung der letzten Kräfte die Gurgel durchzubeißen. Doch so weit reichten seine Kräfte nicht mehr; 24 Stunden später lag er in der Totenkammer in der einfachen Holzkiste, in der schon so mancher Gefangene das Depot verlassen hatte.
Jetzt seht bitte die Parallelen zu der Amtsgerichtsdirektorin Gärtner, die Krebspatienten schlimmer behandelt, als es Menschen nach der Beschreibung von Herrn Oetinger zu erleiden hatten!
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- Im Gefängnis begreift man die Gemeinheit sofort!
- Krebspatienten begreifen es i.d.R. nicht, den denen wird EINGEHÄMMERT, daß CHEMO ihre einzige Chance ist!
- Ich habe keine Ahnung ob die Krebspatienten die Lüge in der Sekunde des Todes begreifen! Dann soll das ganze Leben vor den inneren Augen der Sterbenden noch einmal ablaufen!
Hier kommen zwei weitere Quellen, die bei der Beurteilung der Gärtner unbedingt bekannt sein sollten:
-
- Text des Auszugs (Zitat Anfang): „Seite 144 (Zitat Anfang): „Im Unterschied zu anderen Revolutionen, die mindestens jedem Menschen die Möglichkeit ließen, sich für die eine siegreiche Seite zu entscheiden oder auszuwandern, hat der Bolschewismus von Anfang an die Revolution als Ausrottungskampf geführt, bei dem ganze Volksgruppen, „Klassen“ genannt, mit der Vernichtung bedroht wurden, ohne daß für den einzelnen Menschen irgendeine Möglichkeit gegeben war, sich diesem zu entziehen.
….
— dieser Gedanke, kalt, ohne Rücksicht wen es traf, eine ganze Menschenschicht auszurotten, ist allein bolschewistisch. Die Bolschewisten haben sich dessen noch gerühmt. Einer ihrer furchtbarsten Schlächter, Lazis, erklärte: „Wir führen keinen Kampf gegen eine einzelne Person, wir vernichten eine Klasse. Sucht nicht in der Urteilsbegründung einen Beweis, daß der Angeklagte mit Worten oder Taten die Sowjetmacht bekämpft hat. Die erste Frage, die wir dem Angeklagten stellen, lautet: zu welcher Klasse er gehört, welcher Berufszugehörigkeit und Herkunft er ist. Diese Frage entscheidet sein Schicksal. Darin liegt der Sinn des Roten Terrors.“ “ (Zitat Ende) - Quelle:
- Titel: Johann von Leers: Weltgefahr Sowjetunion
- URL: https://archive.org/details/judenfrage152
. - Text des zweiten Auszugs (Zitat Anfang): „Seite 170 (Zitat Anfang): „Im Jahre 1918 hatte ich in Kiew Gelegenheit, ein „offenes Wort“ mit Manuilski – dem heutigen Generalsekretär der Komintern, damals Vertreter des roten Moskau – in dem undefinierbar gefärbten Kiew zu sprechen. Ich versuchte, Manuilski zu beweisen, daß der Bolschewismus dem Untergang geweiht ist, weil die Sympathie der Massen nicht auf seiner Seite sei.
Ich entsinne mich wie heute, mit welcher aufrichtigen Geringschätzung Manuilski mich anblickte … als ob er sagen wollte: Da haben wir es, sogar der Weltkrieg hat die Narren nicht alle werden lassen …
„Hören Sie, mein Lieber“, lächelte er verächtlich, „wozu brauchen wir, zum Teufel, die Sympathie der Massen? Wir brauchen einen Machtapparat. Und wir bekommen ihn. Und die Sympathie der Massen? Schließlich und endlich spucken wir auf die Sympathie der Massen.“
Viele, viele Jahre später, nachdem ich die grausame alle Illusionen raubende Schule der Sowjetmacht miterlebte, habe ich mit allen meinen Fasern diesen bereits verwirklichten Machtapparat zu spüren bekommen: In Städten und Dörfern, in Werken und Fabriken, in WSGPG (Zentrale der Gewerkschaften der Sowjetunion), im Lager und im Gefängnis. Erst danach wurde mir die Antwort auf meine alte Frage klar: woher man die Menschen zur Schaffung des Machtapparates genommen hat, obwohl die Sympathie der Massen nicht besteht?
Die Antwort bestand darin, daß man den Apparat aus dem Lumpenpack zusammenhauen konnte, und, zusammengehauen aus diesem Lumpenpack, wurde er unüberwindlich; denn für Lumpenpack gibt es keine Zweifel, keine Gedanken, kein Erbarmen und kein Mitleid. Ganz hartgesottene Gesellen!“ (Zitat Ende) - Quelle:
- Titel: Iwan Solonewitsch: Im Feuerofen; Band 1
- URL: https://archive.org/details/sozialdemokratie51
- Direktlink: https://archive.org/download/sozialdemokratie51/Solonewitsch_T1_BILD.pdf .
- Text des Auszugs (Zitat Anfang): „Seite 144 (Zitat Anfang): „Im Unterschied zu anderen Revolutionen, die mindestens jedem Menschen die Möglichkeit ließen, sich für die eine siegreiche Seite zu entscheiden oder auszuwandern, hat der Bolschewismus von Anfang an die Revolution als Ausrottungskampf geführt, bei dem ganze Volksgruppen, „Klassen“ genannt, mit der Vernichtung bedroht wurden, ohne daß für den einzelnen Menschen irgendeine Möglichkeit gegeben war, sich diesem zu entziehen.
Die Frau Gärtner sollte mir eigentlich leid tun! Das tut die aber nicht! Die ist gefährlich, weil die als Ideologin TERRORURTEILE FÄLLT!
– Die Frau steht auf Augenhöhe mit Roland Freisler aus dem III. Reich!
-Die Frau steht auch auf Augenhöhe mit der „Roten Hilde“ aus der Anfangszeit der DDR!
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- Hätte ich auf den „komischen Anwalt“ gehört, der schon beantragt hat mich auf Dauer in der Psychiatrie verschwinden zu lassen, würde ich hundertprozentig verurteilt! (PDF-Seite 3!)
- Das ist doch genau das Problem mit den Anwälten! Die dürfen bestimmte Aussagen nicht treffen! Die verlieren sonst ihre Lizenz!
- Der Vorteil von Zwangsanwälten ist unbezahlbar! Man muß sich nicht um die kümmern!
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- Allerdings braucht das viel Selbstbewußtsein und das Wissen über einen aussichtsreich erfolgreichen Weg!
- Ich habe Erfahrung mit solchen Entscheidungen!
- Man muß sie treffen, bevor man die Sicherheit des Sieges hat!
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Schaut doch mal, wie schwach die angeblich Mächtigen schon sind:
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- Titel: Zionismus
- URL: https://sonnenspiegel.eu/zionismus
- Sucht dort nach dem Wort „Spielzeugpistolen“ und folgt dem Link!
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- Sucht in der deutschen Fassung und übersetzt es erst, wenn ihr die Aussage gefunden habt! (Das ist wie ein Banküberfall mit Spielzeugpistolen.)
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- Sucht in der deutschen Fassung und übersetzt es erst, wenn ihr die Aussage gefunden habt! (Das ist wie ein Banküberfall mit Spielzeugpistolen.)
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- Dann schaut hier rein, wie heimlich die Satanisten mit dem Weltuntergang drohen!
- Titel: Begreift es endlich: Ausschließlich Satanisten drohen mit der absichtlichen Herbeiführung des Weltuntergangs!
- URL: https://sonnenspiegel.eu/psychologie/das_leben_ist_erbarmungslos_3.html
- Begreift bitte: Die Art und Weise, wie die Drohung mit dem Weltuntergang verbreitet wurde, läßt darauf schließen, daß denen die eklige braune Masse schon aus den Hemdkrägen läuft, weil die einfach alle anderen Ausgänge verschlossen hatten!
Jemand wie ich, der viele Jahre lang von einem
STÜCK MISCHLINGSJUDENSCHEIßE
bewußt und vorsätzlich gequält wurde und
überleben konnte, begreift das!
DAS STINKT NACH FEIGER HEIMTÜCKE!
Jetzt bin ich gespannt, ob es gelingt, die Frau Gärtner rechtzeitig vor dem Beginn der Verhandlung am 10. November 2026 (durch Fernwirkung) tot umfallen zu lassen!
Ich bin da sehr optimistisch!
Ich war schon immer so frech: https://archive.ph/xdoIv

