
Text des Bildes für die automatische Übersetzung: Bibi-Massenmörder: Hat der die Aufgabe übernommen, den Zionismus erfolgreich ins Ziel zu bringen und diese Ideologie zum Nachfolgen von Jesus zu machen? Wollte der Zionismus tatsächlich schlauer als Jesus sein? Jesus hat vom Satan nicht die ganze Welt als „Geschenk“ genommen!
Wann begann der Abstieg Israels und damit des Zionismus?
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- Der Anfangspunkt muß eine Niederlage oder ein schwerwiegender Fehler gewesen sein!
- Gezeigt hat sich der Niedergang dann sehr viel später!
. - Inzwischen lautet die Frage, wie lange Israel noch existieren wird!
Zuerst will ich mal den Vergleich mit Jesus erklären! Dabei werde ich sehr oberflächlich bleiben!
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- Jesus war doch in der Wüste und bekam von Satan die „ganze Welt“ angeboten!
- Verlangt nicht von mir, daß ich euch die Bibelstelle nennen soll.
- DAS wäre ein Grund diesen Beitrag unbeendet zu löschen!
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- Ich will mich doch nicht blamieren!
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Jesus hat jedenfalls NEIN gesagt!
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- Das kann zwei Gründe gehabt haben:
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- Jesus hat die Falschheit des Angebotes gespürt!
- Er wußte das Satan immer betrügt!
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- Das kann zwei Gründe gehabt haben:
Die Märchen der Gebrüder Grimm zeigen auf, daß man Satan bis zum Morgengrauen aufhalten muß, wenn man Satan betrügen konnte und den zulässigen Raub in Sicherheit bringen will!
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- Ist der Raub nicht in Sicherheit gebracht, wenn Satan „wieder aufwacht“ und den Betrug bemerkt, dann wird es vermutlich nicht mehr möglich sein, den Raub in die eigene Scheune zu bringen!
- Nur ist man für diese Erkenntnis wahrscheinlich zu dumm, wenn man Zionist ist!
Die Weltregierung soll her!
Den Chef kennen wir, denn es muß Satan sein!
Die wichtigsten Handlanger kennen wir auch!
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- Satan ist noch nicht auf der Erde.
- Wäre Satan auf der Erde, wir würden es wissen!
. - Das ist jetzt wirklich eine saudumme Frage und ich schäme mich auch dafür!
- HER MIT DER ANTWORT!!!!!!
Wollte der Zionismus Satan für immer
„vor der Tür“ halten um selber Chef
sein zu können?
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- Und jetzt beantworte ich euch die Titelfrage!
- Die zionistischen Israelis wollten nicht Jesus sein! DIE wollten viel besser als Jesus sein!
Jetzt kann ich euch erklären, wie ich auf diesen Beitrag komme!
Ich habe noch etwas in diesem Buch gelesen:
Peter Scholl-Latour: Die Welt aus den Fugen, Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart
Ullstein
Ungekürzte Ausgabe im Ullstein Taschenbuch
1. Auflage November 2013
ISBN 978-3-548-37527-4
https://d-nb.info/1034275461

Und da bin ich über diesen Text ab Seite 147 gestolpert (Zitat Anfang): “
Zwischen Hamas und Fatah 12.01.2009
Die Zustände im Gazastreifen haben apokalyptische Züge angenommen, und die Gefahr ist groß, daß auch ein Beschluß des Weltsicherheitsrates daran nichts ändern wird. In Erwartung einer Waffenruhe, die – selbst wenn sie zustande käme – keinerlei Stabilität verspricht, kreisen die Bomber und Hubschrauber Israels über die auf engstem Raum zusammengedrängte Bevölkerung von 1,5 Millionen Palästinensern. Die Ziele der Regierung Israels sind klar. Der Beschuß mit Qassim- und neuerdings mit Grad-Raketen auf israelisches Territorium soll eingestellt werden. Aber ehe es zu diesen ziemlich kläglichen Provokationen gekommen war, hatte sich in Form von Blockaden und Hinrichtungen eine Konfrontation aufgebaut, die die Katastrophe unausweichlich machte.
Als der israelische Regierungschef Ariel Scharon 2005 den Befehl gab, die im Gazastreifen lebenden jüdischen Kolonisten zu evakuieren, hatte er gehofft, den Hexenkessel sich selbst und seinem internen Chaos zu überlassen. Er war es auch leid, zwei Divisionen seiner Armee zum Schutz einer kleinen Gruppe von 5000 Mitbürgern in permanenter Bereitschaft zu halten. Seine an sich vernünftige Maßnahme wurde jedoch ohne Absprache mit dem palästinensischen Widerpart getroffen und entbehrte deshalb der erforderlichen Zusicherung durch die arabisch-muslimische Seite. Die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas-Bewegung hatte zudem den israelischen Abzug als ein Zeichen der Schwäche gedeutet.
Die Tragödie könnte schlimmer nicht sein. Es war ein Irrtum der Israeli, in den autonomen Palästinensergebieten 2006 freie, demokratische Wahlen zu veranstalten in der Erwartung, daß die gemäßigte, zu Kompromissen, zur Kollaboration bereite Fatah-Bewegung um Präsident Mahmud Abbas den Sieg davontragen würde. Seit jedoch die Hamas sich auf die Zustimmung der palästinensischen Bevölkerungsmehrheit berufen kann und die Fatah in den Ruf von Bestechlichkeit und schwächlicher Nachgiebigkeit geriet, führt kein Weg mehr aus der Sackgasse heraus. Die Tatsache, daß die USA und die Europäische Union sich überreden ließen, die Hamas, die ursprünglich als sozial fürsorgliche, religiöse, aber relativ integre Organisation ihren Wahlsieg errungen hatte, zur »verbrecherischen Organisation« zu erklären, verbaut ihnen das Gespräch, das eine Befriedung bewirken könnte.
Bei Freund und Feind stellt sich die Frage, welches die Kriegsziele Israels in Wirklichkeit sind. Der Gazastreifen ist von der Landkarte nicht wegzuradieren, und es ist nicht das erste Mal, daß ein Staat sich auf eine kriegerische Aktion einläßt, ohne zu wissen, wie er sich eines Tages aus ihr wieder lösen kann. In der ersten Phase stand ein massives Bombardement der israelischen Luftwaffe, um dem Widerstand des Feindes das Rückgrat zu brechen. Daraufhin sollten Panzerkräfte gegen die Abschußstellungen vorrücken, von denen palästinensische Raketen abgefeuert wurden. Die dritte Phase wäre die infanteristische Eroberung der unterirdischen Bunker und des mit Minen gespickten Verteidigungssystems, die die Hamas-Kämpfer inmitten ihrer Wohnblocks angelegt haben. Hier könnte es zu schmerzlichen Verlusten für die israelischen Streitkräfte, aber auch zu einer unerträglichen Steigerung der Opferzahl bei der arabischen Bevölkerung kommen.
Das israelische Oberkommando hat noch jenen unseligen Feldzug vor Augen, den es im Sommer 2006 im Südlibanon eingeleitet hatte. 33 Tage hatten damals die Kämpfe zwischen der als unschlagbar geltenden Armee des Judenstaates und einer Partisanentruppe gedauert, die alle Tricks des sogenannten »asymmetrischen Krieges« beherrschte. Am Ende blieb den Israeli nur der Rückzug und die Einschaltung von Truppenkontingenten der Vereinten Nationen übrig. Ein ähnlicher Fehlschlag soll sich im Gazastreifen nicht wiederholen, und tatsächlich ist die Freischärlertruppe der Hamas, die unzureichend erprobt und kaum bewaffnet ist, nicht mit der Eliteformation der Hizbullah im Südlibanon zu vergleichen. Es ist also vorstellbar, daß nach Tagen blutiger Häuserkämpfe mit den zur Selbstaufopferung entschlossenen Hamas-Kämpfern der palästinensische Widerstand zusammenbrechen wird.
Da eine dauerhafte Okkupation des Gazastreifens von Israel nicht geplant ist, wird Jerusalem versuchen, die islamischen Extremisten von Hamas durch die zur Konzilianz neigende Fatah-Formation zu ersetzen. Aber da sollte man sich keine Illusionen machen. Bliebe also die Stationierung einer Friedenstruppe der Vereinten Nationen, um halbwegs normale Zustände wieder herzustellen. Diese Aufgabe fiele dann den Europäern zu, da die Israeli keine muslimischen Soldaten als Garanten akzeptieren würden. Wer sich weiterhin von der Schaffung eines Palästinenserstaates eine Lösung des blutigen Dilemmas im Heiligen Land verspricht, sollte einen Blick auf die Landkarte werfen. Er wird feststellen, daß aufgrund der Zerstückelung des Westjordanlandes durch israelische Siedlungen ein solcher Ausweg längst verbaut ist. Auf den neuen US-Präsidenten Barack Obama, der in diesem Konflikt die Bürde übernehmen muß, die ihm sein Vorgänger George W. Bush überlassen hat, kommen schwere Zeiten zu.“ (Zitat Ende)
Es gibt noch mehr zu lernen:
Ab Seite 209 geht es weiter (Zitat Anfang):
„»Geblendet in Gaza« 14. 06. 2010
Gaza ist gewiß nicht Auschwitz, wie gelegentlich die Freunde Israels betonen. Doch Gaza, dieser winzige Fetzen Land, auf dem 1,5 Millionen Palästinenser zusammengepfercht leben müssen, ist schlimm genug. Wir wollen hier nicht den schokkierenden Zwischenfall erörtern, dem eine Gruppe europäischer Friedensaktivisten ausgesetzt war, als Israels Marine ihre Kommandos ausschickte, um deren Schiffe zu kapern. Auf Dauer hat hier das Prestige des Zionismus schweren Schaden erlitten. Der Staat Israel, mögen viele westliche Medien auch bedingungslos seine Partei ergreifen, gerät in eine zutiefst bedrohliche Isolation. Präsident Obama erweist sich als seltsam gelähmt, auch wenn er sich längst vom militanten Zionismus distanziert hat, zu dem sich sein Vorgänger George W. Bush bekannte.
Gewiß, der Judenstaat bleibt weiterhin – verglichen mit seiner Umgebung – ein prosperierendes Wirtschaftswunder. Und seine Armee wird auch in Zukunft in der Lage sein, die Streitkräfte der arabischen Nachbarn in offener Feldschlacht zu vernichten. Doch der konventionelle Krieg gehört der Vergangenheit an. In den letzten Jahrzehnten haben die Weltmächte die bittere Erfahrung gemacht, daß man dem sporadisch auf flackernden Partisanenkampf von todgeweihten »Gotteskriegern« auch mit den perfektioniertesten Methoden klassischer Strategie nicht beikommen kann. Im Jahre 2006, als der israelische Generalstab zum tödlichen Schlag gegen die schiitiffotosche Hizbullah-Miliz im Südlibanon ausholen wollte, machte die israelische Armee eine neue Erfahrung. Nämlich die, daß sie durch den Einsatz panzerbrechender Waffen keine Entscheidung erzwingen konnte.
In Jerusalem verschließt man sich der Erkenntnis, daß nicht der Terrorismus palästinensischer Selbstmordattentäter die wirkliche Gefahr für Israel darstellt, sondern die rasant wachsende Bevölkerung in den angrenzenden arabischen Territorien. Die Betonmauer, die streckenweise acht Meter hochragt und die autonomen Gebiete auf dem Westufer des Jordans einzwängt, hat sich zwar als vorläufige Abwehr von Bombenanschlägen als relativ wirksam erwiesen. Aber die jüdischen Wehrexperten sind klug genug, zu erkennen, daß sie durch diese Abschirmung auf Dauer in eine fatale Defensivposition gedrängt werden.
Es war der Diplomatie Israels gelungen, trotz des Streits um die heiligen Stätten zuverlässige Verbündete in der islamischen Welt zu finden. Solange der Schah in Teheran herrschte, konnte sich der Judenstaat auf die traditionelle Gewogenheit der Perser stützen. Auch die Türkei, die bis vor kurzem dem Säkularismus Atatürks huldigte, unterhielt mit Israel eine enge wirtschaftliche und auch militärische Kooperation. Aber im Nahen und Mittleren Osten haben sich die Verhältnisse grundlegend geändert. Seit Ayatollah Khomeini die Islamische Republik Iran proklamierte, sind die Bindungen zum Judenstaat einer wachsenden Feindseligkeit gewichen. Wie amerikanische Beobachter berichten, ist die Regierung von Jerusalem sogar in Peking in rüder Form vorstellig geworden, um die neue Weltmacht zur Teilnahme an Sanktionen gegen den Iran zu drängen. Solche Pressionen wird sich das auferstandene Reich der Mitte nicht gefallen lassen. Mit der Türkei ist der israelischen Regierung Netanjahu nunmehr ein Gegner erwachsen, auf den selbst Amerikaner und Russen zunehmend Rücksicht nehmen müssen.
Dennoch gibt es Optimisten, die sich an einen Kompromiß auf der Basis eines saudiarabischen Vorschlages klammern. Demnach würde sich Israel in die Grenzen von 1967 zurückziehen und Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines palästinensischen Staates akzeptieren. Selbst die in Gaza regierende Hamas-Bewegung hat sich zu dieser Form eines unbegrenzten Waffenstillstandes bereit erklärt. Aber was wird dann aus den 300 000 israelischen Siedlern im Westjordanland und den in Ost-Jerusalem neu etablierten 250000 Juden? Wer wird Israel zumuten, jene vorgeschobenen Territorien zu räumen, die fast bis zum Jordan reichen? Das Beispiel des Gazastreifens, den die Israeli einseitig geräumt hatten, zeigt, daß die Raketeneinschläge gegen Tel Aviv eines Tages nicht etwa aus Iran kommen würden, sondern daß sie aus den arabischen Autonomiegebieten abgefeuert werden könnten. Schon vergleichen Skeptiker des amerikanischen State Department den Staat Israel mit den Fürstentümern der Kreuzritter des Mittelalters, die nach 200 Jahren Präsenz im Heiligen Land der islamischen Übermacht erlagen.“ (Zitat Ende)
Habt ihr es begriffen?
Die Israelis sind schon lange
in der Defensive!
Aus der Defensive heraus kann man keinen Krieg gewinnen!
Jetzt gibt es noch etwas zu lernen und das steht nicht im Buch von Scholl-Latour!
-
- Satan läßt sich immer sofort bezahlen, also zu einem Zeitpunkt an dem der noch nicht geliefert hat!
- Satan nimmt immer die Substanz, denn mit Talmi gibt der sich nicht zufrieden!
- Wenn man keinen Erfolg hat verliert man seine Substanz, also seine LEBENSENERGIE und kann die nicht aus geraubtem Potential ersetzen!
. - Erinnert euch daran, daß Israel die Verluste durch den Einmarsch in den Gazastreifen immer noch nicht veröffentlicht hat!
- Erinnert euch daran, daß man die Schäden, die iranische Raketen in Israel angerichtet haben nicht fotografieren und veröffentlichen durfte.
- Der Feind sollte keine Kenntnis über die Wirkung seiner Waffen erhalten!
Israel befindet sich schon lange auf dem
absteigenden Ast.
Der Fehler lag wahrscheinlich in der Gründung des
Staates Israel
und der gewaltsamen Vertreibung der Palästinenser!
Der zionistische „Wettlauf“ um die Ausübung der Weltherrschaft und die unbefristete Verdrändung Satans hatte keinen Erfolg!
Auf solch eine dumme Idee kann man nur kommen, wenn man keine Seele hat und als Materialist nicht begreiffen konnte, daß Satan Fähigkeiten besitzt, die sich Materialisten nicht zeigen!
Die Fähigkeiten sind da, aber Materialisten haben keine „Antenne“ um diese Fähigkeiten erkennen zu können!
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- Satan hat angefangen, seine treulosen Handlanger brutal zu bestrafen!
- Verdient haben die das!
- Jetzt liegt es an uns, uns nie wieder von jüdisch/ zionistischen Anschlägen berauben zu lassen!
Israel ist nicht zu halten! Der jüdisch/ zionistische Anschlag auf die Welt wird scheitern!
Ich war schon immer so frech: https://archive.ph/g1ykD

