Offener Brief an ein paar Leute, die die Fachliteratur zur Hamer-Medizin nicht gelesen haben! Teil 40

Der erste Verhandlungstag am kommenden Dienstag, den 10. November 2026 muß noch etwas vorbereitet werden!

Sollte ich mich da einfach hinsetzen,
dann bin ich so gut wie geschlachtet
und garantiert im Knast!

Also werde ich meinen Laptop, meinen Beamer und meine Leinwand mitnehmen, um den ABSICHTLICH UNWISSEND SEIN WOLLENDEN TYPEN, die nicht zur Kenntnis nehmen wollen, daß seit dem Jahr 1980 weltweit weit über drei Milliarden Krebspatienten mit CHEMO hingerichtet wurden, klar zu machen, was ein einzelner Mann und damit auch eine einzelne (richtige) Frau leisten kann!

    • Dazu habe ich einen Auszug aus dem Film „The Fountainhead„, nämlich die Verteidigungsrede, die zum Freispruch führte, in drei Formen auf meinem Laptop gespeichert!
        • Im Original auf Englisch, in Deutscher Übersetzung und als vorgelesenes Kapitel aus dem Buch der Autorin!
        • Ich bin also richtig gut vorbereitet!
          .
    • Dann sollen diese ABSICHTLICH UNWISSEND SEIN WOLLENDEN TYPEN noch etwas über einen vor ca. 55 bis 60 Jahren erfolgten Zusammenstoß mit Toten wissen, der zwischen einer S-Bahn und einem Zug am S-Bahnhof Berliner Tor in Hamburg erfolgte!
    • Dort gab es meines Wissens die einzige Kreuzung zwischen den Gleisen der S-Bahn und der Bundesbahn.
    • Es ist zu dem tödlichen Unfall durch einen Stellwerksfehler gekommen und diese Kreuzung gibt es schon viele Jahre nicht mehr!
      .
    • Der Unfall selber ist nicht wichtig und ich habe auch keinerlei Vorstellung davon, wie viele Menschen damals gestorben sind!
      .
    • Der Vater des damaligen Freundes und späteren Mann meiner älteren Schwester war Sohn eines Bahnbeamten.
        • Ich kannte den Vater.
        • Bei einer Gelegenheit war da ein weiterer Bahnmensch, der von dem Unfall erzählte.
        • Feinheiten sind mir entfallen!
        • Nicht entfallen ist mir die Beschreibung des Unfallverursachers.
        • Der Mann hatte den ca. zwei Tage vor dem Unfall gesehen und dann wieder ca. eine halbe Stunde nach dem Unfall!
        • Seine vorher völlig normalen Haare waren ca. eine halbe Stunde nach dem Unfall völlig weiß!

Ich vermute, daß soetwas passieren
kann, wenn die einseitigen
HOLOCAUST-JURISTEN
begreifen müssen, daß ihr heißgeliebter
Holocaust schon lange nicht mehr das
schwerste Verbrechen der Welt war!

    • Der Holocaust war noch nie das schwerste Verbrechen der Welt!
    • Schaut auf den ersten Weltkrieg und die dadurch ausgelösten Umwälzungen!
    • Das hat viel mehr Tote gekostet als von Holocaustmärchen des III. Reiches erzählt wird!

Der erste Weltkrieg wurde künstlich
ausgelöst und künstlich verlängert!
England hat seine Weltmacht genauso geopfert,
wie es Donald Trump mit seinem Ansehen
bei der US-Bevölkerung getan hat, als
er Israel beim Völkermord an den Palästinensern
unterstützte!
Die US-Bevölkerung scheint auch den Krieg gegen den Iran
nicht zu unterstützen!

Es ist also erforderlich, diesen völlig emotionalisierten „HOLOCAUST-JURISTEN“ zu zeigen, wer die wirklich sind!

    • Ich halte es nicht mal für ausgeschlossen, das man von den völlig emotionalisierten „HOLOCAUST-JURISTEN“ eine oder mehrere (???) Personen mit den Füßen voran aus dem Saal tragen muß!
    • Nicht weil ich die erschlagen haben könnte!
    • DAS schließe ich völlig aus!
      .
    • Dr. Hamer kannte nur oberflächliche Zahlen, wann mit einer tödlichen Heilungskrise zu rechnen ist!
    • Ich kann und will es nicht beweisen!

Der Tod kann innerhalb
von Minuten bei völlig
gesunden Menschen eintreten!
Die müssen nur begreifen wer die sind!

Es wäre auch ein ungeheurer Erfolg, wenn die anwesenden VOLLIDIOTENJURISTEN, die VOLLIDIOTEN sind, weil die nicht in der Lage sind, die Holocaustkritische Literetur der Holocaust-Fragesteller zu lesen und die auch nicht die Originalliteratur zur Germanischen Heilkunde lesen wollen, weil deren wahrscheinlichen Rotary- und Lions- und Freimaurerfreunde mit dem Brustton der Überzeugung „raushauen“, daß Krebs nun mal nicht heilbar ist!

Ich habe es immer wieder gebracht: Das Gerichtspersonal muß selber lesen, um zu einem Anfangsverdacht zu kommen.

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