Idioten: Wie sind die erkennbar?

Das Leid der „nackten Kaiser“ ist ein Lottogewinn mit sechs Richtigen im Vergleich mit dem, was ich hier mit den korrupten Behörden, der kriminellen Justiz und der AKTIV MASSENMORDENDEN SCHULMEDIZIN tue!
Ist der Geist erst einmal
aus der Flasche
gibt es keine Kraft, die das
Begreifen in der Bevölkerung
ungeschehen machen kann!

Ich werde gleich aus dem Buch eines Nationalsozialisten zitieren! Tobt ruhig, den das III. Reich wurde nicht aufgearbeitet! Die wenigsten Nationalsozialisten waren Verbrecher und die TATSÄCHLICHEN VERBRECHER waren wahrscheinlich überwiegend Agenten der „SATANISCHEN WELTREGIERUNG„!
Dann gab es das Problem mit „Befehl und Gehorsam“!
Schaut doch mal hier rein:

    • Titel: Die „Vernichtung“ von Adolf Hitler durch einen Quacksalber!
    • URL: https://archive.org/details/FikentscherMorell
    • Direktlink: https://archive.org/download/FikentscherMorell/Fikentscher_Morell_Endfassung.pdf
    • Dort auf der Seite 55 (Zitat Anfang): “ Unvergessen ist dem Verfasser ein Erlebnis, als er den Auftrag hatte, aus den 10 000 Plennis des Kriegsgefangenenlagers Rshew ein halbes Schock Arbeitsmänner auszusuchen. Der erbärmliche Ernährungszustand der Gefangenen veranlaßte ihn, sich von der Lagerleitung den Kostplan vorlegen zu lassen, aus dem er eine ungefähre Tagesgabe von 800 Kalorien je Mann errechnete.

Auf seine Bemängelung erhielt er von der Lagerleitung zur Antwort:

„Das tut uns auch leid, und wir hätten genug, aber laut Befehl aus Berlin dürfen wir nicht mehr ausgeben“.

Kein verantwortungsbewußter deutscher Befehlshaber konnte solch verderbliche und menschenunwürdige Anordnung getroffen haben. Aber wer stak dahinter?  (Zitat Ende)

Winziger Hinweis: Es ist schon ziemlich blöde, sich
mit Jemandem anzulegen, der solche Zusammenhänge
verstanden hat und sich an die Quellen erinnert!

 

Die TATSÄCHLICHEN KRIMINELEN
haben doch immer noch Angst vor
Deutschland und den Deutschen!

Die Vernichtung des III. Reiches
war damit doch nur eine
VORBEUGENDE ZWISCHENLÖSUNG!

Das ist die satanische Vorgehensweise, die zu jeder Menge Toten und zu unermeßlichem Leid führt!

Der Herrgott und damit die „richtigen Menschen“
können das intelligenter!
Die analysieren das Problem und finden
eine dauerhafte Lösung!

Der germanische Adel (???) hat versagt, weil der sich regelmäßig hat kaufen lassen oder ermordet wurde.

Dann gibt es jetzt eine andere Lösung!
Rückgabe der Schuld an die Heimtücke
und den gekauften Adel!
Schaffung von begründetem SELBSTBEWUßTSEIN
und STÄRKE im ganzen Volk und überall
auf der Erde ist das Heilmittel!

Es gibt zuerst eine wichtige Aufgabe! Erkennt, was aus den Schulen der Welt geworden ist! Schaut und versteht dieses Video:

Titel: JEWISH ZIONISM: ROCKEFELLER & CARNEGIE PRIVATE FOUNDATIONS CONTROL AMERICAN SCHOOL EDUCATION
URL: https://www.bitchute.com/video/Yz1OYw7K6WLi 

Begreift endlich über wie viel
MACHT DIE HEIMTÜCKE
verfügt und begreift wie
langsame die voranschreiten!
Die Menschen sollen nicht aufwachen!

Leser und Leserinnen, in diesem Beitrag geht es um die wichtigen Fehler im Leben, die eine sehr große Zahl von Menschen an „IHRER EINZIG WICHTIGEN LEBENSAUFGABE SCHEITERN LASSEN“! Die finden den „Sinn des Lebens“ nicht oder wollen den nicht finden, weil „der Genuß“ gerade so berauschend ist!
Und dann geben die ihr Leben hin um den „Genuß und den Rausch“ zu erhalten! Die fallen auf die billigste Falle Satans rein: Genuß und Rausch!

Dieser Beitrag trägt eine Absicht!
Die Welt soll die Gelegenheit haben
diese Absicht verstehen zu können!
Ein paar „richtige Menschen“ wird es retten,
die Anderen in den Abgrund stoßen!

Die Absicht lautet, die Grundlagen zu legen, damit die Chefin des Amtsgerichtes Pinneberg mit Namen Gärtner und der Psychiater Deister aus Itzehoe begreifen müssen, wie sinnlos die ihr Leben vergeuden!

    • Deren einziger Schutz vor dieser Erkenntnis besteht darin, das Wissen nicht zur Kenntnis zu nehmen!
    • Dann und nur dann können die „weiterfeiern und sich für Helden halten“!
      .
    • Dieser Schutz hat einen Nachteil:
        • Deren Umfeld wird es begreifen!
        • Wenigstens der denkfähige Teil des Umfeldes!
        • Der „nicht informierte Teil des Umfeldes“ wird die „unerwünschten Veränderungen“ der genannten Menschen nicht übersehen können!
          .
        • Die denkfähigen Menschen mit Lebenserfahrung werden begreifen, daß  LEBENSFEHLER dieser Typen entweder nicht erkannt oder nicht aufgegeben wurden!
        • Diese Menschen werden sich nicht in den entstehenden abwärts gerichteten Strudel hineinziehen lassen und auf Abstand gehen!

Dieser Strudel ist doch schon lange da!
Artensterben, Vergrößerung der Wüsten,
sinnlose Kriege, Völkermord, Vergiftung
der Umwelt und der Menschen sind doch
schon „dieser STRUDEL“!

Und was passiert?

    • Die wenigen Menschen, die die Probleme einer Lösung zuführen wollen, werden vor Gericht gezerrt!
    • Die stören das Vergnügen oder den „Tanz auf dem Vulkan“!

Dann dürfen sich einige DUMMKÖPFE
wirklich nicht wundern, wenn die
gezwungen werden, sich selber und zwar
durch das Erkennen ihrer eigenen Blödheit
final die Grundlagen ihres Lebens zu zerstören!

Die müssen begreifen, daß die nicht nur
sich selber zerstören, sondern auch die
Lebensgrundlagen ihrer Familien vernichten!

Schaut doch mal hier die Bilder mit den zerplatzenden Wasserballons an:

    • Titel: Krieg um den Holocaust beweist Schwäche der Zionisten!
    • URL: https://sonnenspiegel.eu/politik/judenfrage_30.html
    • Die Typen fallen doch schon! Aber nicht auf Wasserballons sondern auf die unverstandenen Kraftquellen ihres Lebens, die gerade final zerstört werden!
        • Das sind nicht „ihre Kraftquellen“ und die werden auch nicht zerstört!
        • Das ist die Lebenskraft der bisherigen Opfer, die das System erkennen, lernen sich zu wehren und den Zugang zu „ihrer Lebensenergie“ sperren und Verteidigen!
          .
        • Die „Erhaltung dieser Kraftquellen“ bestand in der Vergangenheit doch darin, die „Produzenten der Lebensenergie“ zur Unzeit zur Revolte zu treiben, die Köpfe im tatsächlichen Sinn abzuschlagen und den Rest so zu verängstigen, daß wieder Ruhe herrschte!

Dafür waren doch die hirnlosen
Idioten in Deutschland da
über die sich die traumatisierte Öffentlichkeit
immer wieder aufregen mußte!

Für die „Erhaltungspropaganda“ gab es
doch nicht besseres, als ein hoch erhobener
„rechter Arm“ oder ein laut gebrülltes
„H“ Bindestrich „itler“ oder ein
„H“ Bindestrich „eil“ und „H“ Bindestrich „itler“!
Die Welt war wieder wochenlang beschäftigt
und hat die vermutlich parallel ablaufenden
dunklen Geschäfte nicht bemerkt!
.

    • Um noch ein weiteres Vergleichsbild zu bringen: Wenn ein Schiff versinkt, muß man sich selber retten!
    • Man muß sich selber am Leben erhalten, weil das kein anderer für einen tun wird.

Jetzt wird mir auch klar, warum ich meine Aufgabe so viele Jahre „nicht anfassen wollte“! Ich wollte das, was sich jetzt und genau hier entwickelt „nicht aus der Tasche holen“!

Mein Unterbewußtsein muß gewußt haben,
wie zerstörerisch sich das auswirken wird!

Es besteht die Möglichkeit, daß
ganze Familien
vernichtet werden!

Eventuell werden sogar ganze Völker vernichtet!

Die Erkenntnis der eigenen Blödheit kann töten! Kann ganze Familien töten!
Das Geld der „reichen Leute (wie Rothschild und Warburg)“ schützt nur vor materiellen Fehlern, nicht vor der Erkenntnis das Leben vergeudet zu haben und das zerstört/ getötet zu haben, was man am meisten liebt!

Hier findet sich der erste Teil der VERNICHTUNG:

    • Titel: Drecksgesindel der Welt: Es geht euch und euren Familien jetzt an den Kragen!
    • URL: https://sonnenspiegel.eu/psychologie/vernichtung_der_satanisten80.html
    • Dort ist auf die Trailer des Films „Into the Wild“ verlinkt, der auf einer tatsächlichen Begebenheit beruht!
        • Schaut euch im Film die Gesichter der Eltern an! Der Vater war zuerst ein „kleiner Napoleon“ und wurde dann langsam zu einem „zerbrochenen Napoleon“!
        • Der hat eben ein Leben geführt, daß nicht auf Erkenntnis und Überlegung, sondern auf Hormonen und Trieben aufgebaut war!
        • Das hat sich auf den Sohn übertragen, der im entscheidenden Moment zu schnell und ohne ausreichendes Wissen gehandelt hat!
        • Das erforderliche Wissen befand sich wenige Zeilen tiefer im Text!

WIRKLICH NUR WENIGE ZEILEN
TIEFER! 10 WEITERE SEKUNDEN
LANG LESEN HÄTTE
SEIN LEBEN RETTEN KÖNNEN!

        • Der Hunger, also die Gier, war einfach zu groß!
        • DAS war im tatsächlichen Sinn tödlich!

Der Fehler der in diesem Beitrag bloßgestellten Typen
besteht einfach darin, eine Lüge retten zu wollen!
„Die Juden“ im III. Reich sind ganz bestimmt nicht
gut behandelt worden!

Deren Schicksal wurde zum Geschäft aufgeblasen, das auf dreckige Lügen aufgebaut wurde!

Der hier angeprangerte „übertriebene Geschäftssinn“
hat die Deutschen, also die weitgehend
UNSCHULDIGEN OPFER
gezwungen sich zu wehren!
Nachdem das mehrere Jahrzehnte lang erfolglos war,
ist die Waffe jetzt gefunden: RÜCKGABE DER SCHULD
AN DIE TÄTERFAMILIEN UND DADURCH
ZERSTÖRUNG
IHRER LEBENSGRUNDLAGEN!
Gemeint ist hier deren Weltbild!

Es gibt also eine zweifache ZERSTÖRUNG
ihrer Lebensgrundlagen!

 

In diesem Beitrag geht es nicht um die Alltagsfehler, die jeder Mensch macht, also auch ich!

    • Die sind ärgerlich, aber selten zu vermeiden.
    • Die dadurch entstehende Zusatzarbeit muß (leider) in Kauf genommen werden, weil die einfach nicht zu vermeiden ist.
      .
    • Es geht auch nicht um die Fehler, die man macht, wenn man sich an Arbeiten traut, für die man keine Ausbildung hat.
        • Die „Umwege“, die dann entstehen, beruhen auf Unwissen und nicht auf Dummheit.
        • Diese Umwege sind i.d.R. nicht die Ereignisse, die Menschen (mich!!) langfristig aufhalten, denn es dreht sich um Stunden, im schlechten Fall um Tage!
        • Das, was mich immer wieder aufhalten konnte war ORGANISIERTE HEIMTÜCKE, weil ich einfach nicht das wußte, was ich vor wenigen Tagen gefunden habe! Die Erklärung bringe ich weiter Unten.
          .
    • Beispiel: Mein Kohlevergaserofen im Keller braucht zwingend einen funktionierenden Lüfter, um dem Brennstoff genug Sauerstoff (Luft) zuzuführen.
    • Beim Anheizen des Ofens lief der Lüfter vor ein paar Tagen nicht von allein an.
    • Es gab allerdings eine Zwischenlösung.
    • Ein Anruf bei der Servicefirma gab mir das Wissen über die zu erledigende Arbeit.
    • In der Ofenelektronik steckt „ein Kondensator“ und der mußte getauscht werden!
      .
    • Jetzt kommt das Beispiel in Kurzfassung: Der Kondensator wurde getauscht, weil das Ersatzteil vorbeugend schon beschafft war.
        • Der Lüfter lief immer noch nicht an!
        • Ich wollte wieder die Servicefirma anrufen, mußte aber noch etwas kontrollieren und bin noch einmal in den Keller gegangen!
        • Da fand ich dann plötzlich eine lose herabhängende Leitung!
          .
    • Ich hatte die Zuleitung zum Lüfter rausgezogen, weil ich dachte, daß eine Seitenwand des Ofens abgenommen werden muß.
    • Das war falsch, es mußte nur eine Oben auf dem Ofen befindliche Abdeckung abgenommen werden.
    • Meine Erinnerung an die bereits schon mal getane Arbeit hat mich einfach im Stich gelassen.
    • Die Verbindung mit dem Strom am Ofen wurde wieder hergestellt und der Lüfter lief von alleine an!

Lacht ruhig!
Wegen solcher Dinge haben sich Dummköpfe
schon immer über mich überlegen gefühlt!
Die haben nie und nimmer bemerkt, daß diese
Fehler nur Unwichtigkeiten betrafen!
Schmeißt euch vor Lachen ruhig auf den Boden!
Ich gönne euch den Spaß, denn er kostet mich nichts!

Wie erkennt man die richtig
GROßEN IDIOTEN?

Nichts einfacher als das!

    • Die haben ein falsches Weltbild!
    • Die sind völlig unbelehrbar!

Das muß nur richtig erklärt werden, damit es verstanden werden kann! Bevor ihr weiterlest versteht bitte das Folgende:

Wenn ihr etwas gelernt habt,
was wirklich richtig ist und für das Bestehen
eures Lebens wichtig ist, dann gibt es keinen
einzigen Weg das wieder zu vergessen!
DAS LEBEN WIRD DAS VERHINDERN!

Jetzt sind mir doch noch zwei Auswege
eingefallen! Sauft euch zu Tode oder
gebt euch den „goldenen Schuß Rauschgift“!
Ich nenne das Selbstmord!

Schaut doch mal in dieses Buch, aus dem ich gleich ein paar Erkenntnisse erläutern werde:

    • Titel: Dietrich Klagges: Eine Tugend gegen alle Todsünden; Das organische Weltbild
    • URL: https://archive.org/details/sonnenspiegel116 
    • Die Erkenntnisse, die ich euch heute näher bringen will, finden sich auf den Seiten 37 bis 68.

Ich nehme das Wichtige mal vorweg!

    • Es gibt drei Menschentypen!
    • Der Individualist sieht es nur von sich, d. h. von unten her, und für ihn, den chaotisch-anarchistischen Liberalisten, ist der einzelne Mensch ein Individuum, das nur Rechte und keine Pflichten hat, auf das es aber allein ankommt, und das tun und lassen kann, was es will. (Seite 37)
    • Der Universalist dagegen sieht die Beziehungen der Wesen nur vom Ganzen, also von oben her, und das Einzelwesen hat keine Rechte, sondern nur Pflichten, die es dadurch zu erfüllen hat, das es nach dem allein vom Ganzen her bestimmten Gang des Weltgeschehens das tut, was es soll oder muß. (Seite 38)
    • Der Organiker hat demgegenüber zunächst beide Gesichtspunkte einzunehmen und das Allgeschehen sowohl von unten wie von oben zu sehen. Die Sicht von unten, von der eigenen Person her, ist ihm natürlich und selbstverständlich. Obwohl er dabei den Standpunkt mit dem Individualisten teilt, gewinnt er doch ein ganz anderes Bild als jener, weiß er sich doch selbst als vielfach verbundenes Glied des Ganzen, und sieht er überdies in der ihn umfassenden Ganzheit keine zufälligchaotische Wirrnis, sondern ein stufenweise gegliedertes und geordnetes Weltwesen.
      Um aber die Überschau von oben, vom Ganzen her, zu gewinnen, muß er sich erst auf dessen Höhe erheben, sich dabei selbst als Gliedwesen zurückstellen — ohne sich indessen als freie Persönlichkeit aufzugeben — und so zu sehen versuchen, als ob er selbst das Ganze sei. (Seiten 38 + 39)

Die dritte Sichtweise stellt die höchsten Ansprüche, weil „man selber denken und entscheiden“ muß!

Der Text lautet wie folgt (Zitat Anfang):
„Gegenstand organischer Ethik
Im gegliederten Organismus des Allseins bestehen zwischen dem Ganzen und seinen Teilen wechselseitige Zusammenhänge. Das Ganze ist auf seine Gliederungen und Glieder und die Glieder sind auf ihre umfassenden Gliederungen angewiesen; beide aber sind wieder vom Ganzen abhängig. Daraus ergeben sich in entsprechender Weise wechselseitig Rechte aneinander und Pflichten gegeneinander: Die Rechte der einen sind die Pflichten der anderen und umgekehrt.
Diese wechselseitigen Rechte und Pflichten bilden den Gegenstand organischer Ethik.

Blickpunkte organischer Ethik
Das dadurch bewirkte komplizierte Geflecht ethischer Beziehungen kann man von mehreren Gesichtspunkten aus betrachten.
Der Individualist sieht es nur von sich, d. h. von unten her, und für ihn, den chaotisch-anarchistischen Liberalisten, ist der einzelne Mensch ein Individuum, das nur Rechte und keine Pflichten hat, auf das es aber allein ankommt, und das tun und lassen kann, was es will. Ihm ist der Mensch „das Maß aller Dinge“, und als Richtschnur seines Handelns gilt ihm allein das eigene Wollen. Wenn er diesem frei und ungehindert folgen kann, so handelt er nach seiner Ansicht immer richtig und gut. Jede Ordnung erscheint ihm nicht nur unnötig, sondern verderblich, und wo eine solche besteht, ist sie für ihn die Wurzel allen Übels.
Der Universalist dagegen sieht die Beziehungen der Wesen nur vom Ganzen, also von oben her, und das Einzelwesen hat keine Rechte, sondern nur Pflichten, die es dadurch zu erfüllen hat, das es nach dem allein vom Ganzen her bestimmten Gang des Weltgeschehens das tut, was es soll oder muß.
Das Sollen gilt für den theistischen Universalismus, dessen Maßstab der in Geboten und Verboten offenbarte Wille eines jenseitigen und allmächtigen persönlichen Gottes ist. Nach seinem Glauben handelt der Mensch richtig und gut, wenn er diese Gebote erfüllt, falsch und böse aber, wenn er sie Übertritt. Das Müssen gilt für den philosophisch-mechanistischen Universalismus. Sein Maßstab ist die absolut geltende Naturgesetzlichkeit, die dem Menschen keine Wahl des Handelns läßt. Ihm bleibt nur die Unterwerfung unter dem im gesamten Weltgeschehen herrschenden Zwang, so daß es für ihn kein gut oder böse gibt.
Der Organiker hat demgegenüber zunächst beide Gesichtspunkte einzunehmen und das Allgeschehen sowohl von unten wie von oben zu sehen. Die Sicht von unten, von der eigenen Person her, ist ihm natürlich und selbstverständlich. Obwohl er dabei den Standpunkt mit dem Individualisten teilt, gewinnt er doch ein ganz anderes Bild als jener, weiß er sich doch selbst als vielfach verbundenes Glied des Ganzen, und sieht er überdies in der ihn umfassenden Ganzheit keine zufälligchaotische Wirrnis, sondern ein stufenweise gegliedertes und geordnetes Weltwesen.
Um aber die Überschau von oben, vom Ganzen her, zu gewinnen, muß er sich erst auf dessen Höhe erheben, sich dabei selbst als Gliedwesen zurückstellen — ohne sich indessen als freie Persönlichkeit aufzugeben — und so zu sehen versuchen, als ob er selbst das Ganze sei. Dieser Standpunkt ist jedoch das Ideal, dem sich ein Gliedwesen nur nähern kann, ohne ihn vollkommen zu erreichen. Neben diesen Hauptblickpunkten ergeben sich für den Organiker noch mehrere andere Nebenblickpunkte, nämlich von den verschiedenen Gliederungen aus, die sich zwischen den Gliedern und dem Ganzen befinden und zwischen ihnen vermitteln. Von ihnen aus ist der Blick jeweils sowohl nach oben wie nach unten zu richten, was wiederum verschiedene Bilder der ethischen Beziehungen ergibt.
(Zitat Ende)

Ab hier wird es etwas schwierig, weil das Wissen aus der Blödzeitung vermutlich nicht ausreicht, mitdenken UND VERSTEHEN  zu können!

Es geht um die „Reihenfolge der Rechte und Pflichten“, die deshalb nur in Stichworten erläutert werden! Der vollständige Text ist ja bereits verlinkt. Hier wird also kein Wissen vorenthalten!

    • Zuerst werden Maßstäbe gebraucht um seine „Handlungen und Unterlassungen“ selber bewerten zu können.
    • Genannt werden:
        • Der Abstand als Maßstab (Seite 40)
        • Die Dringlichkeit als Maßstab (Seite 44)
        • Die Möglichkeit als Maßstab (Seite 46)
        • Die Zuständigkeit als Maßstab (Seite 47)
          .
    • Jetzt werden bei den Lesern wieder funktionierende Gehirnzellen gebraucht!
    • Es geht um die Harmonisierung der ethischen Maßstäbe! (Seite 48)
    • Genannt werden die folgenden Gesichtspunkte:
        • Ethische Freiheit und Verantwortung (Seite 49)
        • Inhaltliche Ausrichtung des ethischen Wollens und Handelns (Seite 50)
        • Durch religiöse Gebote oder philosophische Regeln (Seite 50)
            • Es wird das christliche Gebot „Du sollst nicht töten“ völlig ZERSTÖRT und die Forderung dann auf sinnvolle Grundlagen gestellt!
              .
        • Durch ethische Werte (Seite 55)
        • Durch das Ganze (Seite 58)

Ab Seite 64 wird es wieder wichtig, weil es um den „Sinn des Lebens“ geht und ich wieder den Text zitieren will!

(Zitat Anfang): „Mit dieser Erkenntnis erhalten wir eine begründete Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Seins und gelangen damit zu einer organischen Lösung des immer wieder aufgeworfenen Problems, ob das Sein und damit auch unser Leben einen von der Ganzheit her irgendwie dirigierten Sinn habe oder nicht.
Diese Frage wird von den verschiedenen Weltbildern her verschieden beantwortet.“ (Zitat Ende)

Der Text geht hier weiter, nur hier will ich hier eine Unterbrechung einbauen. Jetzt wird es nämlich „leicht lächerlich“ und das muß unbedingt von der Öffentlichkeit verstanden werden!

DIE WELTBILDER MÜSSEN
UNTERSCHIEDEN WERDEN!

Es geht um die Mechanisten, die Chaotiker und die Organiker!
Die Unterschiede bestehen in der „Interpretation des Lebens“!!!

    • Mechanisten: Die Mechanisten meinen, das Weltgeschehen gehe unbeeinflußbar, unabänderlich und unaufhaltsam in der Richtung vor sich, …. . (Seite 64)
    • Chaotiker: Die Chaotiker dagegen halten alles Geschehen für blinden Zufall und deshalb für völlig sinnlos. (Seite 65)
    • Organiker: Der Organiker dagegen sieht im Allgeschehen weder mechanistischen Zwang noch ausschließlich chaotische Willkür. Er gewahrt vielmehr über lange Zeiträume hinweg eine stetige Grundrichtung, die nur deshalb nicht offener zutage tritt, weil die Freiheit der Glieder ein oberflächliches und oft unverständliches Hin und Her — eben jenes vielberufene Chaos — erzeugt, das die Grundströmung verdeckt, wie die von wechselnden Winden und Felshindernissen erzeugten Oberflächen wellen und Strudel den Lauf des Flusses verdecken können. (Seite 65 ff)
        • Der Organiker kann also nicht einfach „vor sich hinleben“, wie es in den beiden anderen Weltbildern durchaus möglich ist!
        • Der Organiker hat damit eine Aufgabe, vor der er sich weder verschließen noch vor ihr „weglaufen“ kann! Er muß sich dieser Aufgabe stellen!

Mit dieser Vorbereitung geht jetzt der Text an der Stelle weiter, wo ich vorhin unterbrochen habe. Zur Verdeutlichung wiederhole ich den letzten zitierten Satz, um den Anschluß des Textes zweifelsfrei zu dokumentieren!

(Zitat Anfang): „Diese Frage wird von den verschiedenen Weltbildern her verschieden beantwortet. Die Mechanisten meinen, das Weltgeschehen gehe unbeeinflußbar, unabänderlich und unaufhaltsam in der Richtung vor sich, die ihm entweder innewohne, für uns Menschen aber unerkennbar sei, oder die ihm von einem außerweltlichen allmächtigen Gott vorgeschrieben werde, von den Menschen aber nur in blindem Glauben an göttliche Offenbarungen erfaßt werden könne.
Von beiden Gesichtspunkten her besteht die einzig mögliche ethische Haltung des Menschen darin, sich dem absoluten Zwang zu unterwerfen, weil er sonst schon im Diesseits zermalmt werde oder in einem jenseitigen Dasein der göttlichen Vergeltung anheimfalle.
Die Chaotiker dagegen halten alles Geschehen für blinden Zufall und deshalb für völlig sinnlos. Sie verzichten daher entweder resignierend auf jede Sinngebung und begnügen sich damit, sich selbst zu leben, oder sie versuchen, ihrem Leben von sich aus einen ihnen richtig scheinenden Sinn zu geben. Da ihnen aber für einen solchen Versuch jeder objektive Kompaß und Maßstab fehlt, können sie dabei — wenigstens an der Oberfläche des Geschehens — nur jenes chaotische Durcheinander hervorrufen, das uns so verwirrt, von dem die Grundströmung des Weltgeschehens jedoch unberührt bleibt.
Der Organiker dagegen sieht im Allgeschehen weder mechanistischen Zwang noch ausschließlich chaotische Willkür. Er gewahrt vielmehr über lange Zeiträume hinweg eine stetige Grundrichtung, die nur deshalb nicht offener zutage tritt, weil die Freiheit der Glieder ein oberflächliches und oft unverständliches Hin und Her — eben jenes vielberufene Chaos — erzeugt, das die Grundströmung verdeckt, wie die von wechselnden Winden und Felshindernissen erzeugten Oberflächen wellen und Strudel den Lauf des Flusses verdecken können.
Der Organiker weiß daher, daß er richtig und gut und damit ethisch will und handelt, wenn er sein Tun dieser ganzheitlichen Grundströmung gemäß auszurichten sucht, und daß es falsch und böse und daher unethisch ist, sich der ganzheitlichen Tendenz entgegenzustellen oder von ihr abzuweichen.
Da nun die Entwicklung im Ganzen auf Vielheit und Mannigfaltigkeit der Formen und dadurch auf differenzierende Sonderung und Steigerung der Eigenart und Sonderleistung gerichtet ist, ist es ethische Pflicht, sich für diesen wahren Fortschritt einzusetzen. Das bedeutet Einsatz für die Erhaltung und Vermehrung des Reichtums an natürlichen Lebensformen, aber auch für die tätige Freiheit der menschlichen Persönlichkeit und die Entfaltung ihrer besonderen Kräfte und Fähigkeiten, ebenso aber auch für die Vielheit und Freiheit der Völker und die Steigerung ihrer kulturellen Sonderleistungen.
Der heute überwiegende entgegengesetzte Wille zur Zersetzung der natürlich begründeten und kulturgeschichtlich geformten politischen Gemeinschäften der Nationen durch individualistische Bindungslosigkeit und Willkür, und zu deren Unterwerfung und Ersetzung durch künstlich konstruierte politische Einheiten kontinentalen oder globalen Umfangs ist also ethisch nicht vertretbar. Da er statt Vielheit und Mannigfaltigkeit uniformierende Einheitlichkeit der Gestaltung und statt gesteigerter Sonderleistungen deren nivellierende Einebnung anstrebt, ist er der Grundströmung des Seins entgegengesetzt und aus diesem Grunde auf die Dauer gesehen auch aussichtslos.
Mit dieser Erkenntnis ist eine wesentliche sachliche Entscheidungshilfe in allgemein-politischer Hinsicht vom Ganzen her gegeben.
Daneben lassen sich aber auch Fingerzeige der Ganzheit für das persönliche Verhalten in engeren Pflichtenkreisen erkennen. Der hohe Wert, den das Ganze den Gliedern dadurch zuweist, daß es sie immer wieder von neuem hervorbringt und sie die eigentlichen Träger des Willens und der Freiheit sein läßt, hebt die Wichtigkeit der Selbsterhaltung, der Entfaltung der eigenen Kräfte und Fähigkeiten und deren positiv-fördernden Einsatzes sowohl für das eigene Leben wie auch für Familie, Volk, Staat, Rasse und Art und die noch umfassenderen Pflichtenkreise hervor.
Die Sorgfalt, die das Ganze der Festigung der Eigenart, der Erhaltung des erblichen Artcharakters und der sie bedingenden Erbfaktoren angedeihen läßt, verpflichtet den einzelnen, auch seinerseits das Mögliche zur Erhaltung seiner Art durch Fortpflanzung beizutragen und dabei mit seinen Erbfaktoren nicht minder sorgfältig umzugehen.
Die unaufhörlichen Versuche der Natur, durch Mutation und Auslese zu Umformung und Vervollkommnung der Gestaltung und Leistung zu gelangen, ist ein unüberhörbarer Appell des Ganzen an den Menschen, in seinem Bereich in Gleichrichtung mit der Natur eine entsprechende fortschrittliche Vervollkommnung anzustreben. Das Neben- und Miteinander von Wettbewerb der Kräfte, wechselseitigem Zusammenwirken und gegenseitiger Hilfe im Allgeschehen fordert uns auf, im Bereich menschlicher Wirkungsmöglichkeit in entsprechender Weise zu verfahren und bei allem Wettbewerb, der zur Gesunderhaltung des Lebens unentbehrlich ist, das wechselseitige aufeinander Angewiesensein, die gegenseitige Hilfe und das Streben nach möglichst friedlichem Zusammenleben der Völker und ihrer Staaten in der Völkerfamilie der Menschheit nicht zu vergessen.“
(Zitat Ende)

Jetzt möchte ich noch auf die Seiten 91 und 92 hinweisen!

    • Die Seite 91 enthält unter der Überschrift „Lebensfreude als Trost“ Hinweise, wie mit dem „brutalen Leben (meine Worte)“ umgegangen werden sollte.
    • Die Seite 92 enthält die Einladung, dem Herrgott zu vertrauen!
        • Genau dieses Vertrauen habe ich und es hat mir bis heute ermöglicht diesen Weg zu gehen und immer mit Vertrauen in die Zukunft zu sehen!
          .
        • Gegen die gierigen Scheißbullen, die im Februar 2017 für 15.000 bis 30.000 Euro Gegenstände mitgenommen haben, die die mit ihren dreckigen Fingern gar nicht hätten anfassen dürfen, war nicht anzukommen!
        • Auf diese Polizeischeiße wartet aber ein wiederverwertbarer Strick und wenn das erforderlich sein sollte die Hinrichtung nach der Methode „Offener Brief an das Landgericht Itzehoe Teil 3“!
        • Hier findet ihr den offenen Brief: https://sonnenspiegel.eu/politik/offener-brief6.html

Wir brauchen keine „Polizei (???)“ die
in Wirklichkeit die SCHLÄGERTRUPPE
der SATANISCHEN WELTREGIERUNG
ist, wir brauchen Schutz vor den Satanisten!

Erinnert euch an die Covid-Lüge: Da haben die Scheißbullen ihr tatsächliches Gesicht gezeigt!

Frau Gärtner und der Deister aus Itzehoe müssen einer der beiden Weltsichten anhängen, die „nicht in den Himmel führen können (meine Worte)“!

    • Ob die das wollen oder nicht spielt keine Rolle!
    • Die werden die Konsequenzen tragen!

Deren Master wurden von mir oft genug gewarnt!

    • Das hier war ein eindeutiger Schuß vor den Bug:
    • Titel: Klaus Schickert: Die Juden im Leben der Völker, Band I, Die Judenfrage in Ungarn, Jüdische Assimilation und antisemitische Bewegung im 19. und 20. Jahrhundert.
    • URL: https://archive.org/details/JudenUngarn
    • Hinweis: Die Einstellung passierte genau zwei Tage vor dem ersten gegen mich geführten Strafprozeß!
      .
    • Nur hat die das nicht nachdenklich gemacht, sondern wütend!

Wie viele Tote hat die das
in der Zwischenzeit gekostet?

Es wird weitere Tote geben, von denen ich keine Kenntnis habe!

Ohrfeigen für das Bundesverfassungsgericht: https://archive.ph/N5o1q

 

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